Zucchini-Spinat-Kartoffelauflauf mit Cornflakeskruste
Monday, May 5, 2014

Hallo ihr Lieben,

ich sammle immer die Bilder von verschiedenen Gerichten auf meiner Kamera und komme doch nie dazu, diese auch zu bloggen. Jetzt habe ich aber gerade etwas Luft und will euch das Rezept für einen super leckeren und zugleich simplen Kartoffelauflauf zeigen, den ich vor einigen Tagen gemacht habe. Die Reihenfolge der Zubereitung und die Mengenangaben sind nicht in Stein gemeißelt - seid kreativ :)


Zucchini-Spinat-Kartoffelauflauf



Zutaten
- 8 kleine Kartoffeln
- 1 große Zucchini
- 300 g tiefgefrorener Blattspinat
- 5 Cocktailtomaten
- 1 Frühlingszwiebel
- 1 kleine Knoblauchzehe
- 1 Packung Sojasahne (zB Alpro)
- etwa 5 Esslöffel ungesüßte Cornflakes
- Olivenöl / Rapsöl
- etwas Sojamilch
- Pfeffer, Salz, verschiedene Kräuter (zB italienische Mischung mit Oregano, Basilikum, Rosmarin), Gemüsebrühe

Zubereitung
1. Die Kartoffeln waschen und in kleine Scheiben schneiden, danach sowohl die Zucchini als auch die Zwiebel würfeln, die Knoblauchzehe pressen und die Tomaten halbieren. Für die Cornflakeskruste die ungesüßten Cornflakes in einen Messbecher geben, mit etwas Sojamilch und Olivenöl einweichen, mit Pfeffer würzen und dann eine Weile stehen lassen, bis die Cornflakes etwas durchweicht sind. Backofen vorheizen.
2. Die gewürfelten Zwiebeln sowie die Knoblauchzehe in etwas Rapsöl andünsten. Den gefrorenen Blattspinat dazu geben, mit etwas Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen, bis der Spinat aufgetaut ist. Dann die Sojasahne komplett darüber geben, gut rühren und vom Herd nehmen.
3. Nun eine große Auflaufform nehmen und mit etwas Olivenöl benetzen. Als unterste Schicht die Kartoffelscheiben nebeneinander reihen, dann die Zucchini darüber und anschließend mit dem Spinat/Sahnemix übergießen. Noch einmal die gleiche Reihenfolge (Kartoffeln > Zucchini > Rahmspinat), bis die Auflaufform voll ist oder ihr keine Zutaten mehr habt. Achtung: Die Schichten zwischendurch immer wieder mit Salz, Pfeffer und den Kräutern würzen, zwischendurch die Tomatenhälften reinlegen.
4. Zum Schluss die Cornflakesmasse gleichmäßig auf dem Auflauf verteilen und in den Ofen schieben. Bei mir waren es etwa 40 Minuten bei 180°C - je nachdem, wie lange die Kartoffeln brauchen. Falls die obere Schicht zu kross werden droht, den Auflauf einfach mit Alufolie abdecken.




Viel Spaß beim Nachkochen!

Liebe Grüße,
Mayleen

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Pfannkuchen und Linseneintopf
Saturday, February 15, 2014

Zu zweit kochen macht mehr Spaß als alleine!


Carina und ich haben Abend Pfannkuchen mit Gemüsefüllung gekocht :)





Davor haben wir noch Linseneintopf gegessen, den meine Mama gekocht hatte.


Linseneintopf





Zutaten

175  g braune Linsen
1,25 l  Gemüsebrühe
1         große Zwiebel
125 g  festkochende Kartoffeln
125 g  Möhren
75   g  Knollensellerie
200 g  Räuchertofu
2 EL   neutrales Pflanzenöl
1 EL   Tomatenmark
1 EL   Weizenmehl
1/2 TL getrockneter Thymian
1/2 TL getrockneter Rosmarin
1 TL   Senf
3 EL   Agavendicksaft
3 EL   Sojasauce / eine Prise Zimtpulver
5 EL   Weißweinessig
Salz



Zubereitung

Die Linsen in der Gemüsebrühe aufkochen und ca. 15 Minuten kochen, danach die Linsen durch ein Sieb abgießen und die Brühe auffangen.

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Kartoffeln, Möhren,Sellerie und Räuchertofu putzen und in ca. 1cm kleine Würfel schneiden.

Das Öl in einem anderen Topf erhitzen und den Räuchertofu bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten abraten, die Zwiebelwürfel hinzugeben und ca. 1 Minute glasig dünsten.

Anschließend das Tomatenmark hinzufügen und 2-3 Minuten mitbraten. Das Mehl über die Mischung stäuben und wieder 1 Minute unter Rühren anschwitzen.

