It's Pumpkin Season!
Friday, October 3, 2014

Es gibt zwei Arten von Menschen. Eine liebt die alljährliche Flut des Kürbishypes im Herbst, die andere hasst sie. In den Staaten hat der übliche Run auf alle Kürbis-Specials bereits begonnen und auch bei uns auf den Märkten türmen sich die verschiedensten Kürbissorten übereinander. Für mich persönlich bietet der Kürbis eine hervorragende Zutat für Rezepte aller Art, ob süss oder salzig. Deshalb gibt es jetzt von mir ein herbstliches Gericht, in dem der allgegenwärtige Kürbis natürlich nicht fehlen darf. Es wird ein bisschen scharf sein und geht von der Geschmacksrichtung her in das Orientalische.

Vorbereitungszeit: ca.15min
Zubereitungszeit: 45min

Kürbisgemüse mit Couscous


Zutaten: (für 4 Personen)
- ca. 400g Kürbisfleisch (Ich habe Butternut genommen)
- 1-2 Dosen gehackte Tomaten (je nachdem welche Saucendicke man bevorzugt)
- 1 grosse Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Dose Kichererbsen (fertig zum Verzehr)
- 100g Tieflühlerbsen
- 1 Teelöffel Harissa
- 1/2 Teelöffel Zimt
- Salz und Pfeffer
- evt. frischer Koriander
- Olivenöl zum Andünsten


Harissa ist mittlerweile in  fast allen grössere Einkaufsläden erhältlich. Anonsten ginge als Alternative auch Sambal Oelek, wobei man davon nur eine Messerspitze reingeben darf. Wer überhaupt nicht auf Scharfes steht, soll das Harissa ganz weglassen. Wer Koriander nicht mag, kann auch diesen getrost weglassen. Wer seinen Eintopf gerne flüssiger hat, wählt 2 Dosen Tomaten, wer es eher dicker mag, so wie ich, wählt nur eine.

Zubereitung:
1. Schneide die Zwiebel in Streifen oder in Würfel, nach deinen Vorlieben. Anschliessend kannst du den Kürbis, falls nicht schon getan, schälen, aushöhlen und in 10cm Würfel schneiden, also etwa Daumengrösse.
2. Dünste die Zwiebelstreifen in Olivenöl bei mittlerer Hitze an. Füge anschliessend die Zwei Knoblauchzehen dazu. Entweder schneidest du diese zuvor ganz klein oder du wählst den einfacheren Weg und presst sie durch die Knoblauchpresse. Tipp: Lass die Schale dran, anschliessend kann man die Presse viel einfacher säubern!
3. Pass auf, dass nichts angebrannt wird und rühre regelmässig. Nach etwa 2min fügst du das Harissa, den Zimt und falls gewünscht auch den Koriander hinzu, damit sich der Geruch entfalten kann.
4. Nach ungefähr einer halben Minute kannst du die gehackten Tomaten und die Kürbiswüfel hinzufügen.
5. Füge 100ml Gemüsebrühe hinzu und bringe das Ganze zum kochen. Anschliessend auf eine niedere Stufe stellen, Deckel drauf und 30min vor sich hin köcheln lassen, mit gelegentlichem Umrühren.
6. In der Zwischenzeit kann man sich um die Beilagen kümmern. Ich persönlich habe mich für Couscous entschieden. Dazu passt auch: Reis, Quinoa, Nudeln, Kartoffelstock etc.
7. Nun kannst du die Kichererbsen (abtropfen nicht vergessen!) und die grünen Erbsen hinzufügen, umrühren und nochmals 10min köcheln lassen.
8. Jetzt nur noch mit Salz, Pfeffer abschmecken, eventuell noch frische Koriander hinzugeben und anrichten!

Bon appetit!

Tipp:
Ich habe das ganze noch mit Chutney aufgewertet. Das passt hervorragend dazu. Und am besten ist das Gericht, wenn man einfach alles durchmengt.



Ich hoffe euch schmeckts und wünsche euch einen super schönen Herbstanfang !

Liebe Grüsse

Romy

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Pfannkuchen und Linseneintopf
Saturday, February 15, 2014

Zu zweit kochen macht mehr Spaß als alleine!


Carina und ich haben Abend Pfannkuchen mit Gemüsefüllung gekocht :)





Davor haben wir noch Linseneintopf gegessen, den meine Mama gekocht hatte.


