Sweet dreams...
Monday, February 10, 2014

Hallo meine Lieben!

Und schon wieder gibt´s ne Kuchenrunde. Mamas und Omas Geburtstag wurde gemeinsam nachgefeiert und bei den Großeltern leg ich mich für die schmackhafte Überzeugungsarbeit immer extra ins Zeug. 
Aber seht selbst. =)


Proud-of-Cake


Boden:
375g Dinkelmehl
 Kakao
200g Zucker
50ml Öl
300ml Wasser
125g Apfelmus
2EL Apfelessig
1,5 TL Natron
1 Pck. Vanillezucker





Die trockenen Zutaten vermischen, dann langsam die anderen Dinge zugeben. Eine Springform einfetten, mit Bröseln leicht einmehlen und dann den Teig hineingeben.


Creme:
900g  Vanillesojajoghurt
240g Margarine
1Prise Salz
200g Zucker
Schale einer Zitrone
250g Kokosflocken
1Pck. Vanillepuddingpulver
etwas Stärke


Erst das Puddingpulver in etwas Sojajoghurt anrühren. Margarine mit Zucker schaumig schlagen. Dann alle Zutaten mischen und die Masse auf den Schokoboden geben. 



Alles bei 160 Grad ca. 1,5-2 Stunden backen. Den Ofen ausmachen und den Kuchen erst im Ofen, dann draußen und dann im Kühlschrank abkühlen lassen.
Am besten eine ganze Nacht kaltstellen, am nächsten Tag erst die Springform lösen. Dann ist der Kuchen auf jeden Fall schön fest.

Das Rezept ist eine Abwandlung vom „Käsekuchen“, den ich hier scho mal gezeigt habe. Da einige ihn nachgemacht haben und er da irgendwie nicht so gut funktioniert hat, hab ich versucht das Rezept zu optimieren.
Dummerweise habe ich „nach Gefühl“ gearbeitet- Die Mengenangaben sind daher eher geschätzt als 100% richtig. Ich könnte mich selbst schwarzärgern! Denn der Kuchen war soooo unglaublich lecker. Also wirklich, könnte mir selbst auf die Schulter klopfen. Haha. 


Sweet Health Cake




Zutaten: 
260g Vollkornmehl
100g Zucker
100g Margarine
100ml Sojamilch 
100ml Sprudel
1/2 Pck. Backpulver
1/2TL Natron
 
1 Pck. Vanillezucker
2EL Stärke
Saft und Schale einer unbehandelten Limette
Handvoll getrocknete Cranberries




Erst die trockenen Zutaten mischen, dann den Rest dazugeben, die Cranberries am Ende unterheben und den Teig in eine gefettete Kastenform geben. 
Bei ca. 160 Grad um die 45 Minuten backen.

Der Kuchen schmeckte eigentlich recht gut. Die Cranberries erinnern gebacken an Rosinen.
Vielleicht hätte man aber besser frisches Obst nehmen sollen, denn der Kuchen war sehr bröselig, fiel beim Schneiden fast auseinander…



Schlumpf Cupkaes



Zutaten:
450g Mehl
300g Zucker
 Kakao
120ml Öl
1Prise Salz
1 TL Natron
60g Apfelmus
210ml Leitungswasser
2EL Apfelessig




Wieder erst die trockenen Zutaten, dann den Rest mischen. 
Sie brauchen bei ca. 160 Grad um die 20 Minuten im Ofen. 

Frosting: 
 Margarine
Puderzucker
blaue und rote Speisefarbe
Marmelade
Buttervanillearoma



Zucker mit Margarine mischen, nach belieben färben, Marmelade, Aroma dazu und mithilfe eines Spritzbeutels die Muffins verzieren.
Sie sehen auf jeden Fall sehr knuffig aus. Schmecken ohne Creme aber auch super.

Allgemein kamen alle Sorten gut an. Der Käsekuchen war  aber der eindeutige Gewinner.
Hatte von allem auch etwas bei einem Tag der offenen Tür des Vereins KoMeT e.V. für Pferdeschutz dabei. Am Ende der Feier war alles ausverkauft. 