Alles mit der aufgefangenen Brühe ablöschen. Lisen, Gemüsewürfel, Kräuter, Senf, Agavendicksaft und Sojasauce hinzugeben. Die Suppe aufkochen und ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.

Die fertige Suppe mit Zimt, Essig, Salz und Pfeffer würzen.
Fertig!



Den Rest des Linseneintopfs hab ich mir eingefriert.
Das Rezept für die Pfannkuchen hab ich vor kurzem gepostet :)

Alles Liebe,
Lena





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Teufelskartoffeln mit Rucola
Sunday, January 26, 2014


Heyhey :)

 Ich habe Teufelskartoffeln mit Rucola gemacht. Es war super lecker, total easy und schnell zu machen.

Einfach gekochte Kartoffel in kleine Stücke schneiden, in einer Pfanne anbraten, würzen und anschließend Rucola dazu machen.

Schon hat man ein tolles Essen.




 Liebe Grüße, Lena :)

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Suppenkasper
Monday, November 4, 2013

Hallo ihr Lieben,
die Tage werden wieder kürzer und kälter, deshalb will ich euch ein tolles Suppenrezept zeigen, welches meine Mitbewohnerin für unseren letzten WG Abend entdeckt hat.

Kokos-Suppe mit roten Linsen und Kartoffeln



Zutaten
1 Dose Kokosmilch
1 Dose passierte Tomaten
3 Kartoffeln
175 g rote Linsen
1 große Tasse Gemüsebrühe
1 Zwiebel + etwas Ingwer
Salz, Chilipulver

Die Zwiebeln schälen und würfeln, zusammen mit dem geriebenen Ingwer in Öl anschwitzen. Währenddessen die Kartoffeln in Würfel schneiden und zusammen mit den roten Linsen, der Kokosmilch und den passierten Tomaten in den Topf hinzugeben. Je nach gewünschter Sämigkeit nun die Gemüsebrühe hinzu geben – mit nur einer Tasse wird es etwas eintopfähnlich, wer eine ‚richtige‘ Suppe mag, gibt einfach etwas mehr Gemüsebrühe hinzu – und gut umrühren.
Die Suppe etwa 20-25 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln und Linsen durch sind. Zum Schluss mit Salz und etwas Chilipulver abschmecken.

Schmeckt richtig toll - dabei mag ich Kokos eigentlich gar nicht und war am Anfang sehr skeptisch. Es schadet also nicht, einmal neue Sachen auszuprobieren :)

Guten Appetit!

Viele Grüße,

Mayleen 

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Kartoffel-Tomaten-Puffer
Sunday, October 6, 2013

Hey ihr!
Nach einer längeren Pause habe ich nun wieder Zeit, ab und zu für meine Eltern und mich zu kochen. Und da mein Bruder zur Zeit im Ausland ist, meckert keiner, wenns mal ohne tierische Produkte ist. :)
Heute Mittag gabs selbstgemachte Kartoffelpuffer mit einer Art Tomatencreme. Entschuldigt die schlechten Bilder, leider musste diesmal die Handykamera herhalten und die hats nicht so mit Licht.

Kartoffelpuffer, Reibekuchen - wie auch immer du sie nennst

Zutaten für die Puffer     
- 500g Kartoffeln
- 50g Mehl
- 50g Paniermehl
- halbe Zwiebel

Zubereitung
Kartoffeln und Zwiebeln schälen und reiben. Mit restlichen Zutaten mischen, kleine Kreise draus formen und in Öl goldbraun braten. Auf Küchenpapier abtropfen.

Zutaten für den Aufstrich
- 4 Tomaten
- Paprikaschote
- Zwiebel
- 2 eingelegte Peperoni
- Paprikapulver
- Pfeffer, Salz

Zubereitung
Die Tomaten achteln und entkernen. Die restlichen Zutaten kleinschneiden und alles pürieren. Mit Kräutern, Pfeffer und Salz abschmecken.

Den Aufstrich auf die Hälfte der Puffer verteilen und die andere Hälfte auflegen, sodass ein Sandwich entsteht. Zuletzt noch einmal den restlichen Aufstrich auf dem oberen Puffer streichen und fertig. :)
Meine Eltern waren begeistert! Kartoffelpuffer machen wir zwar ab und zu auch selbst, aber bisher immer mit Apfelmus. 

Viel Spaß beim Nachkochen!
Resa

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Schleckermäulchen
Friday, September 20, 2013

Hallo meine Lieben!

Die Zwetschgenzeit ist schon fast wieder vorbei, aber für alle, die noch ein paar der süßen Früchte Zuhause haben, kann ich nur die Zwetschgenknödel empfehlen!
Das Rezept habe ich mir von Steffi geklaut. Nur gaaanz leicht modifiziert. Hehe.