Linseneintopf





Zutaten

175  g braune Linsen
1,25 l  Gemüsebrühe
1         große Zwiebel
125 g  festkochende Kartoffeln
125 g  Möhren
75   g  Knollensellerie
200 g  Räuchertofu
2 EL   neutrales Pflanzenöl
1 EL   Tomatenmark
1 EL   Weizenmehl
1/2 TL getrockneter Thymian
1/2 TL getrockneter Rosmarin
1 TL   Senf
3 EL   Agavendicksaft
3 EL   Sojasauce / eine Prise Zimtpulver
5 EL   Weißweinessig
Salz



Zubereitung

Die Linsen in der Gemüsebrühe aufkochen und ca. 15 Minuten kochen, danach die Linsen durch ein Sieb abgießen und die Brühe auffangen.

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Kartoffeln, Möhren,Sellerie und Räuchertofu putzen und in ca. 1cm kleine Würfel schneiden.

Das Öl in einem anderen Topf erhitzen und den Räuchertofu bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten abraten, die Zwiebelwürfel hinzugeben und ca. 1 Minute glasig dünsten.

Anschließend das Tomatenmark hinzufügen und 2-3 Minuten mitbraten. Das Mehl über die Mischung stäuben und wieder 1 Minute unter Rühren anschwitzen.

Alles mit der aufgefangenen Brühe ablöschen. Lisen, Gemüsewürfel, Kräuter, Senf, Agavendicksaft und Sojasauce hinzugeben. Die Suppe aufkochen und ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.

Die fertige Suppe mit Zimt, Essig, Salz und Pfeffer würzen.
Fertig!



Den Rest des Linseneintopfs hab ich mir eingefriert.
Das Rezept für die Pfannkuchen hab ich vor kurzem gepostet :)

Alles Liebe,
Lena





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Linsen-Eintopf
Monday, April 22, 2013

Hallo ihr Lieben!

Dieser Eintopf war super! So super, dass ich die Resten noch für zwei Tage gegessen habe. Ich liebe es, wenn meine Mama für die ganze Familie kocht, und ich trotzdem mitessen kann! Aber kommen wir zum Rezept. Linsen-Eintopf also. Das Rezept hier enthält Äpfel - ich persönlich werde sie nächstes Mal weglassen, da ich nicht so auf Süsses in herzhaftem Essen steh. Aber es hat auch so geschmeckt!

Linsen-Eintopf


Zutaten: (für 4 Personen)
200g braune Linsen, 3-4 Stunden eingeweicht
20g getrocknete Steinpilze, eingeweicht und in Stücke geschnitten
etwas Margarine
1 Zwiebel, fein gehackt
1 kleiner Wirsing (ca. 600g), in Streifen
1 Karotte, in Würfelchen
3-4 Kartoffeln, in Würfeln
1dl Weisswein
3dl Gemüsebrühe
Salz & Pfeffer
1 TL Senf
1 Bund Schnittlauch, gehackt
1 Apfel, in Schnitzen

Zubereitung:
In einer Pfanne die Margarine erhitzen, dann die Zwiebel dazugeben und andünsten. Die Steinpilze, den Wirsing, die Karotte und die Kartoffeln dazugeben und mitdämpfen. Die abgetropften Linsen werden ebenfalls dazugegeben, etwas später dann auch Weisswein und Gemüsebrühe. Das Ganze mit Senf, Salz und Pfeffer würzen und für etwa 30 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Vor dem Servieren noch Schnittlauch und Apfelschnitze dazugeben - fertig.

Ich wünsche euch guten Appetit!

Alles Liebe, Annika

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Spartacus
Sunday, April 14, 2013

Guten Abeeeeeend!

Der Frühling kommt! Jawohl! Wir hatten heute 20 Grad, nach dem Frühstück keinen Regen mehr und waren mit den drei Hundehelden Wandern. Hach, ein richtig schöner Tag! Mitten durch die Natur führte uns der Siegtal-Wanderweg. Und als wir Zuhause ankamen, hatten natürlich alle einen Riesenhunger.
Also probierte ich heute mal ein Rezept aus, das mir mein Opa im letzten Brief mitgeschickt hatte. Angeblich haben sie soetwas schon in Sparta gegessen. Who knows. Geschmeckt hat es nach so einem Marsch auf jeden Fall fabelhaft!