Viel Spaß beim Nachbacken!
Ganz liebe Grüße,
Monja

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Zitronenplätzchen
Tuesday, December 10, 2013

Die Vielfalt an Plätzchen wird immer größer :-)
Heute gibt es das Rezept zu Zitronenkeksen. Es kann beliebig gestaltet werden, da dieses Rezept ein Grundrezept ist.


Zutaten 
• 300g helles Weizenmehl
• 200g Margarine
• 100g Puderzucker
• 3EL Sojadrink
• 1TL Vanillezucker
• abgeriebene Schaler 1/2 Zitrone
• 1Msp Backpulver

Zubereitung
Mehl, Puderzucker, Vanillezucker und Backpulver in eine Schüssel sieben und Zitronenschale und Sojadrink zufügen. Zimmerwarme Margarine in kleine Würfel teilen und dazu geben. Nun mit einem Handrührgerät kurz kneten und anschließend mit den Händen alles zu einem Teig verarbeiten. Den Teig in eine Frischhaltefolie einschlagen und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zeit andere Plätzchen backen! :-)
Den Teig auf einer mit Mehl bestrichenen Arbeitsfläche dünn ausrollen und nach beliebigem Muster ausstechen. Die Plätzchen auf mit Backpapier belegtem Backblech bei 170° ca. 12min backen und nach dem Auskühlen nach Herzenslust verzieren.

Das Rezept lässt sich in allen möglichen Variationen austesten. Sehr gut schmeckt es auch, wenn man Kreise aussticht und Marmelade zwischen zwei Plätzchen streicht. 
Guten Hunger!

Alles Liebe, Resa

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Zitronen-Cookies
Monday, August 26, 2013

Hallo ihr Lieben!

Morgen früh um vier Uhr werden Carina und ich uns endlich wieder einmal treffen. Und zwar in Basel am Flughafen! Von dort aus fliegen wir nach Alicante in Südspanien, wo wir für 10 Tage im Tierheim PAWS-Patas mithelfen werden! Wir werden zusammen in einem Caravan leben und dort auch kochen, das heisst ihr kommt vermutlich in den Genuss, einiger Kreationen!
Zuerst einmal müssen wir aber lange Stunden am Flughafen, den Flug an sich und eine längere Busfahrt hinter uns bringen - und für das braucht es Proviant! Deshalb habe ich uns leckere Zitronen-Cookies gebacken, und das Rezept möchte ich natürlich mit euch teilen.


Zitronen-Cookies


Zutaten: (für 24 Cookies)
130g Margarine, weich
180g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Maisstärke, vermischt mit 3 EL Wasser
3 EL Zitronensaft
1 Prise Salz
1/2 TL Backpulver
1/4 TL Natron
200g Mehl
Puderzucker, zum Verzieren

Zubereitung:
1. Vermische alle Zutaten bis und mit Salz und schlage sie schaumig. Vermische Backpulver, Natron und Mehl in einer separaten Schüssel und gib die Mischung dann zum Teig - gut unterrühren.
2. Gib mit einem Teelöffel kleine Teigportionen auf das Blech und lass einen Abstand von 5-7cm dazwischen.
3. Backe bei 175° für etwa 10 Minuten oder bis sie am Rand leicht goldbraun werden.
4. Lass die Plätzchen einige Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor du sie dann auf das Abkühlgitter legst. Sobald sie ganz abgekühlt sind kannst du sie mit etwas Puderzucker garnieren.

Ich hab die Plätzchen natürlich schon probiert, und sie schmecken soooo gut! Ich liebe die Mischung von süss und säuerlich, weshalb alles, was nach Zitrone schmeckt, mein Herz im Sturm erobert. Meistens. ;)




Mit diesen Plätzchen freue ich mich schon riesig auf den langen Tag morgen - vielleicht, weil ich in 24 Stunden etwa 30° haben werde, anstelle der jämmerlichen 15° hier. Auf alle Fälle wünsche ich euch viel viel Spass beim Backen!

