Mein Papa hatte letzte Woche Geburtstag. Weil meine Eltern aber über seinen Geburtstag im Urlaub waren, haben wir kurzerhand beschlossen, das Geburtstags-Kaffeetrinken um eine Woche zu verschieben.
Eigentlich wollte ich ja beide Kuchen machen, aber meine Oma hat sich schon einen geschnappt und dann blieb mir nur noch über, ordentlich Konkurrenz zum Lieblingskuchen der Familie zu machen!
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ich hoffe, ihr hattet ein tolles Osterwochenende! Ich konnte zum ersten Mal seit langem wieder ausschlafen, faulenzen und viel lesen, aber nun beginnt langsam mein schlechtes Gewissen an mir zu nagen und erinnert mich daran, dass ich eigentlich lernen sollte. Aber dieses tolle Rezept kann ich ja noch ganz schnell posten, bevor ich mich dann (vielleicht) an die Arbeit mache.
Zutaten:
- 300g Mehl
- 150g Zucker
- 100g gemahlene Haselnüsse
- 100g gehackte Mandeln
- 1 Pck. Backpulver
- 1 Pck. Vanillepulver
- 70g Margarine
- 300ml Sojamilch
- Schokoladenstückchen
Zubereitung:
1. Die trockenen Zutaten werden gründlich miteinander vermischt, dann werden Margarine und Sojamilch eingerührt. Zuletzt werden die Schokoladenstückchen untergemischt.
2. Die Kuchenform wird gefettet und mit ein wenig Mehl eingestreut, danach wird der Teig hineingefüllt.
3. Der Gugelhupf wird 50 Minuten bei 170°C gebacken. Nach ein wenig Abkühlen sollte er leicht aus der Form lösbar sein.
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Auch ich möchte anlässlich von Meatout mal wieder ein Rezept auf den Blog schmeißen!
Ich hatte noch aaaaaalte Äpfel über, die schon so schrumpelig waren, dass man sie nicht "normal" essen wollte. Also hab ich mir schnell ein Apfelkuchenrezept gesucht und tadaaaa....super lecker, super einfach und super schnell aufgefuttert!
160g Margarine
120g Zucker
1 Prise Salz
2 Pck. Vanillezucker
260g Dinkelmehl
3 TL Backpulver
1 TL Zitronenschalenabrieb
200 ml Sonjamilch
4 Äpfel
Zuerst Margrine, Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann die restlichen Zutaten langsam dazugeben und alles gut mixen. Den Teig in eine gefettete Sprinform füllen und die in Stücke geteilte und eingeschnittenen Äpfel hineindrücken. Nach dem Backen nach Belieben mit Zimt oder Puderzucker bestreuen.
Bei 170 Grad etwa 50-55 backen.
Ein guter Kuchen, bei dem es nicht auffällt, dass er vegan ist! Ganz liebe Grüße, Monja
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Und schon wieder gibt´s ne Kuchenrunde. Mamas und Omas Geburtstag wurde gemeinsam nachgefeiert und bei den Großeltern leg ich mich für die schmackhafte Überzeugungsarbeit immer extra ins Zeug.
Aber seht selbst. =)
Proud-of-Cake
Boden:
375g Dinkelmehl
Kakao
200g Zucker
50ml Öl
300ml Wasser
125g Apfelmus
2EL Apfelessig
1,5 TL Natron
1 Pck. Vanillezucker
Die trockenen Zutaten vermischen, dann langsam die anderen Dinge zugeben. Eine Springform einfetten, mit Bröseln leicht einmehlen und dann den Teig hineingeben.
Creme:
900g Vanillesojajoghurt
240g Margarine
1Prise Salz
200g Zucker
Schale einer Zitrone
250g Kokosflocken
1Pck. Vanillepuddingpulver
etwas Stärke
Alles bei 160 Grad ca. 1,5-2 Stunden backen. Den Ofen ausmachen und den Kuchen erst im Ofen, dann draußen und dann im Kühlschrank abkühlen lassen.
Am besten eine ganze Nacht kaltstellen, am nächsten Tag erst die Springform lösen. Dann ist der Kuchen auf jeden Fall schön fest.
Das Rezept ist eine Abwandlung vom „Käsekuchen“, den ich hier scho mal gezeigt habe. Da einige ihn nachgemacht haben und er da irgendwie nicht so gut funktioniert hat, hab ich versucht das Rezept zu optimieren.
Dummerweise habe ich „nach Gefühl“ gearbeitet- Die Mengenangaben sind daher eher geschätzt als 100% richtig. Ich könnte mich selbst schwarzärgern! Denn der Kuchen war soooo unglaublich lecker. Also wirklich, könnte mir selbst auf die Schulter klopfen. Haha.
