Geri´s 18
Tuesday, October 15, 2013

Hallo meine Lieben!

Gestern ist mein Brüderchen 18 geworden!
Ursprünglich wollte ich dafür eine richtig coole, vegane Torte bestellen. Aber irgendwie hat mich der Tortenversand einfach mal vollkommen ignoriert.
Also musste ich letztendlich selbst ran. Aber….es hat sich gelohnt! Brüderchen meinte gar, ich hätte sie doch bestellt. Haha.

Geri´s 18!


Teig:
200g Dinkelmehl
100g Zucker
230 ml Sojamilch
2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
Kakaopulver

Creme:
250g Margarine
1 Pck. Vanillepuddingpulver
400 ml Sojamilch
1 Pck. Vanillezucker
3 EL Zucker
70 g Zartbitterschokolade
150 g Nougat

Füllung:
1 großes Glas Sauerkirschen
1 Pck. Tortenguss


1    1. Die Teigzutaten verühren, in eine gefettete, bemehlte Springform (26 cm) geben und rund 20 Minuten im vorgeheizten Ofen bei ca 175 Grad backen.
Auskühlen lassen und dann halbieren. (Mit einem Bindfaden klappt das fabelhaft. Danke, Tante Moni, für den Tipp!)

2    2. Den Vanillepudding nach Packungsanweisung kochen. Hierbei jedoch anstatt der angegebenen 500ml nur 400 ml Sojamilch benutzen. Im heißen Pudding die Schokolade und Nougat schmelzen. Anschließend alles auf Zimmertemperatur abkühlen und fest werden lassen.
Erst dann die Margarine unterrühren. Das ganze am besten nochmal kalt stellen.

3    3. Von den Kirschen 250 ml Saft auffangen. Die Kirschen ansonsten abtropfen lassen und ausdrücken.
Nun das Tortengusspulver mit dem Kirschsaft aufkochen. Die Kirschen unterheben und alles gut abkühlen und festwerden lassen.

4    4. Nun einen Tortenring um die untere Bodenschicht aufstellen. Den Boden mit der Kirschmasse befüllen und mit dem zweiten Tortenboden bedecken. Alles gut andrücken.
Nun die gesamte Torte mit der Nougatcreme einstreichen und nach Belieben verzieren.

5    5. Die Torte am besten ein paar Stunden oder über Nacht kalt stellen.










Die schmeckt so guuuuuuuut. *_* Nicht mal so süß, wie man anfangs vermutet.  Es waren fünf Freunde von meinem Bruder da, dann noch meine Eltern, Großtante und Großonkel und allen hat sie riiiichtig gut geschmeckt.
Aber man muss sich wirklich Zeit nehmen, denn es gibt sehr viele Zwischenschritte und man muss immer wieder warten, bis etwas abgekühlt ist, das kann sich schnell über Stunden ziehen…


Ich hoffe, ihr könnt auch jemanden mit so etwas zum Geburtstag überraschen!
Ganz liebe Grüße,
Monja

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Mango-Passionsfrucht-Mousse mit Himbeeren
Wednesday, August 7, 2013

Hallo ihr Lieben,

Für den Familienbesuch vor einigen Wochen hatte ich mich bereiterklärt, den Nachtisch zu machen. Es sollte ganz einfach sein - ich hatte ein Rezept aus einem guten, professionellen Kochbuch, und wenn ich dem folgen würde, dann gäbe es den perfekten Nachtisch. Denkste! Ich realisierte irgendwann, dass das geplante Mango-Mousse nicht besonders geschmackvoll war - mehr Mango hatte ich allerdings nicht. Zum Glück hatten wir noch etwas gefrorenes Passionsfruchtpürée im Gefrierfach, und so konnte ich meinen Nachtisch mit etwas Improvisieren doch noch retten.


Mango-Passionsfrucht-Mousse mit Himbeeren


Zutaten: (für 6 Personen)
350g Mango-Stücke
100g Passionsfruchtpürée
60g Zucker
25g Geliermittel aus Apfelpektin (hier: Unigel von Coop)
1dl Wasser
1 EL Zitronensaft

3dl aufschlagbare Sojasahne
1 Päckchen Sahnesteif

24 Himbeeren

Zubereitung:
1. Die Mango wird mit dem Passionsfruchtpürée, dem Zucker, dem Geliermittel, dem Wasser und dem Zitronensaft püriert. Die Mischung wird dann in eine Pfanne gegeben und unter Rühren etwa fünf Minuten lang aufgekocht. Dann wird die Masse in eine Schüssel gegeben, damit sie auskühlen kann.
2. Die Sojasahne wird zusammen mit dem Sahnesteif aufgeschlagen. 1/3 davon wird dann unter die Mango-Passionsfrucht-Masse gerührt, den Rest sollte man ganz vorsichtig mit einem Gummischaber unterheben.
3. Die Mousse sollte nun für etwa drei Stunden zugedeckt in den Kühlschrank gestellt werden, damit sie fest werden kann. Vor dem Servieren kann man sie mit einem Löffel abstechen und auf Tellern anrichten. Das Ganze kann mit einigen Himbeeren noch verziert werden.


Ich wünsche euch ganz viel Spass mit diesem etwas aufwändigeren, aber seeeehr leckeren Rezept!

Alles Liebe, Annika

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