Alles Liebe, Annika

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Orangen-Eistee
Saturday, August 24, 2013

Hallo ihr Lieben!

Der Sommer ist schon fast wieder vorbei - heute ist das Wetter hier schon richtig herbstlich. Letzte Woche hatten wir allerdings noch ein paar richtig schön warme Tage, und was ist eine bessere Abkühlung als Eistee? Oder noch besser: Kalter, frischer, selbstgemachter Orangen-Eistee.

Orangen-Eistee


Zutaten:
1l Wasser
3 Beutel Schwarztee
1/2 Tasse Orangensaft
1/4 Tasse Zitronensaft
2-5 EL Zucker

Zubereitung:
1. Gib die Teebeutel in einen Krug und übergiesse sie mit kochendem Wasser. Lass das Ganze zwei bis drei Minuten lang ziehen und entferne dann die Teebeutel. Gib Orangen- und Zitronensaft hinzu und süsse mit Zucker oder einer Zuckeralternative.
2. Füll ein paar Eiswürfel in ein Glas, garniere mit etwas Zitrone/Orange oder einem Strohhalm (sind meine gelben Strohalme nicht toll? Die hab ich in Kanada gekauft, nur für euch!) und fertig.




Ich wünsche euch ganz viel Spass und hoffe, dass ihr noch ein paar schöne letzte Sommertage erleben könnt!

Alles Liebe, Annika


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Osterkuchen
Monday, April 1, 2013

Hallo, ihr Lieben! Am Wochenende arbeite ich manchmal im Supermarkt an der Kasse, und dieser Osterkuchen hat mich schon seit Anfangs Februar sehr unglücklich gemacht. Ich liiiiebe Osterkuchen, und ich glaubte lange, ich könne ihn nie wieder essen. Er ist eine Art Schweizer Traditionsgebäck und enthält normalerweise Eier, Sahne, Milch und Butter. Allerdings klappte das Veganisieren ganz gut - und das Ergebnis hat geschmeckt, wie das Original. Ostern ist nun zwar schon wieder vorbei, aber ich könnte den Kuchen das ganze Jahr über essen. Und irgendwo muss ich bis nächsten Frühling ja das Rezept aufbewahren!

Osterkuchen
  

Zutaten:
für den Mürbeteig:
200g Mehl
150g Margarine, kalt
6 EL Zucker
etwas Wasser

für die Füllung:
4dl Sojamilch
1 Prise Salz
4 EL Weizengriess
60g Margarine
5 EL Zitronensaft
(ein paar Tropfen Zitronenaroma)
5 EL Zucker
5 EL Rosinen
3 EL gemahlene Haselnüsse
1 Pack Vanillezucker
1 TL Backpulver
3 EL Sojamehl

ausserdem:
4-5 EL Erdbeermarmelade
Puderzucker
Margarine/Öl zum Einfetten der Form
(Semmelbrösel)


Zubereitung:
1. Vermische die ersten drei Zutaten für den Mürbeteig mit dem Mixer, bis gleichmässig feine Krümel entstanden sind. Gib dann so viel Wasser dazu, dass du den Teig gut zu einer Kugel formen kannst, ohne dass er zerbröselt. Stelle ihn kühl, während du die Füllung machst.
2. Koche die Sojamilch in einer kleinen Pfanne auf (Achtung, nicht Überkochen lassen, wie ich es getan habe. Hoppla.) Gib dann das Salz und den Weizengriess dazu. Lass die Mischung nun auf niedriger Stufe für etwa 15 bis 20 Minuten köcheln und rühre dabei immer wieder um. Gib dann die Margarine dazu und schmelze sie darunter.
3. Vermische alle übrigen Zutaten in einer kleinen Schüssel. Wenn du Schwierigkeiten damit hast, die Masse gleichmässig hinzukriegen, gib noch einen Schluck Wasser oder Sojamilch dazu. Vermische die Masse dann mit dem Griessbrei.
4. Fette die Form ein und verteile evt. eine Hand voll Semmelbrösel darin. Nimm etwa 2/3 des Mürbeteigs, walle ihn aus und leg ihn in die Form. Mit dem restlichen Mürbeteig machst du den Rand. Achte darauf, dass der Boden nicht zu dick ist. Stich dann mit einer Gabel Löcher in den Boden. Verstreiche die Marmelade darauf und verteile dann die Füllung in die Form. Streiche sie etwas glatt.
5. Der Kuchen wird bei 220°C für etwa 20-30 Minuten gebacken. Nach dem Backen auskühlen lassen und kurz vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestreuen. 


Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Osterzeit und wünsche euch viel Spass mit diesem Rezept!

Alles Liebe, Annika

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Von Lämmern, Hasen und Süßkram


FROHE OSTERN!



Oder so ähnlich. Ostern ist nicht unbedingt ein veganes Fest. Man futtert bunt bemalte Eier. (Man isst also das, was symbolisch fürs Leben stehen soll?) Brät kleine Lämmchen. (Wenn Jesus für uns sterben durfte, dann sollten wir das doch mit weiteren toten Lämmern feiern!)
Aber wenn man Ostern als Familienfest, Fest für das LEBEN nimmt, dann kann es ganz nett sein.
Eigentlich sollten ja meine Großeltern kommen. Und die Oma hat heute Geburtstag. Da die andere Oma ja vegane Pralinen geschenkt bekommen hat, wollte ich ihr auch welche machen. Tja, aber…sie kamen dann doch nicht. Und wir hatten eingekauft für 8 Personen, waren letztendlich aber nur fünf. Deshalb sind meine Versprechungen auch nicht so ganz eingehalten worden. Es gibt also keine neuen Mittagsgerichte und nur 2 Kuchen, anstatt der geplanten 5. Schade für euch. Schade für meine Motivation. Aber…who cares.



Vralinen




Die „Rezepte“ für Pralinen stehen ja schon mehrmals aufm Blog.
Ich hab diesmal noch mit Cranberries, getrockneten Aprikosen, Nougat, Pudding und Joghurt herumprobiert. Und…da es mal wieder zu viele waren, wurde der Rest begeistert verdrückt.









Jetzt müssen die Pralinenschachteln eben die Reise zu Oma und Opa antreten. Meine Eltern fahren diese Woche nämlich zu ihnen.






Raspberry Temptation


Zutaten:
300g Dinkelmehl
100 g Zucker
2 Pck Vanillezucker
2 TL Backpulver
2 EL Stärke
4 EL Sojajoghurt
2 TL Ahornsirup
etwas Zitronensaft
60ml Öl
240ml Wasser
200 g Himbeeren

Marzipan
Himbeermarmelade

150g Schokolade
150ml Sojasahne, cuisine


Zucker, Vanillezucker, Mehl, Backpulver und Stärke vermischen. Die flüssigen Zutaten dazugeben und zu einem glatten Teig vermengen. Dann die Himbeeren unterheben.
Bei 170 Grad für ca. 25 Minuten in einer gefetteten, leicht panierten Backform backen.
Den ausgekühlten Kuchen mit Marmelade bestreichen und mit einer Marzipandecke belegen.
Dann aus der Schokolade und der Sojasahne eine flüssige Ganache herstellen. Den Kuchen dick damit bestreichen und nach Herzenslust verzieren.





Ich muss zugeben, wir haben ihn zu fünft in etwa 20 Minuten vernichtet. Durch die Himbeeren schmeckt er frühlinghaft-frisch, vielleicht gar etwas sauer. Wer einen trockeneren Kuchen bevorzugt, sollte nicht so viele Himbeeren benutzen.
Außerdem meckerte meine Schwester, man würde das Öl etwas rausschmecken.
Lecker war er trotzdem! Aber eine klebrige Angelegenheit. Denn der Schokoguss wird nicht richtig fest, sondern bleibt schön cremig.






