Schokomuffins mit Nougat
Thursday, October 30, 2014



Hallo ihr Lieben!

Letzten Freitag hat Kate zum Mitgliedertreffen ein superleckeres Schokomuffinrezept mit Nougat mitgebracht. Die Muffins haben wir natürlich gleich gebacken! :-) Ist total easy zu machen und kein großer Aufwand.



 
Zutaten:
- 250ml Sojamilch
- 100g   Zucker
- 80ml   Rapsöl
- 1Pack Vanillezucker
- 125g   Weizenmehl
- 40g     Kakaopulver
- 1Pack Backpulver
- 50 g    Nougat
- Salz



Zubereitung:

1. Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
2. Sojamilch, Zucker, Öl und Vanillezucker in einer Schüssel mit dem Handmixer gut miteinander verrühren. Mehl, Kakao, Backpulver und eine Prise Salz miteinander vermischen. Dies langsam reinrühren, bis der Teig eine homogene Masse ergibt.
3. Die Förmchen bis zur Hälfte mit Teig einfüllen und den Nougat in 12 Stückchen schneiden und je ein Stück in den Teig drücken, dann den restlichen Teig draufdrücken.
4. Die Muffins im vorgeheizten Ofen 25 Minuten backen.

Danke an goetterhimmel.com für die Bilder!
Liebe Grüße und viel Spaß beim Nachbacken! :-)
Lena & Kate

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Apfelkuchen - an apple a day keeps the doctor away
Sunday, October 19, 2014

Hallihallo! :-)
Mein Papa hatte letzte Woche Geburtstag. Weil meine Eltern aber über seinen Geburtstag im Urlaub waren, haben wir kurzerhand beschlossen, das Geburtstags-Kaffeetrinken um eine Woche zu verschieben.
Eigentlich wollte ich ja beide Kuchen machen, aber meine Oma hat sich schon einen geschnappt und dann blieb mir nur noch über, ordentlich Konkurrenz zum Lieblingskuchen der Familie zu machen!


Zutaten:
- 300g Mehl
- 100g Zucker
- 200g Margarine
- 1 Banane
- 8-9 Äpfel
- 3 EL Zucker
- Zimt
- Wasser

Zubereitung:
1. Die Banane in einer Schüssel zu Mus quetschen.
2. Mehl, Zucker, Margarine und Banenenmus zu einem Teig kneten. Etwa 3/4 des Teiges in einer Springform ausbreiten und damit Boden sowie Rand auskleiden. Den Rest des Teiges zur Seite stellen.
3. Die Äpfel schälen, entkernen, in kleine Stücke schneiden und in einem Topf mit Zucker, einer Prise Zimt und einem Schuss Wasser erhitzen. Nach einer Weile entsteht eine Art Apfelkompott, die Äpfel werden glasig und etwas breiig.
4. Den Apfelkompott in der Springform verteilen. Den restlichen Teig über dem Kuchen zerbröseln oder je nach Geschmack in Streifen teilen und den Kuchen vergittern. Den überstehenden Rand über den Kuchen klappen.
5. Den Kuchen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 45min backen, sodass Streusel und Rand goldgelb sind.


Die Rückmeldung war enorm gut. Normalerweise wird die Himbeertorte meiner Oma immer zuerst aufgegessen, bevor irgendetwas anderes angerührt wird - diesmal ist sogar etwas von der Torte über geblieben! Alle haben den Apfelkuchen mindestens probiert, meine kleine Cousine hat angekündigt auch mal vegetarisch kochen zu wollen und am Ende sind sowohl von der Torte als auch von dem Apfelkuchen nur zwei Stücken über geblieben. 
Das Rezept kriegt auf jeden Fall einen Ehrenplatz in meinem imaginären Kochbuch! Bin gespannt, wann das erste Mal nachgebacken wird... :-)

Liebe Grüße und guten Hunger wünscht euch
Resa

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Schokoladenkuchen
Sunday, March 23, 2014

.. und gleich kommt noch ein Rezept hinterher! (: Und zwar von meinem geliebten Schokoladenkuchen!