Schleckermäulchen





Zutaten:

Kartoffeln (groß, weichkochend)
Mehl
Pflaumen (ganz)
Zucker
Agavendicksaft
Öl
Zimt
Semmelbrösel


Kartoffeln kochen, etwas abkühlen lassen, dann im Mixgerät mit Mehl vermischen, bis sich daraus eine gut knet- und formbare Masse ergibt.
Die Pflaumen halbieren, den Kern rausholen und stattdessen mit Agavendicksaft füllen. Wieder zuklappen und mit der Kartoffelmasse eine runde Kugel um die Pflaume formen
Die Knödel in kochendes Wasser geben bis sie oben schwimmen.
Als Soße Zucker, Zimt, Öl und Semmelbrösel in einer Pfanne vermischen und etwas erhitzen.  Danach über die Knödel gießen.




Schmeckt wirklich fabelhaft, vor allem für Fans süßer Speisen!
Aber die Dinger machen auch pappsatt. Haha.


Ganz liebe Grüße,
Monja

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Mein erstes Rezept: Kartoffel-Tomatenauflauf
Thursday, July 18, 2013

"Wir wissen, was wir tun, ist nur ein Tropfen im Meer. Gäbe es diesen Tropfen nicht, würde das Meer kleiner sein, weil dieser eine Tropfen fehlt."
~ Mutter Theresa 

Hey ihr! 
Ich bin Resa, 16 Jahre alt und eines der wenigen Nordlichter von Animalia. Eigentlich esse ich 'nur' vegetarisch, versuche aber ab und zu selbst ein veganes Rezept auf die Beine zu stellen. Gelingt mal mehr, mal weniger - das ist der Nachteil daran, wenn immer die Mutter kocht. ;-)



Vegetarisch essen ist das eine, vegan leben das andere. Der Schritt ist nicht so groß, wie man es sich anfangs vorstellt. Mein Ziel ist es, irgendwann komplett vegan zu leben, und mithilfe einiger Versuche möchte ich mich schon jetzt mit Alternativen bekannt machen. Das wird wahrscheinlich sehr unregelmäßig, besonders wenn die Schulzeit wieder beginnt, aber die gelungenen Rezepte will ich auf keinen Fall verschweigen.
Es beginnt mit...

... einem leckeren Kartoffel-Tomatenauflauf!

Man braucht für 3-4 Portionen:
• 500g Kartoffeln
• 500g Tomaten
• Petersilie
• 1 Knoblauchzehe
• 6-7 EL Olivenöl
• Salz
• Pfeffer

Und so gehts:
Kartoffeln mit Schale halb gar kochen und nach dem Abdampfen pellen und in Scheiben schneiden. 
Die Tomaten kreuzweise einritzen, die Stielansätze entfernen und mit kochendem Wasser übergießen. Dann Haut und Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in Spalten schneiden.
Eine Auflaufform mit Öl bestreichen und die Kartoffelscheiben darin auslegen. Petersilie, Knoblauch und 3-4 EL Öl mischen und über die Kartoffeln geben.
Die Tomatenspalten über die Kartoffeln legen und das restliche Dressing darüber verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Alles im Ofen bei 200° für etwa 40min backen.

Sogar mein Vater, mit dem ich mir die Portion geteilt habe, war total begeistert. Je nach Geschmack kann man natürlich das Verhältnis von Tomaten und Kartoffeln variieren: Ich habe zur Vorsicht weniger Tomaten genommen, es aber im Endeffekt bereut. Auch die Kräuter kann man austauschen.
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

Alles Liebe, Resa

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I love Saturday
Sunday, May 12, 2013


Heyho!
Samstage sind doch etwas Schönes. Man hat frei und man weiß, dass man am nächsten Tag nochmal frei hat! 
Irgendwie hatten wir aber einiges zu tun und so durfte das Mittagsgericht nicht zu schwer sein, d.h. lange dauern, aber trotzdem nach etwas schmecken. Und ich denke, mit meiner Lösung waren alle sehr zufrieden.

I love Saturday



Zutaten:
2 Schalotten
½ Aubergine
1 Paprika, rot
1 Zucchini
1 Karotte
2 Tomaten
5 EL Tomatenmark
100 ml Gemüsebrühe
20 ml Tomatensoße
Thymian
Basilikum
Oregano
Paprikapulver
Cayennepfeffer
Pfeffer & Salz
Kartoffeln



Zuerst die gehackten Schalotten und die kleingeschnittene Karotte in etwas Öl anbraten. Dann das restliche Gemüse dazugeben. Gute 5 Minuten braten lassen, nun das Tomatenmark gut untermischen.
Mit Gemüsebrühe und Tomatensoße ablöschen. Würzen, mit Sojasahne verfeinern und etwas köcheln lassen.
Dazu passen Kartoffeln oder Reis.


