Apfelkuchen - an apple a day keeps the doctor away
Sunday, October 19, 2014

Hallihallo! :-)
Mein Papa hatte letzte Woche Geburtstag. Weil meine Eltern aber über seinen Geburtstag im Urlaub waren, haben wir kurzerhand beschlossen, das Geburtstags-Kaffeetrinken um eine Woche zu verschieben.
Eigentlich wollte ich ja beide Kuchen machen, aber meine Oma hat sich schon einen geschnappt und dann blieb mir nur noch über, ordentlich Konkurrenz zum Lieblingskuchen der Familie zu machen!


Zutaten:
- 300g Mehl
- 100g Zucker
- 200g Margarine
- 1 Banane
- 8-9 Äpfel
- 3 EL Zucker
- Zimt
- Wasser

Zubereitung:
1. Die Banane in einer Schüssel zu Mus quetschen.
2. Mehl, Zucker, Margarine und Banenenmus zu einem Teig kneten. Etwa 3/4 des Teiges in einer Springform ausbreiten und damit Boden sowie Rand auskleiden. Den Rest des Teiges zur Seite stellen.
3. Die Äpfel schälen, entkernen, in kleine Stücke schneiden und in einem Topf mit Zucker, einer Prise Zimt und einem Schuss Wasser erhitzen. Nach einer Weile entsteht eine Art Apfelkompott, die Äpfel werden glasig und etwas breiig.
4. Den Apfelkompott in der Springform verteilen. Den restlichen Teig über dem Kuchen zerbröseln oder je nach Geschmack in Streifen teilen und den Kuchen vergittern. Den überstehenden Rand über den Kuchen klappen.
5. Den Kuchen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 45min backen, sodass Streusel und Rand goldgelb sind.


Die Rückmeldung war enorm gut. Normalerweise wird die Himbeertorte meiner Oma immer zuerst aufgegessen, bevor irgendetwas anderes angerührt wird - diesmal ist sogar etwas von der Torte über geblieben! Alle haben den Apfelkuchen mindestens probiert, meine kleine Cousine hat angekündigt auch mal vegetarisch kochen zu wollen und am Ende sind sowohl von der Torte als auch von dem Apfelkuchen nur zwei Stücken über geblieben. 
Das Rezept kriegt auf jeden Fall einen Ehrenplatz in meinem imaginären Kochbuch! Bin gespannt, wann das erste Mal nachgebacken wird... :-)

Liebe Grüße und guten Hunger wünscht euch
Resa

Labels: , , , , , , , ,


Haselnuss-Gugelhupf
Monday, April 21, 2014

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet ein tolles Osterwochenende! Ich konnte zum ersten Mal seit langem wieder ausschlafen, faulenzen und viel lesen, aber nun beginnt langsam mein schlechtes Gewissen an mir zu nagen und erinnert mich daran, dass ich eigentlich lernen sollte. Aber dieses tolle Rezept kann ich ja noch ganz schnell posten, bevor ich mich dann (vielleicht) an die Arbeit mache.

Haselnuss-Gugelhupf


Zutaten:
- 300g Mehl
- 150g Zucker
- 100g gemahlene Haselnüsse
- 100g gehackte Mandeln
- 1 Pck. Backpulver
- 1 Pck. Vanillepulver
- 70g Margarine
- 300ml Sojamilch
- Schokoladenstückchen

Zubereitung:
1. Die trockenen Zutaten werden gründlich miteinander vermischt, dann werden Margarine und Sojamilch eingerührt. Zuletzt werden die Schokoladenstückchen untergemischt.
2. Die Kuchenform wird gefettet und mit ein wenig Mehl eingestreut, danach wird der Teig hineingefüllt.
3. Der Gugelhupf wird 50 Minuten bei 170°C gebacken. Nach ein wenig Abkühlen sollte er leicht aus der Form lösbar sein.


Dieser Kuchen ist wirklich ganz, ganz toll! Ich bin veganen Kuchen gegenüber sonst immer sehr misstrauisch, aber dieser Gugelhupf funktioniert! Und er liess sich super aus der normalerweise blöden Gugelhupf-Form lösen!