Schokoladenkuchen

Zutaten:
- 200g    Mehl
- 150g    Zucker
- 1 TL    Backpulver
- 2 TL    Vanillepulver
- 50 g     Kakaopulver
- 175ml  Wasser
- 125ml Pflanzenöl
- Schokoladenglasur

Zubereitung:
1. Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillepulver und Kakaopulver vermischen. Anschließend Wasser und Pflanzenöl dazugeben und alles gut durchmixen. Den Teig in eine gefettete Rundform geben.
2. Im vorgeheizten Backofen bei 180° 35min backen.
3. Sobald der Kuchen abgekühlt ist, die Schokoladenglasur über den Kuchen streichen.
Ich liebe diese Kuchen und finde ihn super zum verschenken, dieser hatte ich zum Beispiel für meine Oma gebacken. Außerdem ist er perfekt geeignet um andere von der veganen Lebensweise zu überzeugen! ;-)



Alles Liebe,
Lena

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Schokopfannkuchen
Friday, March 14, 2014

Guten Abend ihr Lieben!

Gestern hatte ich sooo Lust auf etwas Süßes, aber ich hatte nichts veganes Zuhause. Dann hab ich einfach meine Pfannkuchen zu Schokopfannkuchen gemacht! :]

Schokopfannkuchen

Zutaten:
120g  Mehl (hier zB Buchweizenmehl)
1/2TL Backpulver
1/4 l   Sojamilch
40g    Kakaopulver
20g    Kaba
1 Prise Salz
Zucker-Zimt
etwas Mineralwasser
Öl
Zubereitung:
Alle Zutaten vermengen, anschließend Teig in die Pfanne geben, während der Teig ausbackt, etwas Zucker-Zimt auf den Teig streuen. Fertig!


Vegane Zartbitter-Nutella, Kaba und Bananen hab ich auf den Pfannkuchen gemacht. Auch jedes andere Obst passt super dazu. Heute hab ich die restlichen gegessen und sie waren noch genau so gut, wie gestern!

Euch noch einen schönen Abend,
Lena


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Sweet dreams...
Monday, February 10, 2014

Hallo meine Lieben!

Und schon wieder gibt´s ne Kuchenrunde. Mamas und Omas Geburtstag wurde gemeinsam nachgefeiert und bei den Großeltern leg ich mich für die schmackhafte Überzeugungsarbeit immer extra ins Zeug. 
Aber seht selbst. =)


Proud-of-Cake


Boden:
375g Dinkelmehl
 Kakao
200g Zucker
50ml Öl
300ml Wasser
125g Apfelmus
2EL Apfelessig
1,5 TL Natron
1 Pck. Vanillezucker





Die trockenen Zutaten vermischen, dann langsam die anderen Dinge zugeben. Eine Springform einfetten, mit Bröseln leicht einmehlen und dann den Teig hineingeben.


Creme:
900g  Vanillesojajoghurt
240g Margarine
1Prise Salz
200g Zucker
Schale einer Zitrone
250g Kokosflocken
1Pck. Vanillepuddingpulver
etwas Stärke


Erst das Puddingpulver in etwas Sojajoghurt anrühren. Margarine mit Zucker schaumig schlagen. Dann alle Zutaten mischen und die Masse auf den Schokoboden geben. 



Alles bei 160 Grad ca. 1,5-2 Stunden backen. Den Ofen ausmachen und den Kuchen erst im Ofen, dann draußen und dann im Kühlschrank abkühlen lassen.
Am besten eine ganze Nacht kaltstellen, am nächsten Tag erst die Springform lösen. Dann ist der Kuchen auf jeden Fall schön fest.