Am Tisch gab´s ein Ratespiel, was denn alles da drin ist. haha, sie haben fast alles erkannt, außer die Aubergine. Und da waren Geri und Opa froh, denn die mögen sie eigentlich gar nicht so.

Hoffe, ihr hattet einen schönen freien Tag!
Ganz liebe Grüße,
Monja

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Märchenstunde
Sunday, April 28, 2013

Hallu ihr Lieben,

Und schon wieder ist eine Woche rum! Die Zeit rennt einem manchmal wirklich davon.
Jedenfalls habe ich es doch noch geschafft, dieses Wochenende wieder Familienköchin zu spielen.
Viel Spaß beim Nachkochen!


Die Gänsemagd





 Zutaten:
frischer grüner Spargel
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Risottoreis
500 ml Gemüsebrühe
125 ml Weißwein
Margarine
Walnüsse
Pfeffer
Salz



Zwiebel und Knoblauch in Stücken/gepresst vorbereiten. In etwas Margarine die Zwiebel anbraten, den Reis dazugeben, alles etwas andünsten, mit Weißwein ablöschen, die Gemüsebrühe dazugeben (immer nur Stückchenweise) und das Gemisch garen lassen, bis der Reis fertig ist.
Währenddessen den Spargel kochen, dann in kleine Stücken schneiden und unterheben.
Die Walnüsse in etwas Margarine anbraten und über das gewürzte Risotto-Spargelgericht verteilen.



Hach, Spargelzeit ist eine tolle Zeit! Das schmeckte sooo frisch!







Schneeweißchen




Zutaten:
1 Blumenkohlkopf
2-3 Kartoffeln
2 Schalotten
2 Karotten
1 l Gemüsebrühe
Pfeffer & Salz
Sojasahne
Petersilie
Schnittlauch
1 Knoblauchzehe
Olivenöl





Das Gemüse in kleine Würfel schneiden. Den Blumenkohl waschen und in Röschen zertrennen.
Nun Öl in einem großen Topf erhitzen, die Schalotten anschwitzen, das Gemüse dazugeben und mit Brühe auffüllen. Das ganze gut durchkochen lassen.
Nun Petersilie, Schnittlauch, Olivenöl, Pfeffer, Salz und gepresste Knoblauchzehe mixen.
Die Suppe pürieren, würzen und mit etwas Sojasahne verfeinern.





Die Suppe wird mehr als gedacht und macht auch ziemlich satt. Hat einen wunderbar cremigen Geschmack! Und man kann Gemüse-Gegnern so schnell mal etwas Kohl unterjubeln.

Wünsche euch eine erfolgreiche Woche.
Liebe Grüße,
Monja


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Linsen-Eintopf
Monday, April 22, 2013

Hallo ihr Lieben!

Dieser Eintopf war super! So super, dass ich die Resten noch für zwei Tage gegessen habe. Ich liebe es, wenn meine Mama für die ganze Familie kocht, und ich trotzdem mitessen kann! Aber kommen wir zum Rezept. Linsen-Eintopf also. Das Rezept hier enthält Äpfel - ich persönlich werde sie nächstes Mal weglassen, da ich nicht so auf Süsses in herzhaftem Essen steh. Aber es hat auch so geschmeckt!

Linsen-Eintopf


Zutaten: (für 4 Personen)
200g braune Linsen, 3-4 Stunden eingeweicht
20g getrocknete Steinpilze, eingeweicht und in Stücke geschnitten
etwas Margarine
1 Zwiebel, fein gehackt
1 kleiner Wirsing (ca. 600g), in Streifen
1 Karotte, in Würfelchen
3-4 Kartoffeln, in Würfeln
1dl Weisswein
3dl Gemüsebrühe
Salz & Pfeffer
1 TL Senf
1 Bund Schnittlauch, gehackt
1 Apfel, in Schnitzen

Zubereitung:
In einer Pfanne die Margarine erhitzen, dann die Zwiebel dazugeben und andünsten. Die Steinpilze, den Wirsing, die Karotte und die Kartoffeln dazugeben und mitdämpfen. Die abgetropften Linsen werden ebenfalls dazugegeben, etwas später dann auch Weisswein und Gemüsebrühe. Das Ganze mit Senf, Salz und Pfeffer würzen und für etwa 30 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Vor dem Servieren noch Schnittlauch und Apfelschnitze dazugeben - fertig.

Ich wünsche euch guten Appetit!

Alles Liebe, Annika

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Eisen ist grün
Sunday, April 21, 2013


Hallöchen ihr Lieben!

Da es irgendwie die ganze Woche nix dergleichen gab, hab ich fürs Wochenende Grünzeug im Doppelpack gemacht. Schmeckt gut, ist gesund, braucht der Körper.
Und man kann mit Grünkohl und Spinat so schön herumexperimentieren! Muss ja nicht immer so traditionell schmecken!