Ich wünsche euch viel Spass beim Backen und guten Appetit!
Annika

Labels: , , , , , , ,


MEATOUT 2014 - Old Apple Cake
Sunday, March 23, 2014

Hallo meine Lieben!

Auch ich möchte anlässlich von Meatout mal wieder ein Rezept auf den Blog schmeißen!
Ich hatte noch aaaaaalte Äpfel über, die schon so schrumpelig waren, dass man sie nicht "normal" essen wollte. Also hab ich mir schnell ein Apfelkuchenrezept gesucht und tadaaaa....super lecker, super einfach und super schnell aufgefuttert!


Old Apple Cake


Zutaten:
160g Margarine
120g Zucker
1 Prise Salz
2 Pck. Vanillezucker
260g Dinkelmehl
3 TL Backpulver
1 TL Zitronenschalenabrieb
200 ml Sonjamilch
4 Äpfel


Zuerst Margrine, Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann die restlichen Zutaten langsam dazugeben und alles gut mixen. Den Teig in eine gefettete Sprinform füllen und die in Stücke geteilte und eingeschnittenen Äpfel hineindrücken. Nach dem Backen nach Belieben mit Zimt oder Puderzucker bestreuen.


Bei 170 Grad etwa 50-55 backen.


Ein guter Kuchen, bei dem es nicht auffällt, dass er vegan ist! Ganz liebe Grüße, Monja

Labels: , , , , , , , ,


Sweet dreams...
Monday, February 10, 2014

Hallo meine Lieben!

Und schon wieder gibt´s ne Kuchenrunde. Mamas und Omas Geburtstag wurde gemeinsam nachgefeiert und bei den Großeltern leg ich mich für die schmackhafte Überzeugungsarbeit immer extra ins Zeug. 
Aber seht selbst. =)


Proud-of-Cake


Boden:
375g Dinkelmehl
 Kakao
200g Zucker
50ml Öl
300ml Wasser
125g Apfelmus
2EL Apfelessig
1,5 TL Natron
1 Pck. Vanillezucker





Die trockenen Zutaten vermischen, dann langsam die anderen Dinge zugeben. Eine Springform einfetten, mit Bröseln leicht einmehlen und dann den Teig hineingeben.


Creme:
900g  Vanillesojajoghurt
240g Margarine
1Prise Salz
200g Zucker
Schale einer Zitrone
250g Kokosflocken
1Pck. Vanillepuddingpulver
etwas Stärke


Erst das Puddingpulver in etwas Sojajoghurt anrühren. Margarine mit Zucker schaumig schlagen. Dann alle Zutaten mischen und die Masse auf den Schokoboden geben. 



Alles bei 160 Grad ca. 1,5-2 Stunden backen. Den Ofen ausmachen und den Kuchen erst im Ofen, dann draußen und dann im Kühlschrank abkühlen lassen.
Am besten eine ganze Nacht kaltstellen, am nächsten Tag erst die Springform lösen. Dann ist der Kuchen auf jeden Fall schön fest.

Das Rezept ist eine Abwandlung vom „Käsekuchen“, den ich hier scho mal gezeigt habe. Da einige ihn nachgemacht haben und er da irgendwie nicht so gut funktioniert hat, hab ich versucht das Rezept zu optimieren.
Dummerweise habe ich „nach Gefühl“ gearbeitet- Die Mengenangaben sind daher eher geschätzt als 100% richtig. Ich könnte mich selbst schwarzärgern! Denn der Kuchen war soooo unglaublich lecker. Also wirklich, könnte mir selbst auf die Schulter klopfen. Haha. 


Sweet Health Cake




Zutaten: 
260g Vollkornmehl
100g Zucker
100g Margarine
100ml Sojamilch 
100ml Sprudel
1/2 Pck. Backpulver
1/2TL Natron
 
1 Pck. Vanillezucker
2EL Stärke
Saft und Schale einer unbehandelten Limette
Handvoll getrocknete Cranberries




Erst die trockenen Zutaten mischen, dann den Rest dazugeben, die Cranberries am Ende unterheben und den Teig in eine gefettete Kastenform geben. 
Bei ca. 160 Grad um die 45 Minuten backen.

