Die Schwester meiner besten Freundin heiratet im Oktober, und meine beste Freundin und ich werden für die Hochzeitstorte verantwortlich sein. Genau, wir. Weil wir so viel Ahnung von Hochzeitstorten haben, oder so. Um nicht irgendwann Ende September dann plötzlich in Panik zu geraten, haben wir beschlossen, schon einmal ein bisschen zu üben. So können wir herausfinden, welche Rezepte wir verwenden sollen, was am besten funktioniert und vor allem, WIE GENAU MAN EINE HOCHZEITSTORTE MACHT. Die Panikattacke ist noch immer möglich.
Unser erster Versuch ist allerdings gar nicht sooo schlecht herausgekommen. Am besten ich stell euch unseren Prototyp gleich vor.
Der Kuchen
Zutaten:
- 1 Tasse Zucker
- 1 Tasse Sojamilch
- 1 Pck. Vanillezucker
- 1 EL Essig
- 1/3 Tasse Öl
- 1.5 Tassen Mehl
- 3/4 TL Natron
- 1/3 Tasse Kakaopulver
- 1 Prise Salz
Zubereitung:
1. Vermische Zucker, Sojamilch, Vanillezucker, Essig und Öl und rühre gut. Vermische dann die restlichen Zutaten und gib sie dazu.
2. Fette eine Kuchenform mit einem Durchmesser 16 cm gut ein und fülle den Teig hinein. Achtung: Ich habe ein Handtuch nass gemacht, um die Kuchenform herumgewickelt und mit Sicherheitsnadeln befestigt. Dies soll dafür sorgen, dass der Kuchen am Rand nicht zu schnell fest wird, was zu einem sehr stark ausgeprägten Hügel in der Kuchenmitte führen würde. Danach habe ich die Kuchenform einige Male aus etwa 10 cm Höhe auf den Tisch fallen lassen, damit sich die Luftblasen lösen und an die Oberfläche kommen.
3. Backe nun den Kuchen bei 175°C, Ober- und Unterhitze für etwa 55 Minuten. Vergiss nicht, mit einem Holzspiess zu kontrollieren, ob er in der Mitte gar ist.
4. Lass den Kuchen nun etwas abkühlen. Löse ihn nach einer Weile aus der Form. Wenn du ihn nach etwa 10 Minuten auf den Kopf legst, wird er flacher. Wenn der Kuchen abgekühlt ist, kannst du ihn mit einem grossen, scharfen Messer vorsichtig in zwei Hälften teilen.
Die Schokosahne
Zutaten:
- 250 ml aufschlagbare Sojasahne
- 100 g Zartbitterschokolade
- 1 Pck. Sahnesteif
Zubereitung:
1. Schmelze die Schokolade im Wasserbad oder in der Mikrowelle. Lass sie soweit abkühlen, dass sie zwar kühl, aber nicht fest ist.
2. Vermische die Sojasahne mit dem Sahnesteif und schlage sie so lange, bis sie fest ist. Gib dann die Hälfte davon zur geschmolzenen Schokolade dazu und hebe sie sanft darunter. Gib dann die zweite Hälfte dazu und vermische gut.
Der Fondant
Fondant ist eine weiche, dehnbare Zuckermasse, die man zum Verzieren von Torten oder zum Herstellen von Konfekt verwendet. Die Herstellung davon ist recht kompliziert, weshalb ich welchen von Dr. Oetker verwendet habe. Dieser ist allerdings fast ein bisschen zu weich, was die Verwendung schwierig machen kann. Wenn man ihn aber dick genug ausrollt, sollte es in Ordnung sein.
Vor dem Ausrollen sollte der Fondant gut geknetet werden. Dabei kann auch Lebensmittelfarbe oder Aroma hineingemischt werden. Wenn er zu klebrig ist kann mit etwas Puderzucker nachgeholfen werden.