Elly, das Alien-Lamm 


oder auch „Osterlammschlachtung“ ohne Blut


Zutaten:
260 g Dinkelmehl
120g Zucker
1 TL Backpulver
2 Messerspitzen Natron
2 Pck. Vanillezucker
Schale einer halben Zitrone
100g Margarine
160ml Sojamilch
2 EL blanchierte Mandeln



Margarine mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann die restlichen Zutaten zugeben. Die Sojamilch vorsichtig mit einrühren. Insgesamt sollte der Teig aber eine recht feste Konsistenz haben. In die eingefettete, panierte Osterlammform geben, alles schön andrücken und bei 160 Grad  mindestens eine Stunde backen.
Schön auskühlen lassen und dann mit Puderzucker bestreuen.




Oh mann, das Lamm hat mir Sorgen gemacht! Am Anfang lief ständig Flüssigkeit aus der Form, quoll einfach oben raus. Ich dachte schon, es wolle niiiieee fertig werden. Dann…fürchtete ich, es könne den Kopf verlieren. Also habe ich einen dünnen Holzstab hindurch gesteckt, um es beim „Stehen“ etwas zu stabilisieren. Dann hab ich die Augen schief geklebt, sodass es....eher wie ein Alien, oder Nessie aussah! Wenigstens schmeckte es trotz allem sehr gut! Vor allem mit etwas Marmelade. Und so haben wir dann doch noch ein süßes Lämmchen geköpft und vertilgt.


Sooooo, ich hoffe, ihr hattet auch schöne, vegane Ostern! An sich hätte ich noch 1-2 Sachen in petto, aber...hab grad genug gebloggt. Das kriegt ihr später zu sehen!

Wünsche euch noch einen schönen Feiertagabend!
Ganz liebe Grüße,
Monja


PS: Ich LIEBE Lämmchen!







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Gruppenburzeltag
Monday, January 21, 2013

Hallu ihr Fleißigen,




Zum Geburtstag viel Glück, zum Geburtstag viel Glück, 
zum Geburtstaaag, zum Geburtstaaaaaaaag.
 Zum Geburtstag viel Glück!

Heute haben wir gleich einen Doppelgeburtstag gehabt. Meine Mama und meine Oma wurden beide ein Jahr älter. 
Sowas muss natürlich gefeiert werden. Und womit? Ja, klar, mit Geschenken. Aber auch mit Kuuuuucheeeeeeeeen!
Und zwar mit Besonderen. Es sollte ja für jeden etwas dabei sein. Also habe ich mir für Opa und Brüderchen einen Marmorkuchen überlegt (die stehen eher auf „Trockenkuchen") und, damit es auch was „Tolleres“ gibt, wollte ich mich uuuuunbedingt mal an einer Art „veganen Käsekuchen“ probieren.
Ob es geklappt hat? Seht selbst!



Marmorius



Zutaten:
460g Mehl
200g Zucker 
2 gehäufte TL Speisestärke
80ml Sonnenblumenöl
1 Pck. Backpulver
1 Pck Vanillezucker 
480ml Sprudelwasser
1Prise Salz

Schale einer Bioorange
3 EL Kakao






Die oberen Zutaten gut vermischen. Dann den Teig aufteilen und in der einen Hälfte die geriebene Orangenschale, in der anderen den Kakao untermixen.
Eine Kuchenbackform einfetten und abwechselnd mit den beiden Schichten befüllen. Am Ende mit der Gabel die typische Marmorform erzeugen.
Bei etwa 160 Grad im Ofen backen, bis man bei der „Stichprobe“ merkt, dass der Teig fest ist.




Yummy! Ich bin ja ein Fan einfacher, aber geschmackvoller Kuchen. Er ist nicht zu süß und nicht zu „langweilig“. Die Orange verleiht dem ganzen nochmal das gewisse Etwas.
Und die Schokoglasur…passt auch!