Spartacus 





Zutaten:
1 Zwiebel
1 Aubergine
1 Zucchini
1/3 von jeweils einer roten, grünen und gelben Paprika
4 EL Tomatenmark
Oregano
Pfeffer & Salz
Hirse
Olivenöl
Haselnüsse






Die Hirse mit Wasser aufkochen und dann mindestens 20 Minuten bei mittlerer Hitze aufquellen lassen.
Das Gemüse kleinschneiden, in Olivenöl anbraten, würzen, Tomatenmark unterheben, dann die Hirsepampe ebenfalls dazumischen, ganz am Ende noch Haselnüsse drüberstreuen – fertig! 





Ich freu mich ja immer, wenn es mal etwas „anderes“ ist, als das, was man so ständig isst. Und das war es. Seeeehr zu empfehlen.
Danke, Opa. <3
 



Wünsche euch eine gute Woche.
Ganz liebe Grüße,
Monja

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FOR THE LOVE OF IRELAND // PART III
Sunday, March 24, 2013


Hello my Dears,

Es wurde mal wieder Zeit für etwas Britisches. Schließlich wollte ich die Serie doch viel länger machen. Aber so langsam ist es gar nicht mehr so leicht, Rezepte zu finden, die man auch gut veganisiert bekommt.
Aber, wer suchet, der findet. Und es hat sich mal wieder gelohnt!
Irish Stew auf vegane Art!

Irish Vew



Zutaten:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Öl
Fake-Fleisch
1 l Brühe
1 kleiner Weißkohlkopf
Sellerie
Möhren
Kartoffeln
Pfeffer
Salz
Kümmel
frische Petersilie





Das Fakefleisch mit Zwiebeln anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen. Knoblauch dazugeben. Dann das ganze kleingeschnittene Gemüse reintun und alles eine gute halbe bis dreiviertel Stunde köcheln lassen.
Am Ende würzen und den Eintopf mit Petersilie garnieren.




Also hier hat´s allen gut geschmeckt. Ein kräftiges Süppchen, das aber nicht unnötig belastet. Und wenn man so in den großen Topf guckt,…ja, man fühlt sich etwas wie auf einem irischen Bauernhof vergangener Zeiten. Haha.

Viel Spaß beim Ausprobieren.
Liebe Grüße,
Monja

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Von Muskelprotzen, Kriegsessen und Pampe
Sunday, February 17, 2013


Huhuuuuu ihr Leserlein,

Manchmal bekommt man echt Sachen über sein Essen zu hören, da sollte man deprimiert dreinschauen. Stattdessen muss ich mich totlachen.
„Das sieht ja aus! So eine Pampe… Wie für Arbeiter, oder im Krieg. Jeder bekommt eine Schüssel Pampe!“ Dankeschön, Bruderherz!
Im Krieg wären sie sicher glücklich, so eine nahrhafte, sattmachende, gesunde Pampe zu essen zu bekommen!
Und komm, egal, wie es aussieht. Hauptsache es schmeckt! Und du wolltest schließlich was mit Hülsenfrüchten. Muskelaufbau ahoi – oder so.

Arbeiterpampe




Zutaten:
1 Zwiebel
½ Chilischote
2 Knoblauchzehen
5 Kartoffeln
Öl
ca 2 TL Kreuzkümmel
ca 2 TL Zimt
ca 2 TL Kurkuma
ca 1 TL Koriander
700 ml Gemüsebrühe
eine Handvoll Rosinen
200 g rote Linsen
Cayennepfeffer
Salz
Petersilie

Gewürfelte Zwiebeln und gehackte Chilischote in Öl erhitzen. Die Gewürze untermischen. Knoblauch und gewürfelte Kartoffeln dazugeben. Alles kurz andünsten, dann mit Brühe ablöschen und etwa zehn Minuten kochen lassen. Jetzt kommen die Linsen und Rosinen dazu. Weitere 10 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch umrühren und je nach Bedarf etwas Wasser nachgeben.
Mit Salz und Cayennepfeffer nachwürzen.
Mit Petersilie garnieren.




Es ist echt eine Pampe! Aber lässt sich gut löffeln. X]

Bis vermutlich zum nächsten Wochenende!
Ganz liebe Grüße,
Monja

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Toto´s Africa
Thursday, February 7, 2013

Hallo meine Lieben,


Heute hatte ich nur 2 Stunden Uni, deshalb hab ich mich zum Kochen abstellen lassen. Wir hatten noch Weißkohl über, der unbedingt gemacht werden musste. Und da ich nich soo viele Gerichte mit Weißkohl kenne, durfte es mal wieder der Afrikanische Eintopf sein.