Green Lantern




Zutaten:
Grünkohl
Zwiebel
2 Tomaten
Olivenöl
Sojahack
Gemüsebrühe
2 EL Tomatenmark
2 EL Margarine
2 EL Dinkelmehl
Sojamilch
Kartoffeln
Muskat
Oregano
Salz & Pfeffer





Die Kartoffeln vorkochen. (Aber nicht richtig durchkochen) Den Grünkohl auftauen.
Die Zwiebel kleinhacken, in Olivenöl anbraten, das Sojahack“fleisch“ dazugeben, Tomatenmark unterrühren, die Tomaten kleingeschnibbelt untermischen, mit Gemüsebrühe ablöschen und kräftig würzen.
Aus Mehl, Margarine und Sojamilch eine cremige Soße herstellen.
Die Auflaufform einfetten. Zuerst eine Schicht in Scheiben geschnittener Kartoffeln, dann das Tomatengemisch, dann die Soße, dann Grünkohl und schon geht´s wieder von vorne los. Ganz oben sollte Grünkohl sein. Wer mag, kann noch etwas Sojasahne drüber gießen.
Das Ganze für gute 40 Minuten bei 200 Grad in den vorgeheizten Backofen.






Green Frog




Zutaten:
Dinkel (wie Reis)
Zwiebel
Champignons
2 Knoblauchzehen
Spinat
Gemüsebrühe
Muskat
Pfeffer & Salz
Mandelstifte





Den Spinat auftauen. Dinkel nach Packungsanweisung zubereiten.
Die gehackte Zwiebel in Öl anbraten, dann die geschnittenen Champignons dazutun und gut durchbraten, sodass die Pilze ihr Wasser verlieren. Spinat unterheben und aufkochen lassen. Je nachdem wie flüssig es ist, Gemüsebrühe hinzugeben. Die gepressten Knoblauchzehen unterrühren und gut würzen.
Die Mandelstifte in einer Pfanne leicht anrösten und zusammen mit dem Dinkel ins Gemisch geben.




Und schon hat man das Grünzeug mal wieder auf eine ganz neue Art gegessen.
Hat allen gut geschmeckt, ist super leicht zuzubereiten und…dazu auch noch eine gute Eisenquelle.


Wünsche euch noch einen frühlinghaften Sonntagabend!
Liebe Grüße,
Monja

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FOR THE LOVE OF IRELAND // PART III
Sunday, March 24, 2013


Hello my Dears,

Es wurde mal wieder Zeit für etwas Britisches. Schließlich wollte ich die Serie doch viel länger machen. Aber so langsam ist es gar nicht mehr so leicht, Rezepte zu finden, die man auch gut veganisiert bekommt.
Aber, wer suchet, der findet. Und es hat sich mal wieder gelohnt!
Irish Stew auf vegane Art!

Irish Vew



Zutaten:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Öl
Fake-Fleisch
1 l Brühe
1 kleiner Weißkohlkopf
Sellerie
Möhren
Kartoffeln
Pfeffer
Salz
Kümmel
frische Petersilie





Das Fakefleisch mit Zwiebeln anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen. Knoblauch dazugeben. Dann das ganze kleingeschnittene Gemüse reintun und alles eine gute halbe bis dreiviertel Stunde köcheln lassen.
Am Ende würzen und den Eintopf mit Petersilie garnieren.




Also hier hat´s allen gut geschmeckt. Ein kräftiges Süppchen, das aber nicht unnötig belastet. Und wenn man so in den großen Topf guckt,…ja, man fühlt sich etwas wie auf einem irischen Bauernhof vergangener Zeiten. Haha.

Viel Spaß beim Ausprobieren.
Liebe Grüße,
Monja

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Lost Taste
Tuesday, March 19, 2013


Hallihallo!

Aller guten Dinge sind drei. Also kommt jetzt der letzte Blogeintrag des Tages!
Das Essen ging superschnell und war so apppetiiiiitliiiiich, dass ich mir zweimal nachgeschaufelt habe. Wunderbar, jetzt fühl ich mich voll wie eine Tonne. Und das, wo ich doch in einer Stunde noch Joggen gehen wollte. Hilfeeeee!
Aber Mama fand es auch megaaaaa lecker. (Nein, vom Bruder red´ ich nicht! „Pilze? Auberginen? Ich esse Pizza!“ – Drecksack!)

Lost Taste


Zutaten:
1 rote Zwiebel
2 Kartoffeln
1 Aubergine
300 g braune Champignons
400 ml Kokosmilch
200 ml Gemüsebrühe
Indische Gewürzmischung, Chiliwürzer, Cayennepfeffer, Pfeffer, Salz
Petersilie
Reis


Den Reis kochen.
Die Zwiebel und die Kartoffeln in Öl anbraten. Die Indische Currygewürzmischung dazugeben und alles mit Kokosmilch und Gemüsberühe ablöschen. Etwas köcheln lassen. Dann die Champignon- und die Auberginenstückchen dazugeben. Alles gut durchkochen, aber nicht zu weich werden lassen.
Mit den Gewürzen abschmecken und mit Reis und Petersilie servieren.
Dazu könnten aber auch Nudeln oder Brot passen.