Der Kuchen schmeckte eigentlich recht gut. Die Cranberries erinnern gebacken an Rosinen.
Vielleicht hätte man aber besser frisches Obst nehmen sollen, denn der Kuchen war sehr bröselig, fiel beim Schneiden fast auseinander…



Schlumpf Cupkaes



Zutaten:
450g Mehl
300g Zucker
 Kakao
120ml Öl
1Prise Salz
1 TL Natron
60g Apfelmus
210ml Leitungswasser
2EL Apfelessig




Wieder erst die trockenen Zutaten, dann den Rest mischen. 
Sie brauchen bei ca. 160 Grad um die 20 Minuten im Ofen. 

Frosting: 
 Margarine
Puderzucker
blaue und rote Speisefarbe
Marmelade
Buttervanillearoma



Zucker mit Margarine mischen, nach belieben färben, Marmelade, Aroma dazu und mithilfe eines Spritzbeutels die Muffins verzieren.
Sie sehen auf jeden Fall sehr knuffig aus. Schmecken ohne Creme aber auch super.

Allgemein kamen alle Sorten gut an. Der Käsekuchen war  aber der eindeutige Gewinner.
Hatte von allem auch etwas bei einem Tag der offenen Tür des Vereins KoMeT e.V. für Pferdeschutz dabei. Am Ende der Feier war alles ausverkauft. 

Viel Spaß beim Nachbacken!
Ganz liebe Grüße,
Monja

Labels: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,


Vegan Birthday - here we go again
Tuesday, December 31, 2013

Hallo meine Lieben,

Papa hatte Geburtstag und da er Zucker nicht so gut verträgt, habe ich nach einem Kuchen Ausschau gehalten, der nicht ganz so zuckerlastig ist.
Dabei bin ich auf eine vegane Version von „Russischem Zupfkuchen“ gestoßen.

Russicher Vupfkuchen











Mürbteig:
360g Mehl
4EL Zucker
180g Margarine
6EL Sojamilch
2EL Kakao
1Prise Salz
1TL Lebkuchengewürz

Füllung:
500g Soja-Joghurt
90g Zucker
90g abgezogene und gemahlene Mandeln
60g Margarine
1Pck. Vanillepuddingpulver
40g Stärke
1Prise Salz
Schale 1/2 Zitrone
1Prise Zimt
1Prise Backpulver

Erst die Zutaten für den Teig verkneten. Damit den Boden der Kuchenform auslegen.
Die Füllung mit dem Handrührgerät herstellen und in den Kuchenboden mit Rand geben.
Aus dem restlichen Mürbeteig kann man Verzierungen herstellen.
Bei 200° Ober-/Unterhitze etwa 45 Minuten backen. Vor dem Anschneiden mindestens eine Stunde auskühlen lassen.






Zusätzlich gab es noch Cake-Pops, die meine Schwester unbedingt mal ausprobieren wollte.
Sie haben uns bei der Herstellung wirklich ziemlich geärgert! Haha. Aber waren sehr lecker.
Das Rezept gibt es meine ich schon auf dem Blog. Ist von Annika.
Wir haben nur noch manche mit Marmelade oder Marzipan gefüllt.


Viel Spaß beim Nachbacken!
Ganz liebe Grüße,
Monja

Labels: , , , , , , , , , , , , ,


Spinat-Quiche
Sunday, December 15, 2013

Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich euch ein Rezept für Spinat-Quiche vorstellen - oder Spinat-Wähe, wie sie in der Schweiz genannt wird.