Das Rezept ist eine Abwandlung vom „Käsekuchen“, den ich hier scho mal gezeigt habe. Da einige ihn nachgemacht haben und er da irgendwie nicht so gut funktioniert hat, hab ich versucht das Rezept zu optimieren.
Dummerweise habe ich „nach Gefühl“ gearbeitet- Die Mengenangaben sind daher eher geschätzt als 100% richtig. Ich könnte mich selbst schwarzärgern! Denn der Kuchen war soooo unglaublich lecker. Also wirklich, könnte mir selbst auf die Schulter klopfen. Haha. 


Sweet Health Cake




Zutaten: 
260g Vollkornmehl
100g Zucker
100g Margarine
100ml Sojamilch 
100ml Sprudel
1/2 Pck. Backpulver
1/2TL Natron
 
1 Pck. Vanillezucker
2EL Stärke
Saft und Schale einer unbehandelten Limette
Handvoll getrocknete Cranberries




Erst die trockenen Zutaten mischen, dann den Rest dazugeben, die Cranberries am Ende unterheben und den Teig in eine gefettete Kastenform geben. 
Bei ca. 160 Grad um die 45 Minuten backen.

Der Kuchen schmeckte eigentlich recht gut. Die Cranberries erinnern gebacken an Rosinen.
Vielleicht hätte man aber besser frisches Obst nehmen sollen, denn der Kuchen war sehr bröselig, fiel beim Schneiden fast auseinander…



Schlumpf Cupkaes



Zutaten:
450g Mehl
300g Zucker
 Kakao
120ml Öl
1Prise Salz
1 TL Natron
60g Apfelmus
210ml Leitungswasser
2EL Apfelessig




Wieder erst die trockenen Zutaten, dann den Rest mischen. 
Sie brauchen bei ca. 160 Grad um die 20 Minuten im Ofen. 

Frosting: 
 Margarine
Puderzucker
blaue und rote Speisefarbe
Marmelade
Buttervanillearoma



Zucker mit Margarine mischen, nach belieben färben, Marmelade, Aroma dazu und mithilfe eines Spritzbeutels die Muffins verzieren.
Sie sehen auf jeden Fall sehr knuffig aus. Schmecken ohne Creme aber auch super.

Allgemein kamen alle Sorten gut an. Der Käsekuchen war  aber der eindeutige Gewinner.
Hatte von allem auch etwas bei einem Tag der offenen Tür des Vereins KoMeT e.V. für Pferdeschutz dabei. Am Ende der Feier war alles ausverkauft. 

Viel Spaß beim Nachbacken!
Ganz liebe Grüße,
Monja

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Geri´s 18
Tuesday, October 15, 2013

Hallo meine Lieben!

Gestern ist mein Brüderchen 18 geworden!
Ursprünglich wollte ich dafür eine richtig coole, vegane Torte bestellen. Aber irgendwie hat mich der Tortenversand einfach mal vollkommen ignoriert.
Also musste ich letztendlich selbst ran. Aber….es hat sich gelohnt! Brüderchen meinte gar, ich hätte sie doch bestellt. Haha.

Geri´s 18!


Teig:
200g Dinkelmehl
100g Zucker
230 ml Sojamilch
2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
Kakaopulver

Creme:
250g Margarine
1 Pck. Vanillepuddingpulver
400 ml Sojamilch
1 Pck. Vanillezucker
3 EL Zucker
70 g Zartbitterschokolade
150 g Nougat

Füllung:
1 großes Glas Sauerkirschen
1 Pck. Tortenguss


1    1. Die Teigzutaten verühren, in eine gefettete, bemehlte Springform (26 cm) geben und rund 20 Minuten im vorgeheizten Ofen bei ca 175 Grad backen.
Auskühlen lassen und dann halbieren. (Mit einem Bindfaden klappt das fabelhaft. Danke, Tante Moni, für den Tipp!)