Das Lustige war, dass es eigentlich gar nicht so typisch „Indisch“ schmeckt, obwohl auch Curry dabei ist.
Und ich habe endlich ein Rezept mit Auberginen gefunden, dass mit schmeckt! Weil…hab erst einmal in meinem Leben eine Aubergine gegessen und damals fand ich sie furchtbar… Haha.




Bis bald!
Best Wishes,
Monja

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Immer dieses Gemüse!
Sunday, March 10, 2013


Heyhooooo da draußen!

Jede Lebensmittelpyramide behauptet, man solle vor allem Gemüse essen. Gemüse, Obst und danach nur noch ein wenig von anderen Dingen.
Tja, irgendwie schaffen das die Menschen, vor allem auch die Deutschen, aber irgendwie nicht. Es gibt so viele, die essen GAR KEIN Gemüse am Tag. Oder höchstens beim Mittagessen als kleine Beilage. Gruselig!
Dabei schmeckt Gemüse doch so frisch und gut! Klar, ne Tafel Schokolade lockt eher, aber… der Körper ist davon weniger begeistert. Also, da müssen eben alle durch, die sich an meinen Tisch setzen. Haha.


Immer dieses Gemüse!


Zutaten:
Kartoffeln
1 rote Zwiebel
Kirschtomaten
getrocknete Tomaten
Zucchini
Paprika, gelb, grün
Pfeffer & Salz
Basilikum
Thymian
Rosmarin
Olivenöl



Eine Auflaufform mit Olivenöl einschmieren. Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Tomaten halbieren, die Zucchini in Scheibchen schnippeln, die Zwiebel kleinschneiden und auch die Paprika zerkleinern. Alles in der Auflaufform platzieren, würzen und nochmal mit Olivenöl betröpfeln.
Mit Alufolie abgedeckt für rund 40 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 180 Grad. Dann abdecken und nochmal etwa 10-15 Minuten im Backofen lassen.
Dazu schmeckt Chilisauce, Barbecuesauce oder ganz simpel Ketschup.





Ich hätte nicht gedacht, dass mein Bruder das isst. Aber anstandslos! Yes, ich bring meine Familie doch noch dazu, Gemüsfresserchen zu werden!
Übrigens, die getrockneten Tomaten, vor denen hatte ich ja etwas Angst. Wollte eigentlich so „Eingelegte“, aber meine Eltern haben gesalzene Trockene gekauft. Aber sie haben überraschen gut geschmeckt! Gehen sicher auch als Knabberei für zwischendurch.


Und morgen beginnt auch schon wieder eine neue Woche. Warum rennt das Wochenende immer davon?
Ganz liebe Grüße,
Monja

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Von Muskelprotzen, Kriegsessen und Pampe
Sunday, February 17, 2013


Huhuuuuu ihr Leserlein,

Manchmal bekommt man echt Sachen über sein Essen zu hören, da sollte man deprimiert dreinschauen. Stattdessen muss ich mich totlachen.
„Das sieht ja aus! So eine Pampe… Wie für Arbeiter, oder im Krieg. Jeder bekommt eine Schüssel Pampe!“ Dankeschön, Bruderherz!
Im Krieg wären sie sicher glücklich, so eine nahrhafte, sattmachende, gesunde Pampe zu essen zu bekommen!
Und komm, egal, wie es aussieht. Hauptsache es schmeckt! Und du wolltest schließlich was mit Hülsenfrüchten. Muskelaufbau ahoi – oder so.

Arbeiterpampe




Zutaten:
1 Zwiebel
½ Chilischote
2 Knoblauchzehen
5 Kartoffeln
Öl
ca 2 TL Kreuzkümmel
ca 2 TL Zimt
ca 2 TL Kurkuma
ca 1 TL Koriander
700 ml Gemüsebrühe
eine Handvoll Rosinen
200 g rote Linsen
Cayennepfeffer
Salz
Petersilie

Gewürfelte Zwiebeln und gehackte Chilischote in Öl erhitzen. Die Gewürze untermischen. Knoblauch und gewürfelte Kartoffeln dazugeben. Alles kurz andünsten, dann mit Brühe ablöschen und etwa zehn Minuten kochen lassen. Jetzt kommen die Linsen und Rosinen dazu. Weitere 10 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch umrühren und je nach Bedarf etwas Wasser nachgeben.
Mit Salz und Cayennepfeffer nachwürzen.
Mit Petersilie garnieren.