It's gonna take a lot to take me away from you 
There's nothing that a hundred men or more could ever do 
I bless the rains down in Africa 
Gonna take some time to do the things we never have 

The wild dogs cry out in the night 
As they grow restless longing for some solitary company 
I know that I must do what's right 
As sure as Kilimanjaro rises like Olympus above the Serengeti 
I seek to cure what's deep inside, frightened of this thing that I've become



Sieht aus wie Kotze – ist es aber nicht. Haha. Manchmal ist es unmöglich, Essen appetitlich aussehen zu lassen. Aber ich schwöre, das schmeckt!


Toto´s Africa




Zutaten:
½ Weißkohl
2 Möhren
2 TL Cayennepfeffer
1 TL Thymian
½ TL Paprikapulver
1 EL Senf
1 kl. Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais
1 Paprikaschote
4 EL Erdnussbutter
1 Pck. Tomaten, passierte
250 ml Gemüsebrühe
etwas Pfeffer
1 EL Kreuzkümmel
1 Zwiebel
n. B. Saft (Mangosaft)
etwas Salz



Zwiebeln, Paprikaschote, Möhren und Kohl schälen bzw. putzen und klein schneiden. Weißkohl  in Wasser separat vorkochen, anschließend beiseite stellen.
Währenddessen die Zwiebel- und Möhrenstücke in Öl anbraten. Paprika dazugeben. Kreuzkümmel, Cayennepfeffer und Senf untermischen und kurz mitbraten. Passierte Tomaten und Brühe hinzugeben und 5 Minuten kochen lassen. Thymian, Paprikapulver und Erdnussbutter in den Topf. Alles gut durchrühren.
Kidneybohnen und Mais abgießen und auch rein. Nochmal köcheln lassen. Den Kohl unterheben. Mit Mangosaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Danach je nach Geschmack von den anderen Gewürzen noch mehr dazugeben.


Macht erstmal schön satt, ist aber nicht so ein Klotz im Bauch und gesuuuuuund ist es auch.

Feiert mir nicht zuuu viel Karneval! ;)
Ganz liebe Grüße,
Monja

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Couscous mit Gemüse-Tajine
Thursday, January 17, 2013

Manchmal kocht auch meine Mama vegan. Unbewusst zwar - aber was zählt ist doch, dass ich was Leckeres zum Essen krieg, nicht? Gestern gab es Couscous mit Gemüse-Tajine, und das Rezept muss ich euch einfach vorstellen!

Couscous mit Gemüse-Tajine


Zutaten: (für 5-6 Personen)
2 Esslöffel Olivenöl
3 Zwiebeln
3-4 Knoblauchzehen
1 EL Paprika
1/2 TL Safran
1/4 TL Cayennepfeffer
1/2 TL Ingwerpulver
1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen

8dl Gemüsebrühe
1/2 TL Salz
schwarzer Pfeffer
3 Thymian-Zweiglein
3 EL Tomatenpüree
1 Dose Kichererbsen, abgetropft

6 Karotten
2 Kohlrabi
1 rote Paprika
2-3 kleine Zucchini
1-2 kleine Auberginen

250g Kürbis, gewürfelt
2 Tomaten
1 Bund glatte Petersilie, gehackt

400g Couscous

Zubereitung:
1. Das Öl wird in einer grossen Pfanne erhitzt, dann werden alle Zutaten bis und mit Kreuzkümmel dazugegeben und angedämpft. Dann werden die Zutaten von Gemüsebrühe bis und mit Kichererbsen ebenfalls dazugegeben. Der Sud wird aufgekocht, dann wird die Hitze reduziert und man lässt ihn für etwa 20 Minuten zugedeckt köcheln.
2. Das Gemüse von den Karotten bis zu den Auberginen wird in grobe Stücke geschnitten und zum Sud gegeben, diesen lässt man dann zugedeckt für etwa 15 Minuten weiterköcheln. Dann wird das restliche Gemüse (Kürbis bis Petersilie) dazu gegeben und noch einmal wird die Tajine bei niedriger Hitze etwa 15 Minuten köcheln gelassen.
3. Währenddessen wird der Couscous nach Packungsanweisung zubereitet. Guten Appetit!

Dieses Rezept braucht zwar ein bisschen seine Zeit, allerdings kann man gerade die Zeiten, während denen die Tajine köcheln gelassen wird, gut nutzen um weiteres Gemüse zu schneiden oder den Couscous zuzubereiten.

Ich wünsche euch ganz viel Spass beim Kochen!