Sweet Health Cake
Zutaten:
260g Vollkornmehl
100g Zucker
100g Margarine
100ml Sojamilch
100ml Sprudel
1/2 Pck. Backpulver
1/2TL Natron
1 Pck. Vanillezucker
2EL Stärke
Saft und Schale einer unbehandelten Limette
Handvoll getrocknete Cranberries
Erst die trockenen Zutaten mischen, dann den Rest dazugeben, die Cranberries am Ende unterheben und den Teig in eine gefettete Kastenform geben.
Bei ca. 160 Grad um die 45 Minuten backen.
Der Kuchen schmeckte eigentlich recht gut. Die Cranberries erinnern gebacken an Rosinen.
Vielleicht hätte man aber besser frisches Obst nehmen sollen, denn der Kuchen war sehr bröselig, fiel beim Schneiden fast auseinander…
Schlumpf Cupkaes
450g Mehl
300g Zucker
Kakao
120ml Öl
1Prise Salz
1 TL Natron
60g Apfelmus
210ml Leitungswasser
2EL Apfelessig
Wieder erst die trockenen Zutaten, dann den Rest mischen.
Sie brauchen bei ca. 160 Grad um die 20 Minuten im Ofen.
Frosting:
Margarine
Puderzucker
blaue und rote Speisefarbe
Marmelade
Buttervanillearoma
Zucker mit Margarine mischen, nach belieben färben, Marmelade, Aroma dazu und mithilfe eines Spritzbeutels die Muffins verzieren.
Hatte von allem auch etwas bei einem Tag der offenen Tür des Vereins KoMeT e.V. für Pferdeschutz dabei. Am Ende der Feier war alles ausverkauft.
Viel Spaß beim Nachbacken!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Papa hatte Geburtstag und da er Zucker nicht so gut verträgt, habe ich nach einem Kuchen Ausschau gehalten, der nicht ganz so zuckerlastig ist.
Dabei bin ich auf eine vegane Version von „Russischem Zupfkuchen“ gestoßen.
Russicher Vupfkuchen
360g Mehl
4EL Zucker
180g Margarine
6EL Sojamilch
2EL Kakao
1Prise Salz
1TL Lebkuchengewürz
Füllung:
500g Soja-Joghurt
90g Zucker
90g abgezogene und gemahlene Mandeln
60g Margarine
1Pck. Vanillepuddingpulver
40g Stärke
1Prise Salz
Schale 1/2 Zitrone
1Prise Zimt
1Prise Backpulver
Erst die Zutaten für den Teig verkneten. Damit den Boden der Kuchenform auslegen.
Die Füllung mit dem Handrührgerät herstellen und in den Kuchenboden mit Rand geben.
Aus dem restlichen Mürbeteig kann man Verzierungen herstellen.
Bei 200° Ober-/Unterhitze etwa 45 Minuten backen. Vor dem Anschneiden mindestens eine Stunde auskühlen lassen.
Sie haben uns bei der Herstellung wirklich ziemlich geärgert! Haha. Aber waren sehr lecker.
Das Rezept gibt es meine ich schon auf dem Blog. Ist von Annika.
Wir haben nur noch manche mit Marmelade oder Marzipan gefüllt.
Ganz liebe Grüße,
Monja
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heute möchte ich euch ein Rezept für Spinat-Quiche vorstellen - oder Spinat-Wähe, wie sie in der Schweiz genannt wird.
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Hallo meine Lieben,
Tarzans Dschungelschrei
80g Margarine
50g Zucker
50ml Ahornsirup
400g Mehl
2 TK Backpulver
2-3 Bananen
120ml Vanillesojamilch
40g gehackte Walnüsse
Schokotropfen
Schmeckt warm genauso gut wie am nächsten Tag kalt.
Und mein Bruder isst den Kuchen wie „Brot“. Da wollte ich mir noch ein Stück holen und sehe nur noch, wie er mit dem Viertel Kuchen in der Hand davonläuft. Ahhhh!
Manni Mammut´s Möhren-Muffins
200g Mehl
180g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Natron
½ TL Salz
2 geriebene Karotten
200g Sojajoghurt (natur)
100ml Öl
Zimt
Wieder einfach alle Zutaten gut mixen und mit Zimt etwas abschmecken.
Geht total schnell, die Muffins gehen gut auf (man kann die Teigmenge aber auch für einen Kuchen benutzen) und sie halten seeeehr lange, bleiben schön saftig und wer will, kann sie noch mit Schokolade verzieren.
Ich hab die in den letzten Wochen dreimal gemacht und jedes Mal kamen sie gut an.
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Gestern ist mein Brüderchen 18 geworden!
Ursprünglich wollte ich dafür eine richtig coole, vegane Torte bestellen. Aber irgendwie hat mich der Tortenversand einfach mal vollkommen ignoriert.