Es ist echt eine Pampe! Aber lässt sich gut löffeln. X]

Bis vermutlich zum nächsten Wochenende!
Ganz liebe Grüße,
Monja

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Sheperd's Pie - Runde Zwei
Tuesday, January 29, 2013

Hihi, der Titel reimt sich! Oder so. Aber erstmal, hallo ihr Lieben!
Ihr erinnert euch vielleicht noch an Monja's Sheperds Pie. Ich hab ihn vor ein paar Wochen nachgekocht. Wobei nachgekocht vielleicht das falsche Wort ist, da ich mich einfach nicht an Rezepte halten kann. Hier also meine Version.

Sheperd's Pie II


Zutaten: (für 6 Personen)
1.5 kg Kartoffeln
3-4 EL Margarine
etwas Sojasahne
Salz & Pfeffer

etwas ÖL
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
100g Sojagranulat
Wasser
3 Karotten
3 Tomaten
1 Tasse Erbsen
Salz & Pfeffer

20g Margarine
20g Mehl
Tomatenmark
Senf
Worcestershire-Sauce
200ml Gemüsebrühe

Zubereitung:
Die Kartoffeln werden weich gekocht und mit etwas Margarine zerstampft. Ein wenig (!) Sojasahne wird dazugegeben und die Masse mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Das Sojagranulat wird mit kochendem Wasser übergossen und 10 Minuten lang eingeweicht. Das übrige Wasser wird abgegossen. Das Öl wird in einer Pfanne erhitzt, die Zwiebel und der Knoblauch gehackt und angedünstet. Die Karotte wird ebenfalls in kleine Stücke geschnitten und dazugegeben, genau wie die Tomaten und die Erbsen (diese müssen nicht gehackt werden). Am Schluss wird noch das Sojahack dazugegeben und ebenfalls kurz angebraten.

Die Margarine wird in einem Topf erhitzt, dann wird das Mehl dazugegeben und darin "aufgelöst". Die Brühe wird hinzugegeben, dann wird mit Tomatenmark, Senf und Worcestershire-Sauce gewürzt.

Nun wird geschichtet. Zuerst kommt die Sojahack-Mischung, dann die Sauce, und zuletzt der Kartoffelbrei. Mit einer Gabel kann man noch hübsche Spitzchen machen, die sich im Ofen dann bräunen. Bei 225°C für 20-30 Minuten backen - fertig.

Ein paar Hinweise:
1) Das Bild wurde am nächsten Tag gemacht, und zwar kurz nachdem ich die Resten aus dem Kühlschrank geholt habe. Am Abend zuvor war der Sheperd's Pie nicht ganz so fest, aber doch ziemlich.
2) Monjas Sheperds Pie war eeeetwas zu flüssig - meiner war eher zu trocken. Dies liegt daran, dass ich im Verhältnis zur Sojahack-Mischung seeeehr viel Kartoffelbrei hatte. Ausserdem war mein Kartoffelbrei fester als Monjas und ich habe etwas weniger Sauce verwendet.
3) Nachdem ich unsere Rezepte verglichen hab, habe ich gemerkt, dass ich das Rezept doch nicht so stark verändert hab, wie ich glaubte. Hoppla! (:

Ich wünsche euch guten Appetit!
Alles Liebe, Annika

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Frohe Weihnachten!
Tuesday, December 25, 2012


Merry Christmas!




Vegane Weihnachten! Ich habe es doch tatsächlich geschafft, dass meine ganze Familie sich auf ein veganes Weihnachtsfest eingelassen hat. Dafür bin ich sehr dankbar und deshalb musste es natürlich ein richtig großes Festessen geben! Für den Nachtisch und andere kühlgestellte Kleinigkeiten stand ich ja Sonntagabend schon ewig in der Küche. Insgesamt hat man Stunden gekocht und gewerkelt, aber es ist einfach sooo lecker geworden. Und alle haben mitgeholfen. Brüderchen schredderte den Weißkohl, Mama machte die Knödel, Schwesterchen half überall, so gut es ging. Und Papa….hat abgewaschen.
Es war großartig. Lecker. Wiederholenswert. Zu schnell vorbei!





Frühstück

Obst-Tannenbaum




Einen Apfel halbieren. Oben in der „Kugelform“ ein kleines Loch bohren und eine Karotte hineinstecken. Die Karotte mit Zahnstochern spicken. Die Zahnstocher sollten weiter unten länger sein als oben, damit die Tannenbaumform entsteht. Dann mit verschiedensten Früchten garnieren. Oben drauf kommt ein Stein aus einem Apfel geschnitten.