Die Torte braucht definitiv einiges an Zubereitungs- und Wartezeit, vor allem weil man den Kuchen abkühlen lassen muss. Wenn man diesen aber am Vorabend macht würde man am nächsten Tag höchstens noch eine Stunde brauchen.
Ich wünsche euch allen ganz guten Appetit!
Alles Liebe,
Annika
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Und schon wieder gibt´s ne Kuchenrunde. Mamas und Omas Geburtstag wurde gemeinsam nachgefeiert und bei den Großeltern leg ich mich für die schmackhafte Überzeugungsarbeit immer extra ins Zeug.
Aber seht selbst. =)
Proud-of-Cake
Boden:
375g Dinkelmehl
Kakao
200g Zucker
50ml Öl
300ml Wasser
125g Apfelmus
2EL Apfelessig
1,5 TL Natron
1 Pck. Vanillezucker
Die trockenen Zutaten vermischen, dann langsam die anderen Dinge zugeben. Eine Springform einfetten, mit Bröseln leicht einmehlen und dann den Teig hineingeben.
Creme:
900g Vanillesojajoghurt
240g Margarine
1Prise Salz
200g Zucker
Schale einer Zitrone
250g Kokosflocken
1Pck. Vanillepuddingpulver
etwas Stärke
Alles bei 160 Grad ca. 1,5-2 Stunden backen. Den Ofen ausmachen und den Kuchen erst im Ofen, dann draußen und dann im Kühlschrank abkühlen lassen.
Am besten eine ganze Nacht kaltstellen, am nächsten Tag erst die Springform lösen. Dann ist der Kuchen auf jeden Fall schön fest.
Das Rezept ist eine Abwandlung vom „Käsekuchen“, den ich hier scho mal gezeigt habe. Da einige ihn nachgemacht haben und er da irgendwie nicht so gut funktioniert hat, hab ich versucht das Rezept zu optimieren.
Dummerweise habe ich „nach Gefühl“ gearbeitet- Die Mengenangaben sind daher eher geschätzt als 100% richtig. Ich könnte mich selbst schwarzärgern! Denn der Kuchen war soooo unglaublich lecker. Also wirklich, könnte mir selbst auf die Schulter klopfen. Haha.
Sweet Health Cake
Zutaten:
260g Vollkornmehl
100g Zucker
100g Margarine
100ml Sojamilch
100ml Sprudel
1/2 Pck. Backpulver
1/2TL Natron
1 Pck. Vanillezucker
2EL Stärke
Saft und Schale einer unbehandelten Limette
Handvoll getrocknete Cranberries
Erst die trockenen Zutaten mischen, dann den Rest dazugeben, die Cranberries am Ende unterheben und den Teig in eine gefettete Kastenform geben.
Bei ca. 160 Grad um die 45 Minuten backen.
Der Kuchen schmeckte eigentlich recht gut. Die Cranberries erinnern gebacken an Rosinen.
Vielleicht hätte man aber besser frisches Obst nehmen sollen, denn der Kuchen war sehr bröselig, fiel beim Schneiden fast auseinander…
Schlumpf Cupkaes
450g Mehl
300g Zucker
Kakao
120ml Öl
1Prise Salz
1 TL Natron
60g Apfelmus
210ml Leitungswasser
2EL Apfelessig
Wieder erst die trockenen Zutaten, dann den Rest mischen.
Sie brauchen bei ca. 160 Grad um die 20 Minuten im Ofen.
Frosting:
Margarine
Puderzucker
blaue und rote Speisefarbe
Marmelade
Buttervanillearoma
Zucker mit Margarine mischen, nach belieben färben, Marmelade, Aroma dazu und mithilfe eines Spritzbeutels die Muffins verzieren.
Hatte von allem auch etwas bei einem Tag der offenen Tür des Vereins KoMeT e.V. für Pferdeschutz dabei. Am Ende der Feier war alles ausverkauft.
Viel Spaß beim Nachbacken!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Gestern ist mein Brüderchen 18 geworden!