2    2. Den Vanillepudding nach Packungsanweisung kochen. Hierbei jedoch anstatt der angegebenen 500ml nur 400 ml Sojamilch benutzen. Im heißen Pudding die Schokolade und Nougat schmelzen. Anschließend alles auf Zimmertemperatur abkühlen und fest werden lassen.
Erst dann die Margarine unterrühren. Das ganze am besten nochmal kalt stellen.

3    3. Von den Kirschen 250 ml Saft auffangen. Die Kirschen ansonsten abtropfen lassen und ausdrücken.
Nun das Tortengusspulver mit dem Kirschsaft aufkochen. Die Kirschen unterheben und alles gut abkühlen und festwerden lassen.

4    4. Nun einen Tortenring um die untere Bodenschicht aufstellen. Den Boden mit der Kirschmasse befüllen und mit dem zweiten Tortenboden bedecken. Alles gut andrücken.
Nun die gesamte Torte mit der Nougatcreme einstreichen und nach Belieben verzieren.

5    5. Die Torte am besten ein paar Stunden oder über Nacht kalt stellen.










Die schmeckt so guuuuuuuut. *_* Nicht mal so süß, wie man anfangs vermutet.  Es waren fünf Freunde von meinem Bruder da, dann noch meine Eltern, Großtante und Großonkel und allen hat sie riiiichtig gut geschmeckt.
Aber man muss sich wirklich Zeit nehmen, denn es gibt sehr viele Zwischenschritte und man muss immer wieder warten, bis etwas abgekühlt ist, das kann sich schnell über Stunden ziehen…


Ich hoffe, ihr könnt auch jemanden mit so etwas zum Geburtstag überraschen!
Ganz liebe Grüße,
Monja

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Schleckermäulchen
Friday, September 20, 2013

Hallo meine Lieben!

Die Zwetschgenzeit ist schon fast wieder vorbei, aber für alle, die noch ein paar der süßen Früchte Zuhause haben, kann ich nur die Zwetschgenknödel empfehlen!
Das Rezept habe ich mir von Steffi geklaut. Nur gaaanz leicht modifiziert. Hehe.


Schleckermäulchen





Zutaten:

Kartoffeln (groß, weichkochend)
Mehl
Pflaumen (ganz)
Zucker
Agavendicksaft
Öl
Zimt
Semmelbrösel


Kartoffeln kochen, etwas abkühlen lassen, dann im Mixgerät mit Mehl vermischen, bis sich daraus eine gut knet- und formbare Masse ergibt.
Die Pflaumen halbieren, den Kern rausholen und stattdessen mit Agavendicksaft füllen. Wieder zuklappen und mit der Kartoffelmasse eine runde Kugel um die Pflaume formen
Die Knödel in kochendes Wasser geben bis sie oben schwimmen.
Als Soße Zucker, Zimt, Öl und Semmelbrösel in einer Pfanne vermischen und etwas erhitzen.  Danach über die Knödel gießen.




Schmeckt wirklich fabelhaft, vor allem für Fans süßer Speisen!
Aber die Dinger machen auch pappsatt. Haha.


Ganz liebe Grüße,
Monja

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Mango-Passionsfrucht-Mousse mit Himbeeren
Wednesday, August 7, 2013

Hallo ihr Lieben,

Für den Familienbesuch vor einigen Wochen hatte ich mich bereiterklärt, den Nachtisch zu machen. Es sollte ganz einfach sein - ich hatte ein Rezept aus einem guten, professionellen Kochbuch, und wenn ich dem folgen würde, dann gäbe es den perfekten Nachtisch. Denkste! Ich realisierte irgendwann, dass das geplante Mango-Mousse nicht besonders geschmackvoll war - mehr Mango hatte ich allerdings nicht. Zum Glück hatten wir noch etwas gefrorenes Passionsfruchtpürée im Gefrierfach, und so konnte ich meinen Nachtisch mit etwas Improvisieren doch noch retten.