Tropical Island



Teigzutaten:
300g Mehl
3-4 EL Kakao
140g Zucker
40ml Sonneblumenöl
240ml Sprudelwasser
100g Apfelmus
2EL Apfelessig
1 TL Natron
1 Pck Vanillezucker

Die Trockenzutaten vermischen. Öl, Wasser, Apfelmus und Essig dazugeben. Alles gut durchmiyen.
Eine Springform einfetten und den Teig hineinfüllen. 


Creme:
500g Sojajoghurt
120g Margarine
1Prise Salz
110g Zucker
Schale einer halben Zitrone
80g Kokosflocken
1Pck. Vanillepuddingpulver
120ml Sojamilch




Zuerst das Puddingpulver mit etwas Sojajoghurt vermischen. Dann Zucker und Margarine zugeben und alles schaumig schlagen. Nach und nach die anderen Zutaten dazumixen.
 Die fertige Creme auf den Schokoboden geben.







Den Kuchen bei 160° Umluft backen, bis die obere Schicht knusprig braun wird. (Dauert ziemlich lange)
Den Kuchen am besten einige Zeit vor dem Verzehr kaltstellen.

Ohhh, der ist so geil! Ich hab früher immer so gerne Käsekuchen gegessen! Und der hier ist einfach nur lecker! Mein Opa meinte sogar, den würde er auch als „echten Käsekuchen“ kaufen und nicht bemerken, dass er vegan ist.
Er schmeckt durch die Zitrone und den Joghurt wunderbar erfrischen, Kokos gibt ihm einen tropischen Charme, der Kakaoboden ist wunderbar schokoladig…!
Wer einen „ganz normalen“ Käsekuchen will, lässt einfach das Kakaopulver weg und nimmt etwas weniger Kokosflocken.
Der Kuchen erinnert auch etwas an „Russischen Zupfkuchen“. Denn kann man sicherlich ähnlich veganisieren.
Am besten eine Nacht im Kühlschrank kaltstellen, dann schmeckt er am besten.


So lassen sich Geburtstage doch wunderbar feiern!

Wünsch euch eine hoffentlich nicht so stressige Woche.
Ganz liebe Grüße,
Monja

PS: Ihr solltet unbedingt auch mal bei http://veganpassion.blogspot.de/ vorbeischauen. Da finde ich zur Zeit die leckersten Rezeptideen.

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Himbeer-Zitronen-Torte
Monday, January 14, 2013

Zu Ehren meiner besten Freundin gibt es heute eine etwas andere Begrüssung, als das stetige "Hallo ihr Lieben!". Bonjour! Sie ist nämlich gestern für sieben Monate (!) nach Kolumbien gereist. Ich vermisse sie jetzt schon.
Am Freitag war ihre Abschiedsparty und ich hatte ihr schon vor Ewigkeiten versprochen, dass ich dafür eine ganzganztolle Torte backen würde. Hab ich auch gemacht. Selbstverständlich vegan. Die Fotos hat ihre Schwester gemacht, da ich nach 4 Stunden in der Küche einfach keinen Nerv mehr dazu hatte. Vielen Dank, also!

Himbeer-Zitronen-Torte


Diese Torte besteht aus vier Teilen. Dem Biskuit, der Zitronencrème ("Lemon Curd"), der Himbeersahne und dem Buttercream-Überzug. Ich wollte eine hohe Torte mit relativ kleinem Durchmesser, weshalb ich eine 18cm-Tortenform verwendet habe. Um die Höhe zu erreichen habe ich drei Kuchen gebacken und diese jeweils in halb geschnitten, insgesamt waren es also 6 Biskuit-Schichten.

Biskuit

Zutaten:
600g Mehl
500ml Sojamilch
400g Zucker
250ml Öl
2 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
120ml Zitronensaft

Zubereitung:
Vermische alle trockenen Zutaten, gib dann die feuchten dazu. Backe bei 180° für 45 Minuten (falls du eine grössere Form verwendest länger).