Alles Liebe, Annika5

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Chili sin Carne
Thursday, December 6, 2012

Letzte Woche hat mich meine Mama gebeten, zum Abendessen ein veganes Chili zu kochen. Eine tolle Gelegenheit, denn mein geliebtes Chili-Rezept wollte ich hier schon lange vorstellen, aber ohne Bilder ging das natürlich nicht. Chili ist ein schnelles und einfaches Gericht, und vor allem an kalten Wintertagen super, weil es einem so richtig schön aufwärmt.

Chili sin Carne



Zutaten: (für 6 Portionen)
180g Sojagranulat
Wasser
Gemüsebrühepulver

etwas Öl
Zwiebel
1 Knoblauchzehe
800g gehackte Tomaten
400g Kidney-Bohnen
220g weisse Bohnen
140g Tomatenmark

1TL Chili-Pulver
1TL Paprika-Pulver
2TL gemahlener Kreuzkümmel
1TL Cayenne-Pfeffer
Pfeffer und Salz

Zubereitung:
1) Bringe etwa einen halben Liter Wasser mit dem Gemüsebrühepulver zum Kochen. Gib das Sojagranulat hinzu und lass es für etwa zehn Minuten einweichen.

2) Schneide die Zwiebel in kleine Stücke und brate sie zusammen mit dem gepressten Knoblauch in einem grossen Topf an. Gib dann die gehackten Tomaten, das Tomatenmark und die Bohnen dazu und lass die Mischung für ein paar Minuten köcheln.

3) Gib das aufgeweichte Sojagranulat dazu und mische gut. Würze mit Chili, Paprika, Cayenne-Pfeffer und Kreuzkümmel und schmecke bei Bedarf mit Pfeffer und Salz ab.

Übrigens, ich mag das Chili noch lieber, wenn es nach einer Nacht im Kühlschrank wieder aufgewärmt wird. Dadurch wird der Geschmack einfach noch einmal intensiver - ganz toll!

Ich wünsche viel Spass und guten Appetit!
Annika

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For the Love of Ireland // Part I
Friday, November 30, 2012


Hallo ihr Lieben,


Eigentlich ist es eine Schande, dass ich noch nie in Irland gewesen bin! Immerhin kommen Vorfahren von mir von der immergrünen Insel. Und begeistert bin ich von Irlands Landschaft und den Irish Tinkers, Irish Settern, etc. ja auch! 


Living on your western shore,
saw summer sunsets, asked for more
I stood by your Atlantic sea
and sang a song for Ireland


Also habe ich mich heute an „Colcannon“ gewagt. Angeblich isst man das traditionell zu Halloween. Gut, Halloween ist vorbei – schmecken tut´s jetzt aber auch noch!




Volcannon



Zutaten:
Kartoffeln
Wirsing (oder Weiß- oder Grünkohl)
50 g Margarine
½ Stange Porree
Sojamilch
Pfeffer / Salz
Muskat


Die Kartoffeln in Salzwasser kochen.
Den Wirsing zerzupfen und in Salzwasser ca. 10 Minuten garen.
Die Margarine in einem Topf schmelzen lassen, dann den geschnittenen Porree und abgetropften Wirsing dazugeben.
Die Kartoffeln zerstampfen und untermischen.
Sojamilch dazugeben, bis man einen schönen Brei hat. Das Ganze gut würzen und servieren.



Wirsing! Ich könnte mich allein über diesen Namen kaputtlachen. Eine Mischung aus Wirrwarr und Würgen. Es gibt viel zu wenig schöne Gerichte mit Wirsing! Das hier kann definitiv öfters auf den Tisch kommen!

Guten Appetiiiiiiit!


Ganz liebe Grüße,
Monja

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For the Love of Scotland // Part II
Thursday, November 29, 2012


Hello you,



On the highland when I was a child

l would play with my friends and we were wild
And we all loved the moors, the nature and it's freedom
And we went for ghost hunt in the mist



Tjaaaa, wo ich heute schon dabei war, schottische zu backen, durfte das Mittagessen doch auch gleich Highland-typisch ausfallen! Jaja, diese Briten, die essen irgendwie nicht viel Gemüse. Dafür scheinen sie aber auf Hackfleisch zu stehen. Und auf Butter, Käse und Co. Ohje!
Aber ich hab´s mit ein bisschen Kreativität dann doch recht lecker hinbekommen. Meint zumindest die Family.