Ursprünglich wollte ich dafür eine richtig coole, vegane Torte bestellen. Aber irgendwie hat mich der Tortenversand einfach mal vollkommen ignoriert.
Also musste ich letztendlich selbst ran. Aber….es hat sich gelohnt! Brüderchen meinte gar, ich hätte sie doch bestellt. Haha.
Geri´s 18!
Teig:
200g Dinkelmehl
100g Zucker
230 ml Sojamilch
2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
Kakaopulver
Creme:
250g Margarine
1 Pck. Vanillepuddingpulver
400 ml Sojamilch
1 Pck. Vanillezucker
3 EL Zucker
70 g Zartbitterschokolade
150 g Nougat
Füllung:
1 großes Glas Sauerkirschen
1 Pck. Tortenguss
Auskühlen lassen und dann halbieren. (Mit einem Bindfaden klappt das fabelhaft. Danke, Tante Moni, für den Tipp!)
Erst dann die Margarine unterrühren. Das ganze am besten nochmal kalt stellen.
Nun das Tortengusspulver mit dem Kirschsaft aufkochen. Die Kirschen unterheben und alles gut abkühlen und festwerden lassen.
Nun die gesamte Torte mit der Nougatcreme einstreichen und nach Belieben verzieren.
Die schmeckt so guuuuuuuut. *_* Nicht mal so süß, wie man anfangs vermutet. Es waren fünf Freunde von meinem Bruder da, dann noch meine Eltern, Großtante und Großonkel und allen hat sie riiiichtig gut geschmeckt.
Aber man muss sich wirklich Zeit nehmen, denn es gibt sehr viele Zwischenschritte und man muss immer wieder warten, bis etwas abgekühlt ist, das kann sich schnell über Stunden ziehen…
Ich hoffe, ihr könnt auch jemanden mit so etwas zum Geburtstag überraschen!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Im Kühlschrank warteten noch immer zwei Becher Sojajoghurt. Die hatten eigentlich Omas Geburtstagskuchen werden sollen… 1.000g Sojajoghurt isst man aber nicht einfach mal so. Außerdem waren sie nur bis zu diesem Wochenende haltbar.
Also „musste“ meine Familie wohl oder übel die Torte selbst verdrücken.
So richtig leid getan, hat es niemandem. Haha.
Koda´s Bärentorte
220g Dinkelmehl
2 EL Zucker
1Prise Salz
100g Margarine
einen Schuss Sojamilch
Die Zutaten mit einen Mixgerät zu einem teig verarbeiten. Am Ende nochmal gut durchkneten. Er sollte nicht flüssig, sondern zu einer Kugel formbar sein.
Die Form einfetten und leicht panieren. Dann den Boden gut bedecken und einen Rand bilden.
Das Ganze kommt für ca. 15 Minuten bei 160 Grad in den Ofen.
140g Ahornsirup
100g Zucker
260g Margarine
1.000g Sojajoghurt
Schale einer halben Orange
1Prise Salz
8EL Stärke
1 Pck Bourbon-Vanillezucker
4EL Kakao
2EL Orangensaft
1 Birne
Margarine, Zucker und Ahornsirup schaumig schlagen. Ein paar Löffel Joghurt, Orangenschale, Salz, Stärke, Vanillezucker, Kakao und Orangensaft unterrühren. Nun den Rest des Joghurts dazumixen.
Den Mürbeteigboden mit einer Schicht der Creme bedecken, dann Stückchen der geschnittenen, geschälten Birne darauf verteilen, nochmal Creme, nochmal Birne und dann die restliche Creme.
Den Kuchen bei 170 Grad mindestens eine gute Stunde backen. Den Ofen ausschalten und den Kuchen im Ofen etwas abkühlen lassen. Danach am besten in den Kühlschrank stellen und erst nach 1-2 Stunden aus der Form lösen. Über Nacht kaltstellen lassen, dann zerläuft er beim Anschneiden auch sicher nicht mehr.