Zitronencrème (Lemon Curd)

Zutaten:
1 Tasse Agavendicksaft
1/2 Tasse Maisstärke
eine Prise Salz
Schale von 2 Zitronen
Saft von 10 Zitronen (ca. 2 Tassen)
4 Esslöffel Kokosfett
etwas Vanillearoma
(etwas Sojamilch)

Zubereitung:
Agavendicksaft, Maisstärke, Salz, Zitronenschale und Zitronensaft werden in einer Pfanne verrührt und aufgekocht. Dabei wird die Masse die ganze Zeit geschlagen, bis sie eindickt. Dann werden Kokosfett und Vanillearoma dazugerührt und sie wird vom Herd genommen. Die Masse wird mindestens eine Nacht zugedeckt in den Kühlschrank gestellt. Falls sie dabei zu dick wird kann man sie mit ein paar Schlucken Sojamilch wieder streichfähig machen.

Himbeersahne

Zutaten:
500ml aufschlagbare Sojasahne
2 Pck. Sahnesteif
500g Himbeeren
50g Puderzucker
1 Pck. Vanillepuddingpulver

Zubereitung:
Die Himbeeren werden püriert und dann durch ein Sieb gestrichen, so dass nur noch das Himbeermark übrig ist, welches mit dem Vanillepuddingpulver gut vermischt wird. Die Sojasahne wird mit dem Sahnesteif aufgeschlagen, dann werden Puderzucker und Himbeermark dazugegeben und alles noch einmal gut vermischt.

Buttercream-Überzug

Zutaten:
150g Margarine (Raumtemperatur)
Puderzucker
übrige Himbeersahne

Zubereitung:
Die Margarine wird geschlagen und mit so viel Puderzucker verrührt, dass eine dicke Crème entsteht. Dann wird etwas Himbeersahne dazugegeben.

Zusammensetzen der Torte:

Die Torte wird in folgenden Schichten zusammengesetzt: Biskuit - Himbeersahne - Biskuit - Zitronencrème - Biskuit - Himbeersahne - Biskuit - Zitronencrème - Biskuit - Himbeersahne - Biskuit - Zitronencrème. Danach wird die ganze Torte mit dem Buttercream-Überzug eingehüllt. Für die Dekoration habe ich etwas vom Überzug mit etwas Himbeersaft noch stärker gefärbt, in einen Spritzbeutel gefüllt, auf die Torte gespritzt und mit Zuckerperlen verziert.


Die Torte hat allen sehr gut geschmeckt, allerdings war schon ein schmales Stück ziemlich viel. Ich persönlich fand ausserdem das Biskuit etwas zu matschig - falls ihr also ein besseres Rezept habt - ich freue mich über Empfehlungen!

Alles Liebe, Annika

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Geburtstaaaaaag
Sunday, December 30, 2012


Hallo ihr Lieben,

gestern hatte ich Geburtstag und meine Familie hat daraus einen veganen Tag gemacht. Gut, mein Vater hat´s „nur vegetarisch“ geschafft, aber immerhin etwas.

Meine Mama hat mir einen supersüßen Kuchen gebacken! Der war richtig lecker und sah halt sooo putzig aus!


Horsey-Cake




Zutaten:
- 300 g Mehl
- 250 ml Vanillesojamilch
- 200 g Zucker
- 125 ml Öl
- 1 Pck. Backpulver
- 1/2 Pkt. Vanillezucker
- 1 Saft von Zitrone
- Puderzucker & Zitronensaft zum bestreichen
- Margarine & Brösel für die Form



Zubereitung:
Eine Kastenform einfetten. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührer gut vermischen. Dann den Kuchen etwa 30-45 min. backen. Nach Belieben verzieren.






So, jetzt wird also mit uralten 20 Jahren weitergekocht. 
Ganz liebe Grüße,
Monja

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Ältere Einträge


Wir sind eine Gruppe von jungen Tier-schützerinnen, die euch auf diesem Blog die vegane Ernährungsweise auf eine leckere und abwechslungsreiche Art näherbringen möchten! Erfahre mehr zu uns hier.







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