Spinat-Quiche




Zutaten:
1 Packung Kuchenboden (oder Blätterteig)
600g gefrorener Blattspinat, aufgetaut
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
250ml Soja-Cuisine
2-3 EL Wilmersburger Pizzaschmelz
1 TL Maisstärke

Zubereitung:
1. Hacke die Zwiebel und die Knoblauchzehe klein und brate sie in etwas Öl an. Gib dann den Blattspinat dazu und dünste ihn ebenfalls an, würze dann gut mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss.
2. Bestreiche den Kuchenboden mit etwas Öl, damit er sich nicht zu sehr mit der Flüssigkeit des Blattspinats vollsaugt. Gib dann die Blattspinat-Mischung hinein.
3. Vermische Soja-Cuisine, Pizzaschmelz und Maisstärke und würze es ebenfalls mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Giesse diese Mischung dann über den Blattspinat und achte dabei darauf, dass sie gut verteilt ist.
4. Backe nach Packungsanweisung des Kuchenbodens oder bei etwa 200°C bis der Guss und der Teig leicht bräunlich werden.


Ich wünsche euch viel Spass und guten Appetit!

Alles Liebe, Annika

Labels: , , , , , , , , , , ,


Random Stuff
Wednesday, October 23, 2013

Hallo meine Lieben,

ich hatte noch ein paar Kleinigkeiten auf dem Handy, deshalb gibt´s heute einen „Allerlei-Blogeintrag“ zum Thema backen..

Tarzans Dschungelschrei






Zutaten:
80g Margarine
50g Zucker
50ml Ahornsirup
400g Mehl
2 TK Backpulver
2-3 Bananen
120ml Vanillesojamilch
40g gehackte Walnüsse
Schokotropfen

Einfach alle Zutaten mischen, gut mit dem Mixer zu einem Teig verarbeiten und ab in den vorgeheizten Ofen.
Schmeckt warm genauso gut wie am nächsten Tag kalt.



Und mein Bruder isst den Kuchen wie „Brot“. Da wollte ich mir noch ein Stück holen und sehe nur noch, wie er mit dem Viertel Kuchen in der Hand davonläuft. Ahhhh!




Manni Mammut´s Möhren-Muffins




Zutaten:
200g Mehl
180g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Natron
½ TL Salz
2 geriebene Karotten
200g Sojajoghurt (natur)
100ml Öl
Zimt

Wieder einfach alle Zutaten gut mixen und mit Zimt etwas abschmecken.
Geht total schnell, die Muffins gehen gut auf (man kann die Teigmenge aber auch für einen Kuchen benutzen) und sie halten seeeehr lange, bleiben schön saftig und wer will, kann sie noch mit Schokolade verzieren.

Ich hab die in den letzten Wochen dreimal gemacht und jedes Mal kamen sie gut an. 
Das war´s dann erst mal wieder von mir.

Ganz liebe Grüße,
Monja

Labels: , , , , , , , ,


Geri´s 18
Tuesday, October 15, 2013

Hallo meine Lieben!

Gestern ist mein Brüderchen 18 geworden!
Ursprünglich wollte ich dafür eine richtig coole, vegane Torte bestellen. Aber irgendwie hat mich der Tortenversand einfach mal vollkommen ignoriert.
Also musste ich letztendlich selbst ran. Aber….es hat sich gelohnt! Brüderchen meinte gar, ich hätte sie doch bestellt. Haha.

Geri´s 18!


Teig:
200g Dinkelmehl
100g Zucker
230 ml Sojamilch
2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
Kakaopulver

Creme:
250g Margarine
1 Pck. Vanillepuddingpulver
400 ml Sojamilch
1 Pck. Vanillezucker
3 EL Zucker
70 g Zartbitterschokolade
150 g Nougat

Füllung:
1 großes Glas Sauerkirschen
1 Pck. Tortenguss


1    1. Die Teigzutaten verühren, in eine gefettete, bemehlte Springform (26 cm) geben und rund 20 Minuten im vorgeheizten Ofen bei ca 175 Grad backen.
Auskühlen lassen und dann halbieren. (Mit einem Bindfaden klappt das fabelhaft. Danke, Tante Moni, für den Tipp!)

2    2. Den Vanillepudding nach Packungsanweisung kochen. Hierbei jedoch anstatt der angegebenen 500ml nur 400 ml Sojamilch benutzen. Im heißen Pudding die Schokolade und Nougat schmelzen. Anschließend alles auf Zimmertemperatur abkühlen und fest werden lassen.
Erst dann die Margarine unterrühren. Das ganze am besten nochmal kalt stellen.