Woahhhh, der ist so lecker! Am zweiten Tag fast noch besser als am Ersten. Erinnert an Käsekuchen und doch wieder nicht, an Nachtisch und Kekse, an…einfach nur YUMMY!
Viel Spaß beim Genießen!
Liebe Grüße,
Monja
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Marmorius
Tropical Island
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Am Freitag war ihre Abschiedsparty und ich hatte ihr schon vor Ewigkeiten versprochen, dass ich dafür eine ganzganztolle Torte backen würde. Hab ich auch gemacht. Selbstverständlich vegan. Die Fotos hat ihre Schwester gemacht, da ich nach 4 Stunden in der Küche einfach keinen Nerv mehr dazu hatte. Vielen Dank, also!
Biskuit
Zutaten:
600g Mehl
500ml Sojamilch
400g Zucker
250ml Öl
2 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
120ml Zitronensaft
Zubereitung:
Vermische alle trockenen Zutaten, gib dann die feuchten dazu. Backe bei 180° für 45 Minuten (falls du eine grössere Form verwendest länger).
Zitronencrème (Lemon Curd)
Zutaten:
1 Tasse Agavendicksaft
1/2 Tasse Maisstärke
eine Prise Salz
Schale von 2 Zitronen
Saft von 10 Zitronen (ca. 2 Tassen)
4 Esslöffel Kokosfett
etwas Vanillearoma
(etwas Sojamilch)
Zubereitung:
Agavendicksaft, Maisstärke, Salz, Zitronenschale und Zitronensaft werden in einer Pfanne verrührt und aufgekocht. Dabei wird die Masse die ganze Zeit geschlagen, bis sie eindickt. Dann werden Kokosfett und Vanillearoma dazugerührt und sie wird vom Herd genommen. Die Masse wird mindestens eine Nacht zugedeckt in den Kühlschrank gestellt. Falls sie dabei zu dick wird kann man sie mit ein paar Schlucken Sojamilch wieder streichfähig machen.
Himbeersahne
Zutaten:
500ml aufschlagbare Sojasahne
2 Pck. Sahnesteif
500g Himbeeren
50g Puderzucker
1 Pck. Vanillepuddingpulver
Zubereitung:
Die Himbeeren werden püriert und dann durch ein Sieb gestrichen, so dass nur noch das Himbeermark übrig ist, welches mit dem Vanillepuddingpulver gut vermischt wird. Die Sojasahne wird mit dem Sahnesteif aufgeschlagen, dann werden Puderzucker und Himbeermark dazugegeben und alles noch einmal gut vermischt.
Buttercream-Überzug
Zutaten:
150g Margarine (Raumtemperatur)
Puderzucker
übrige Himbeersahne
Zubereitung:
Die Margarine wird geschlagen und mit so viel Puderzucker verrührt, dass eine dicke Crème entsteht. Dann wird etwas Himbeersahne dazugegeben.
Zusammensetzen der Torte:
Die Torte wird in folgenden Schichten zusammengesetzt: Biskuit - Himbeersahne - Biskuit - Zitronencrème - Biskuit - Himbeersahne - Biskuit - Zitronencrème - Biskuit - Himbeersahne - Biskuit - Zitronencrème. Danach wird die ganze Torte mit dem Buttercream-Überzug eingehüllt. Für die Dekoration habe ich etwas vom Überzug mit etwas Himbeersaft noch stärker gefärbt, in einen Spritzbeutel gefüllt, auf die Torte gespritzt und mit Zuckerperlen verziert.
Die Torte hat allen sehr gut geschmeckt, allerdings war schon ein schmales Stück ziemlich viel. Ich persönlich fand ausserdem das Biskuit etwas zu matschig - falls ihr also ein besseres Rezept habt - ich freue mich über Empfehlungen!