Mango-Passionsfrucht-Mousse mit Himbeeren


Zutaten: (für 6 Personen)
350g Mango-Stücke
100g Passionsfruchtpürée
60g Zucker
25g Geliermittel aus Apfelpektin (hier: Unigel von Coop)
1dl Wasser
1 EL Zitronensaft

3dl aufschlagbare Sojasahne
1 Päckchen Sahnesteif

24 Himbeeren

Zubereitung:
1. Die Mango wird mit dem Passionsfruchtpürée, dem Zucker, dem Geliermittel, dem Wasser und dem Zitronensaft püriert. Die Mischung wird dann in eine Pfanne gegeben und unter Rühren etwa fünf Minuten lang aufgekocht. Dann wird die Masse in eine Schüssel gegeben, damit sie auskühlen kann.
2. Die Sojasahne wird zusammen mit dem Sahnesteif aufgeschlagen. 1/3 davon wird dann unter die Mango-Passionsfrucht-Masse gerührt, den Rest sollte man ganz vorsichtig mit einem Gummischaber unterheben.
3. Die Mousse sollte nun für etwa drei Stunden zugedeckt in den Kühlschrank gestellt werden, damit sie fest werden kann. Vor dem Servieren kann man sie mit einem Löffel abstechen und auf Tellern anrichten. Das Ganze kann mit einigen Himbeeren noch verziert werden.


Ich wünsche euch ganz viel Spass mit diesem etwas aufwändigeren, aber seeeehr leckeren Rezept!

Alles Liebe, Annika

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Koda´s Bärentorte
Sunday, April 14, 2013


Hallöööööchen ihr Lieben!

Im Kühlschrank warteten noch immer zwei Becher Sojajoghurt. Die hatten eigentlich Omas Geburtstagskuchen werden sollen… 1.000g Sojajoghurt isst man aber nicht einfach mal so. Außerdem waren sie nur bis zu diesem Wochenende haltbar.
Also „musste“ meine Familie wohl oder übel die Torte selbst verdrücken.
So richtig leid getan, hat es niemandem. Haha.


Koda´s Bärentorte



Teig:
220g Dinkelmehl
2 EL Zucker
1Prise Salz
100g Margarine
einen Schuss Sojamilch




Die Zutaten mit einen Mixgerät zu einem teig verarbeiten. Am Ende nochmal gut durchkneten. Er sollte nicht flüssig, sondern zu einer Kugel formbar sein.
Die Form einfetten und leicht panieren. Dann den Boden gut bedecken und einen Rand bilden.
Das Ganze kommt für ca. 15 Minuten bei 160 Grad in den Ofen.





Füllung:
140g Ahornsirup
100g Zucker
260g Margarine
1.000g Sojajoghurt
Schale einer halben Orange
1Prise Salz
8EL Stärke
1 Pck Bourbon-Vanillezucker
4EL Kakao
2EL Orangensaft
1 Birne





Margarine, Zucker und Ahornsirup schaumig schlagen. Ein paar Löffel Joghurt, Orangenschale, Salz, Stärke, Vanillezucker, Kakao und Orangensaft unterrühren. Nun den Rest des Joghurts dazumixen.
Den Mürbeteigboden mit einer Schicht der Creme bedecken, dann Stückchen der geschnittenen, geschälten Birne darauf verteilen, nochmal Creme, nochmal Birne und dann die restliche Creme.

Den Kuchen bei 170 Grad mindestens eine gute Stunde backen. Den Ofen ausschalten und den Kuchen im Ofen etwas abkühlen lassen. Danach am besten in den Kühlschrank stellen und erst nach 1-2 Stunden aus der Form lösen. Über Nacht kaltstellen lassen, dann zerläuft er beim Anschneiden auch sicher nicht mehr.


Woahhhh, der ist so lecker! Am zweiten Tag fast noch besser als am Ersten. Erinnert an Käsekuchen und doch wieder nicht, an Nachtisch und Kekse, an…einfach nur YUMMY!