Also musste ich letztendlich selbst ran. Aber….es hat sich gelohnt! Brüderchen meinte gar, ich hätte sie doch bestellt. Haha.
Geri´s 18!
Teig:
200g Dinkelmehl
100g Zucker
230 ml Sojamilch
2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
Kakaopulver
Creme:
250g Margarine
1 Pck. Vanillepuddingpulver
400 ml Sojamilch
1 Pck. Vanillezucker
3 EL Zucker
70 g Zartbitterschokolade
150 g Nougat
Füllung:
1 großes Glas Sauerkirschen
1 Pck. Tortenguss
Auskühlen lassen und dann halbieren. (Mit einem Bindfaden klappt das fabelhaft. Danke, Tante Moni, für den Tipp!)
Erst dann die Margarine unterrühren. Das ganze am besten nochmal kalt stellen.
Nun das Tortengusspulver mit dem Kirschsaft aufkochen. Die Kirschen unterheben und alles gut abkühlen und festwerden lassen.
Nun die gesamte Torte mit der Nougatcreme einstreichen und nach Belieben verzieren.
Die schmeckt so guuuuuuuut. *_* Nicht mal so süß, wie man anfangs vermutet. Es waren fünf Freunde von meinem Bruder da, dann noch meine Eltern, Großtante und Großonkel und allen hat sie riiiichtig gut geschmeckt.
Aber man muss sich wirklich Zeit nehmen, denn es gibt sehr viele Zwischenschritte und man muss immer wieder warten, bis etwas abgekühlt ist, das kann sich schnell über Stunden ziehen…
Ich hoffe, ihr könnt auch jemanden mit so etwas zum Geburtstag überraschen!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Ich möchte euch etwas ganz ganz tolles vorstellen: Chocolate Peanut Butter Cupcakes. Meine Mutter, die gegenüber veganem Gebäck seeeehr kritisch ist ("Man merkt halt schon, dass kein Ei drin ist...", "Das ist immer so matschig!") war begeistert. Das soll etwas heissen! Das macht die ganzen "Iih, ist da Sojamilch drin? Das ess ich nicht!"-Kommentare vom Klassentreffen, an das ich sie mitgebracht habe, schon fast wieder wett!
Kuchen:
Für den Kuchen-Teil habe ich das Schoko-Cupcake-Rezept verwendet, das ich hier schon einmal vorgestellt habe. Dafür habe ich nur einen Tipp: Versucht nicht, das Natron durch Backpulver zu ersetzen! Tut es nicht! :D
Frosting:
Für das Frosting habe ich einfach Puderzucker mit Margarine und Erdnussbutter vermischt, bis es geschmeckt hat. Wer lieber mit Rezept arbeitet - dieses hier wirkt nicht schlecht! Butter natürlich durch Margarine ersetzen und anstelle von Milch Soja-Milch (oder Quinoa-Reis-Drink!) verwenden.
Dekoration:
Ich hab mit einem Messer das Frosting auf den abgekühlten Cupcakes verteilt und dann mit Schoko-Drops von Dr. Oetker bestreut.
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Verzeiht mir, dass ich euch in den letzten Monaten kläglichst vernachlässigt habe! Dieser Sommer war voller Urlaub, Chaos und…viel zu wenig Zeit!
Aber ich habe den Blog natürlich nicht vergessen und ich gelobe Besserung! Zumindest wieder ein wenig mehr! (Aber Mama ist jetzt so eine tolle vegane Köchin, da muss ich gar nix tun, wenn meine Zeit eh knappt ist…)
Trotzdem, jetzt will ich euch erstmal von meiner Reise im Juni (das ist ja eeeewig her!) erzählen.
Mit dem Autochen, Zelt, Hund und Freundin ging es durch England und Schottland.
Großbritannien ist wirklich fabelhaft!
Und das auch für Veganer. Überall gibt es was Leckeres zu futtern. Ich hätte den ganzen Tag essen können!
Für alle, die auch mal über den Kanal hüpfen, hier ein paar Produktvorschläge, die ich besonders toll fand:
Das alles war wirklich bezahlbar, man musste meist keine speziellen Läden aufsuchen und es schmeckte sooooo gut!
Also, alle Veganer, ich kann euch nur eine Reise dahin empfehlen! (Mal ganz von der wundervollen Landschaft und den netten Leuten abgesehen!)
Ich verspreche euch, in nächster Zeit öfter mal wieder zu schreiben!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Wenn ihr diesen Post lest, werde ich in Amerika sein und einige Freunde treffen, die ich schon eeeewig nicht mehr gesehen hab. Das ist wunder- wunder- wunderbar, und um zu feiern gibt es ein amerikanisches Rezept für euch. There you go, Peach Cobbler!
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