Vorspeise


Vegane Zucchini-Creme-Suppe




Zutaten:
Öl
3 Zucchinis
2 Zwiebeln
250ml Gemüsebrühe
100ml Sojamilch
etwas Sojasahne zum Verfeinern
Zitronensaft
Pfeffer & Salz
Muskatnuss
frisches Basilikum zum Dekorieren
Natursojajoghurt



Zwiebeln und Zucchinis würfeln und erst die Zwiebeln in Öl andünsten, dann die Zucchinis dazugeben. Mit Gemüsebrühe und Sojamilch ablöschen und alles ein paar Minuten köcheln lassen. Das Ganze pürieren und mit den Gewürzen abschmecken. Eventuell mit Sojasahne verfeinern.
Mit Sojajoghurt und Basilikum dekorieren.







Hauptspeise






Nussbraten



Zutaten:
50g Pflanzenmargarine
 2 große Zwiebeln
 2 TL Thymian
 1 EL Dinkelmehl
 200g gemahlene Nüsse (Mandel- und Haselnüsse z.B.)
100g Paniermehl
Salz, Pfeffer, Zitronensaft
Sojasahne
Gemüsebrühe

Die Zwiebeln in Margarine andünsten, Thymian und Mehl unterrühren und mit 1/8 Liter Gemüsebrühe aufgießen. Das alles etwas eindicken lassen und dann die restlichen Zutaten untermischen. Mit den Gewürzen abschmecken. Damit der Teig nicht so krümelig wird, habe ich noch einiges an Sojasahne untergemischt.
Die Masse in eine gefettete Kuchenbackform füllen und etwa 45 Minuten bei 180 Grad backen.





Steinpilzbraten


von Vegusto





Preiselbeersauce

Zutaten:
1 El Orangensaft
1 El Rotwein
175g Preiselbeermarmelade

Preiselbeemarmelade mit 4 El Wasser aufkochen. Orangensaft und Rotwein hinzufügen und gut verrühren.



Dunkle Bratensoße





Kartoffelknödel






Rotkohl






Schmorkohl







Nachtisch

Himbeer-Spekulatius-Cranachan


Zutaten:
450g gefrorene Himbeeren
Spekulatius
400ml aufschlagbare Sojasahne
4 EL Agavendicksaft
25 ml Whisky
Himbeeren
Schokostreusel



Die Sahne aufschlagen. Whisky mit Agavendicksaft mischen und mit Schokostreuseln unterheben. In ein Dessertglas immer eine Schicht Sojasahne, pürierte Himbeeren, Spekulatius und wieder Sojasahne, etc. aufschichten. Das Ganze für eine Nacht kaltstellen.
Kurz vorm Servieren nochmal mit Schokostreuseln, Himbeeren und zerbröseltem Spekulatius dekorieren.





Pralinen


Grundzutaten:
300g entkernte, getrocknete Datteln
1 Orange
6 getrocknete Feigen
Datteln und Feigen in Wasser einweichen und dann mit der Orange pürieren und für ein Weilchen kaltstellen.




Haselnusskugeln


Zutaten:
100 g Haselnüsse, gemahlen
Zimt
Kokosflocken
Haselnüsse mit der Trockenobstmasse verkneten. Zimt untermischen, Kugeln formen und in Kokosflocken wälzen.



Schoko-Rum-Kugeln:



Zutaten:
Kokosraspeln
1 El Bourbon Vanille
2 EL Kakaopulver
etwas Rum

Die Zutaten zur Trockenobstmasse mischen, gut durchkneten, Kugeln formen und in Kokosflocken eintunken.




Marzipanpralinen



Zutaten:
Rohmarzipan
dunkle Schokolade
Nüsse (Mandeln, Walnüsse, Haselnüsse)

Aus Marzipan Kugeln formen. Die Hälfte innendrin mit einer Nuss versehen. In geschmolzener Schokolade eintauchen. Manche noch mit Nüssen oben drauf verzieren.









Alle Pralinen über Nacht kaltstellen.




Baileys



Zutaten:
150 ml   Schlagbare Sojasahne
Sojamilch
¼ Liter  Whisky

2-6 TL    Kakaopulver
200 g     Puderzucker
4 TL        Kaffee (optional)

Die Sahne cremig schlagen. Mit Sojamilch auffüllen bis man auf etwa 0,5 Liter kommt. Den Whisky mit Kakaopulver  (und wer mag, Kaffeepulver) vermischen. Puderzucker hineinsieben. Das Gemisch mit der Sahne zusammen nochmal kurz, kräftig durchmischen.
Kalt servieren.



Ich möchte mich nochmal bei den kreativen Köpfen hier bedanken, die mir viele Anregungen gegeben haben. Vor allem Carinas Nussbraten und Annikas Himbeer-Spekulatius-Tiramisu. Das Essen war ein voller Erfolg.

Ich wünsche allen noch wunderschöne Weihnachtsfeiertage!

Ganz liebe, weihnachtliche Grüße,
Monja

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