Viel Spaß beim Genießen!
Liebe Grüße,
Monja

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Von Lämmern, Hasen und Süßkram
Monday, April 1, 2013


FROHE OSTERN!



Oder so ähnlich. Ostern ist nicht unbedingt ein veganes Fest. Man futtert bunt bemalte Eier. (Man isst also das, was symbolisch fürs Leben stehen soll?) Brät kleine Lämmchen. (Wenn Jesus für uns sterben durfte, dann sollten wir das doch mit weiteren toten Lämmern feiern!)
Aber wenn man Ostern als Familienfest, Fest für das LEBEN nimmt, dann kann es ganz nett sein.
Eigentlich sollten ja meine Großeltern kommen. Und die Oma hat heute Geburtstag. Da die andere Oma ja vegane Pralinen geschenkt bekommen hat, wollte ich ihr auch welche machen. Tja, aber…sie kamen dann doch nicht. Und wir hatten eingekauft für 8 Personen, waren letztendlich aber nur fünf. Deshalb sind meine Versprechungen auch nicht so ganz eingehalten worden. Es gibt also keine neuen Mittagsgerichte und nur 2 Kuchen, anstatt der geplanten 5. Schade für euch. Schade für meine Motivation. Aber…who cares.



Vralinen




Die „Rezepte“ für Pralinen stehen ja schon mehrmals aufm Blog.
Ich hab diesmal noch mit Cranberries, getrockneten Aprikosen, Nougat, Pudding und Joghurt herumprobiert. Und…da es mal wieder zu viele waren, wurde der Rest begeistert verdrückt.









Jetzt müssen die Pralinenschachteln eben die Reise zu Oma und Opa antreten. Meine Eltern fahren diese Woche nämlich zu ihnen.






Raspberry Temptation


Zutaten:
300g Dinkelmehl
100 g Zucker
2 Pck Vanillezucker
2 TL Backpulver
2 EL Stärke
4 EL Sojajoghurt
2 TL Ahornsirup
etwas Zitronensaft
60ml Öl
240ml Wasser
200 g Himbeeren

Marzipan
Himbeermarmelade

150g Schokolade
150ml Sojasahne, cuisine


Zucker, Vanillezucker, Mehl, Backpulver und Stärke vermischen. Die flüssigen Zutaten dazugeben und zu einem glatten Teig vermengen. Dann die Himbeeren unterheben.
Bei 170 Grad für ca. 25 Minuten in einer gefetteten, leicht panierten Backform backen.
Den ausgekühlten Kuchen mit Marmelade bestreichen und mit einer Marzipandecke belegen.
Dann aus der Schokolade und der Sojasahne eine flüssige Ganache herstellen. Den Kuchen dick damit bestreichen und nach Herzenslust verzieren.





Ich muss zugeben, wir haben ihn zu fünft in etwa 20 Minuten vernichtet. Durch die Himbeeren schmeckt er frühlinghaft-frisch, vielleicht gar etwas sauer. Wer einen trockeneren Kuchen bevorzugt, sollte nicht so viele Himbeeren benutzen.
Außerdem meckerte meine Schwester, man würde das Öl etwas rausschmecken.
Lecker war er trotzdem! Aber eine klebrige Angelegenheit. Denn der Schokoguss wird nicht richtig fest, sondern bleibt schön cremig.






Elly, das Alien-Lamm 


oder auch „Osterlammschlachtung“ ohne Blut


Zutaten:
260 g Dinkelmehl
120g Zucker
1 TL Backpulver
2 Messerspitzen Natron
2 Pck. Vanillezucker
Schale einer halben Zitrone
100g Margarine
160ml Sojamilch
2 EL blanchierte Mandeln



Margarine mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann die restlichen Zutaten zugeben. Die Sojamilch vorsichtig mit einrühren. Insgesamt sollte der Teig aber eine recht feste Konsistenz haben. In die eingefettete, panierte Osterlammform geben, alles schön andrücken und bei 160 Grad  mindestens eine Stunde backen.
Schön auskühlen lassen und dann mit Puderzucker bestreuen.