3    3. Von den Kirschen 250 ml Saft auffangen. Die Kirschen ansonsten abtropfen lassen und ausdrücken.
Nun das Tortengusspulver mit dem Kirschsaft aufkochen. Die Kirschen unterheben und alles gut abkühlen und festwerden lassen.

4    4. Nun einen Tortenring um die untere Bodenschicht aufstellen. Den Boden mit der Kirschmasse befüllen und mit dem zweiten Tortenboden bedecken. Alles gut andrücken.
Nun die gesamte Torte mit der Nougatcreme einstreichen und nach Belieben verzieren.

5    5. Die Torte am besten ein paar Stunden oder über Nacht kalt stellen.










Die schmeckt so guuuuuuuut. *_* Nicht mal so süß, wie man anfangs vermutet.  Es waren fünf Freunde von meinem Bruder da, dann noch meine Eltern, Großtante und Großonkel und allen hat sie riiiichtig gut geschmeckt.
Aber man muss sich wirklich Zeit nehmen, denn es gibt sehr viele Zwischenschritte und man muss immer wieder warten, bis etwas abgekühlt ist, das kann sich schnell über Stunden ziehen…


Ich hoffe, ihr könnt auch jemanden mit so etwas zum Geburtstag überraschen!
Ganz liebe Grüße,
Monja

Labels: , , , , , , , , , , , , ,


Chocolate Peanut Butter Cupcakes
Tuesday, October 1, 2013

Hallo ihr Lieben!
Ich möchte euch etwas ganz ganz tolles vorstellen: Chocolate Peanut Butter Cupcakes. Meine Mutter, die gegenüber veganem Gebäck seeeehr kritisch ist ("Man merkt halt schon, dass kein Ei drin ist...", "Das ist immer so matschig!") war begeistert. Das soll etwas heissen! Das macht die ganzen "Iih, ist da Sojamilch drin? Das ess ich nicht!"-Kommentare vom Klassentreffen, an das ich sie mitgebracht habe, schon fast wieder wett!

Chocolate Peanut Butter Cupcakes


Kuchen:
Für den Kuchen-Teil habe ich das Schoko-Cupcake-Rezept verwendet, das ich hier schon einmal vorgestellt habe. Dafür habe ich nur einen Tipp: Versucht nicht, das Natron durch Backpulver zu ersetzen! Tut es nicht! :D

Frosting:
Für das Frosting habe ich einfach Puderzucker mit Margarine und Erdnussbutter vermischt, bis es geschmeckt hat. Wer lieber mit Rezept arbeitet - dieses hier wirkt nicht schlecht! Butter natürlich durch Margarine ersetzen und anstelle von Milch Soja-Milch (oder Quinoa-Reis-Drink!) verwenden.

Dekoration:
Ich hab mit einem Messer das Frosting auf den abgekühlten Cupcakes verteilt und dann mit Schoko-Drops von Dr. Oetker bestreut.


Nun - ich hoffe mal, dass die Cupcakes euch schmecken, und dass eure Freunde etwas vorurteilsfreier sind, als meine! :)

Alles Liebe, Annika

Labels: , , , , , , , ,


Vegan in GB
Thursday, September 12, 2013


Hallo meine Lieben,




Verzeiht mir, dass ich euch in den letzten Monaten kläglichst vernachlässigt habe! Dieser Sommer war voller Urlaub, Chaos und…viel zu wenig Zeit!
Aber ich habe den Blog natürlich nicht vergessen und ich gelobe Besserung! Zumindest wieder ein wenig mehr! (Aber Mama ist jetzt so eine tolle vegane Köchin, da muss ich gar nix tun, wenn meine Zeit eh knappt ist…)
Trotzdem, jetzt will ich euch erstmal von meiner Reise im Juni (das ist ja eeeewig her!) erzählen.
Mit dem Autochen, Zelt, Hund und Freundin ging es durch England und Schottland.
Großbritannien ist wirklich fabelhaft!
Und das auch für Veganer. Überall gibt es was Leckeres zu futtern. Ich hätte den ganzen Tag essen können!
Für alle, die auch mal über den Kanal hüpfen, hier ein paar Produktvorschläge, die ich besonders toll fand:






So wurde Abends meist gekocht. Campingkocher, Reis oder Knödel mit Gemüse. Einfach, schnell, aber wir waren ja auch sehr huuuuungrig und brauchten keine kulinarischen Höhenflüge




.