Alles Liebe, Annika
Labels: annika, backen, dessert, himbeeren, kuchen, suesses, süss, torte, zitrone
Der Tortenboden
Zutaten:
450g Mehl
350g Zucker
500ml Sojamilch
8TL Backpulver
12EL geschmolzene Margarine
1.5 Pck. Vanillinzucker
5EL Kakaopulver
Zuerst die trockenen Zutaten gut mischen, dann die Sojamilch und die Margarine dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren. Eine Springform (24cm) einfetten, mit Paniermehl bestreuen und dann mit dem füllen. Bei 180° für etwa 30 Minuten backen, vor dem Herausnehmen sollte man aber mit einem Zahnstocher, einer Stricknadel oder einem Schaschlikspiess testen, ob er schon fertig gebacken ist. Aus der Form lösen und für ein paar Stunden kühlen lassen.
Die Schlagsahne
Zutaten:
500ml Soja-Schlagcrème (Meine ist von Sojaline und ein Schweizer Produkt, sie ist super geeignet, weil sie keinen Nebengeschmack hat. Es gibt aber auch in Deutschland ein ziemlich grosses Angebot.)
2 Packungen Sahnesteif
ca. 3EL Zucker
Man gebe all die Zutaten zusammen und rühre dann (am besten mit dem Handrührgerät) so lange, bis man die Schüssel auf den Kopf stellen kann, ohne dass die Schlagsahne rausläuft. Fertig.
Die Kirschen
Normalerweise werden für die Schwarzwälder Kirschtorte eingelegte Sauerkirschen verwendet. Dazu kommt entweder Kirschlikör oder der Saft, in dem die Kirschen eingelegt waren.
Die Schokoraspel
Die Schokoraspel dienen der Dekoration. Unsere Schokoraspel waren nach einem kleinen Unglück mit Carinas Katze nicht mehr verwendbar, weshalb wir Schokostreusel verwendet haben. Klappt auch gut und schmeckt auch super.
Die Anordnung
Na dann mal los. Eine Schwarzwälder Kirschtorte wird geschichtet. Sie besteht aus drei Schichten Tortenboden, drei Schichten Schlagsahne und einer Schicht Schokostreusel.
Zuerst wird der Tortenboden in drei Schichten geschnitten. Dies ist etwas kompliziert und man muss aufpassen, dass er dabei nicht kaputt geht. Wer genau hinschaut sieht, dass auf dem Bild nur zwei Schichten Tortenboden sind - wir hatten etwas zu wenig Teig und wollten es nicht riskieren, schmalere Schichten zu schneiden.
Nun wird die oberste Schicht verkehrt herum auf eine Tortenplatte gelegt und mit Kirschlikör bzw. Kirschsaft beträufelt. Danach folgt eine erste Schicht Sahne, in die man dann die Kirschen hineinsteckt. Es kommt eine weitere Schicht Tortenboden, eine weitere Schicht Sahne ohne Kirschen, noch eine Schicht Tortenboden und wieder etwas Sahne. Nun sind wir so weit, dass wir die Sahne auch am Rand des Kuchens verteilen, so dass er von aussen aussieht wie ein riesiger Sahneberg. Mmh, lecker.
Nun zur Dekoration: Die Torte wird nun von allen Seiten mit Schokoraspeln bedeckt. Danach wird die übriggebliebene Sahne in einen Spritzbeutel gefüllt und in kleinen Punkten auf die Torte gespritzt. Zuletzt drückt man in jeden dieser Schlagsahnepunkte eine Kirsche - fertig.
Die Schwarzwälder Kischtorte ist eine der einfacheren Torten, aber trotzdem super lecker. Wer die Kirschen nicht mag kann sie durch Erdbeeren ersetzen oder ganz weglassen - so hab ich es am liebsten. Ich wünsche euch guten Appetit!
xo, Annika
Labels: annika, kirschen, kirschtorte, kuchen, rezepte, schwarzwälder, suesses, torte



