Oh mann, das Lamm hat mir Sorgen gemacht! Am Anfang lief ständig Flüssigkeit aus der Form, quoll einfach oben raus. Ich dachte schon, es wolle niiiieee fertig werden. Dann…fürchtete ich, es könne den Kopf verlieren. Also habe ich einen dünnen Holzstab hindurch gesteckt, um es beim „Stehen“ etwas zu stabilisieren. Dann hab ich die Augen schief geklebt, sodass es....eher wie ein Alien, oder Nessie aussah! Wenigstens schmeckte es trotz allem sehr gut! Vor allem mit etwas Marmelade. Und so haben wir dann doch noch ein süßes Lämmchen geköpft und vertilgt.


Sooooo, ich hoffe, ihr hattet auch schöne, vegane Ostern! An sich hätte ich noch 1-2 Sachen in petto, aber...hab grad genug gebloggt. Das kriegt ihr später zu sehen!

Wünsche euch noch einen schönen Feiertagabend!
Ganz liebe Grüße,
Monja


PS: Ich LIEBE Lämmchen!







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Schoko-Zimt-Muffins
Thursday, February 21, 2013

Hallo ihr Lieben,
diese Muffins habe ich zusammen mit einer guten Freundin gebacken. Ich hatte keine grossen Erwartungen, weil vegan backen bei mir nie so ganz klappt. Aaaaber sie sind toll und lecker und sie wurden alle noch am selben Tag gegessen. Und zwar nicht von mir!

Schoko-Zimt-Muffins



Zutaten: (für 12-15 Muffins)
300g Mehl
80g Zucker
20g Maisstärke
1 Päckchen Backpulver
3 EL Kakaopulver
2 TL Zimt
125g Margarine
400ml Sojamilch
100g Zartbitter-Schokolade

Zubereitung:
1. Vermische alle trockenen Zutaten. Schmelze die Margarine und gib sie dann zusammen mit der Sojamilch dazu. Vermische alles gut. Schneide die Schokolade in kleine Stückchen und gib diese zum Teig hinzu.
2. Fülle den Teig in die Muffinförmchen/das Blech (wir haben sehr tolle Silikonförmchen verwendet) so dass diese etwa zu 2/3 voll sind.
3. Backe bei 180°C für 12-15 Minuten, oder bis ein Zahnstocher, der in einen Muffin gesteckt wird, sauber herauskommt.

Übrigens, wenn ihr Zimt, Kakaopulver und Zartbitterschokolade weglasst habt ihr ein super Grundrezept, mit dem ihr herumexperimentieren könnt. Wie wärs mit Blaubeer-Muffins? Ich weiss, dass zumindest ich das unbedingt ausprobieren muss!

Ich wünsche euch ganz viel Spass!

Alles Liebe, Annika

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Fünf-Minuten-Tassenkuchen
Wednesday, February 13, 2013

Hallo ihr Lieben!

Manchmal hab ich einfach schrecklich Lust auf etwas Süsses. Ich backe sehr gerne, aber leider ist niemand in meiner Familie ein besonders fleissiger Kuchen-Esser, weshalb dann immer massenweise Resten übrig bleiben. Dieser Tassenkuchen ist die perfekte Lösung! Er reicht genau für eine Person, und da er in der Mikrowelle gemacht wird dauert die Herstellung nur 5 Minuten. Ich würde ihn ja heiraten, aber ich glaube das ist nicht legal.