Ein sehr leckeres Müsli, das zudem noch fair zu Tieren, der Umwelt und den Menschen ist! 






Sojamilch gab es in jedem kleinen Laden und ein ganz tolles kleines Geschäft in Edingburgh bescherte uns die beste Nougat-Creme aller Zeiten!





England ist nicht umsonst "Teatime"-Land mit den leckersten Keksen! Und dann auch noch eine große vegane Auswahl!




Als Happen für unterwegs und zwischendurch fanden wir diese leckeren Müsliriegel!






Und dann haben wir doch echt noch einen fertigen Mango-Käsekuchen entdeckt!!!!!



In einem süßen Dorf im Lake District gab es in einer Eisdiele neben Zitroneneis sogar veganes Schokoeis!


Das alles war wirklich bezahlbar, man musste meist keine speziellen Läden aufsuchen und es schmeckte sooooo gut!
Also, alle Veganer, ich kann euch nur eine Reise dahin empfehlen! (Mal ganz von der wundervollen Landschaft und den netten Leuten abgesehen!)


Ich verspreche euch, in nächster Zeit öfter mal wieder zu schreiben!
Ganz liebe Grüße,
Monja

Labels: , , , , , , , , , , , ,


Peach Cobbler
Wednesday, August 14, 2013

Hallo ihr Lieben!

Wenn ihr diesen Post lest, werde ich in Amerika sein und einige Freunde treffen, die ich schon eeeewig nicht mehr gesehen hab. Das ist wunder- wunder- wunderbar, und um zu feiern gibt es ein amerikanisches Rezept für euch. There you go, Peach Cobbler!

Peach Cobbler


Zutaten: (für 2 Personen)
1 Pfirsich oder Nektarine
1 EL Zucker

4 EL Mehl
2 EL Zucker
1/3 TL Backpulver
1 Prise Salz
3 EL Margarine, geschmolzen
2-3 EL Wasser

evt. Vanilleeis oder ein paar Pfirsichschnitze & Puderzucker zum Dekorieren

Zubereitung:
1. Der Pfirsich wird entsteint, geschält und in dünne Schnitze geschnitten. Diese werden mit 1 EL Zucker gesüsst und dann in die Ramequins gefüllt.
2. Mehl, Zucker, Backpulver und Salz werden gut vermischt. Die geschmolzene Margarine wird dazugegeben und es wird gerührt, dann wird Wasser zugegeben bis die Oberfläche des Teigs glatt ist. Der Teig wird nun ebenfalls auf die Ramequins verteilt.
3. Die Ramequins kommen nun bei 175°C für etwa 30 Minuten in den Ofen, bis der Teig am Rand etwas bräunlich wird. Da der Pfirsich-Saft gerne etwas überläuft empfehle ich, sie dabei auf ein Backblech zu stellen.
4. Wenn der Cobbler fertig ist sollte man ihn ein paar Minuten auskühlen lassen und dann warm geniessen. Vanilleeis passt super dazu, genau wie etwas frisches Obst.


Cobbler kann man übrigens mit allen möglichen Früchten machen. Ganz toll sind auch Beeren oder Äpfel! Ich hoffe es schmeckt - guten Appetit!

Alles Liebe, Annika

Labels: , , , , , , ,


Ältere Einträge


Wir sind eine Gruppe von jungen Tier-schützerinnen, die euch auf diesem Blog die vegane Ernährungsweise auf eine leckere und abwechslungsreiche Art näherbringen möchten! Erfahre mehr zu uns hier.







Klick hier für den RSS-Feed oder folge uns auf Facebook oder Instagram.