Fünf-Minuten-Tassenkuchen


Zutaten:
1/4 Tasse Mehl
1/4 Tasse Zucker
1/4 TL Backpulver
1/8 TL Natron
etwas Vanillezucker
1 Prise Salz
2 EL Erdnussbutter
2 EL Öl
Wasser/Pflanzenmilch
Schokoladenstückchen

Zubereitung:
Der Kuchenteig kann gleich in der Tasse angerührt werden!
Die trockenen Zutaten werden vermischt, dann werden Öl und Erdnussbutter dazugegeben und darunter gemischt. Nun wird der Teig mit Wasser oder Pflanzenmilch verdünnt, bis er die Konsistenz von Kuchenteig hat. Nun werden noch die Schokoladenstückchen darunter gemischt.
In der Mikrowelle auf "hoch" (bei mir 1000 Watt) für 1½ bis 2 Minuten backen. Mit einem Zahnstocher kontrollieren, ob er auch wirklich durch ist. Ein paar Minuten abkühlen lassen - und dann heisst es "Guten Appetit!"

Übrigens, wer nicht so auf Ernussbutter steht kann sie auch durch 2 EL Kakaopulver ersetzen. Oder durch veganen Schoko-Aufstrich. Oder Früchte. Ich bin noch dabei, etwas herumzuprobieren - es gibt so viele Möglichkeiten!

Ich wünsche euch ganz viel Spass!

Alles Liebe, Annika

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Carne vale
Monday, February 11, 2013

Alaaaaf ihr Lieben,


Konnte mich bisher vor den Jecken ganz gut verstecken. Die Lieder im Radio gehen einem zwar auf den Keks, aaaaaber…dann macht man´s eben aus.
Und irgendwo hat Karneval ja auch einen Vorteil: Ich habe heute frei!
D.h. Zeit, mal wieder zu bloggen. Gekocht wurde am Samstag. Gestern war ich bei einer Freuuuuuundiiiiiin und da musste es Pfannkuchen geben! *_*


PS: Wusstet ihr, dass "Karneval" von "carne vale" kommt, was so viel wie "Fleisch ade" bedeutet? Los, ihr Feiernden, sagt dem Fleischkonsum ade! 


Spargelus Basilikus


Zutaten:
660 g grüner Spargel
1 Lauchzwiebel
1 Knoblauchehe
1 EL Olivenöl
1 EL Margarine
100 ml Weißwein
100 ml Sojasahne
75 ml Gemüsebrühe
3-4 EL Basilikum
Pfeffer & Salz
Bandnudeln

Den Spargel in Margarine und Öl anbraten. Dann die geschnittene Lauchzwiebel dazugeben und mitbraten. Zum Schluss die gepresste Knoblauchzehe unterheben.
Weißwein, Sojasahne, Basilikum und Gemüsebrühe mischen und zum Spargelmix geben. Alles zusammen nochmal kurz warmwerden lassen.
Mit Nudeln servieren.

Ja, ich musste mal wieder nachgeben, und den Pastaliebhabern etwas mit Nudeln machen… Aber der Spargel hat es auch für mich lecker gemacht!



Kuchenpfann



Zutaten:
2 Tassen Apfelsaft

4 TL Backpulver
4 Tassen Mehl
3 TL Agavendicksaft
1 TL Ahornsirup
2 Tassen Sojamilch
eine Prise Salz

Margarine zum Braten
Obst
Vegane Nougatcreme
Marmelade
Zimt
Zucker

Alle Zutaten mit dem Mixer gut verrühren und dann in der Pfanne goldbraun braten. Nach Belieben bestreichen/garnieren.


Immerhin habe ich gelernt, Pfannkuchen in einer Pfanne, die nicht teflonbeschichtet ist, klappt nicht. Gut, dass wir noch eine Zweite da hatten. Haha.
Die machen soooo satt!


Wünsch den „Freien“ noch einen schönen Ferientag und den Arbeitenden viel Durchhaltevermögen.
Ganz liebe Grüße,
Monja

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Ältere Einträge


Wir sind eine Gruppe von jungen Tier-schützerinnen, die euch auf diesem Blog die vegane Ernährungsweise auf eine leckere und abwechslungsreiche Art näherbringen möchten! Erfahre mehr zu uns hier.







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