Highland Love




Zutaten:
300g Veggie-Hack
eine halbe Stange Porree
ca. 100-150 ml Sojasahne
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200 ml Gemüsebrühe
Pfeffer & Salz
Paprikapulver
Tomatenmark
Spaghetti



Die Spaghetti ganz normal kochen. Das Veggie Hack in Öl anbraten. Dann die gewürfelte Zwiebel dazugeben. Bei mittlerer Hitze 2 Minuten garen lassen. Dann den geschnittenen Porree und die gepresste Knoblauchzehe dazugeben. Die heißte Gemüsebrühe ebenfalls beigeben und alles gut verrühren. Die Sojasahne dazutun. Alles leicht erhitzen und mit Tomatenmark und den Gewürzen abschmecken.
Die Spaghetti darin schwenken und mit Petersilie garnieren.
Statt Nudeln kann man auch Kartoffeln nehmen!


Hach, ich will zurück in die Highlands. Mein Hund war auch ganz verliebt in die Heimat seiner Vorfahren. Wer weiß, vielleicht schaffen wir´s im Sommer da wieder hin!

Viel Spaß beim Nachkochen!

Ganz liebe Grüße,
Monja

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For the Love of Great Britain
Sunday, November 25, 2012


(Vegan English Breakfast)


Mein Herz schlägt für Great Britain. Ich liebe es dort einfach. Die Landschaft, die Mystik, die kleinen verträumten Dörfer, grüne Weiten, Schafe, Border Collies und sogar den Regen. Immer wieder zieht es mich dort hin. Immer wieder kann ich mich in Dokumentationen, Bücher und Fotos vertiefen.
Also habe ich mir ein neues Projekt vorgenommen: Britische Nationalgerichte veganisieren!
Die sind ja meist voll mit Fleisch, Butter, Käse oder Fisch. Aaaaaaaber, I´ll try!
Und diesen Samstag kam schon das erste Gericht auf den Prüfstand: Sheperd´s Pie.
Die typische Mahlzeit der Hirten. Schafshackfleisch mit Butterkartoffelbrei.





Sheperd´s Vie




Zutaten:
Kartoffeln
Sojamilch
1 EL Margarine
1 TL Salz

1 Zwiebel
1 EL Margarine
250 g Veggiehack
1-2 Karotten
2 große Tomaten
eine Tasse Erbsen
1 Knoblauchzehe
Rosmarin
Oregano

20g Margarine
20g Mehl
2 TL Tomatenmark
1 TL Senf
250 ml Brühe


Die Kartoffeln mehlig kochen, zerstampfen, mit der Sojamilch mixen, etwas Margarine dazutun, salzen und zu einem schaumigen Kartoffelbrei schlagen.

Die Zwiebel kleinschneiden und mit der zerhackten Karotte in Margarine andünsten, das Veggiehack dazugeben und anbraten. Dann das restliche Gemüse, Knoblauch und die Gewürze dazugeben.
Für die Soße die Margarine erhitzen, mit dem Mehl mischen, die Brühe hinzufügen, Tomatenmark und Senf unterrühren und ebenfalls würzen.

Nun noch eine Auflaufform einfetten, zuerst das Gemüse-Hackgemisch einfüllen, darüber die Soße und dann mit dem Kartoffelbrei „abdecken“.

Ab damit in den vorgeheizten Backofen und bei 225 Grad 20-30 Minuten backen. Die Kruste oben sollte etwas braun und hart werden.



Schmeckte wirklich fabelhaft! Das nächste Mal versuche ich aber, den Kartoffelbrei etwas fester zu lassen und werde wohl weniger Soße benutzen, weil sobald man sich etwas aus der Auflaufform nimmt, verwandelte sich alles zu einer breiigen Masse. Haha.



In nächster Zeit werden dann wohl immer mal „Veganisierungen“ aus Great Britain kommen. =)


Viel Spaß beim Ausprobieren.

Ganz liebe Grüße,
Monja

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Aller guten Dinge sind drei…
Sunday, November 18, 2012




Hallo ihr Lieben,
hier kommen mal wieder drei warme Mahlzeiten. Gehen alle ziemlich schnell. Sowas bekommt man auch zwischen Lernen, Weihnachtseinkäufen und Hundebespaßung gut hin.






Bob Baumeisters Eintopf



Zutaten:
1 Zwiebel
1 große Knoblauchzehe
1 rote Chilischote
1 Glas verschiedener Pilzsorten (Champignons, Austernpilze, Schwammpilze, etc.)
1-2 Karotten
je 1 rote, grüne und gelbe Paprika
3-4 Kartoffeln
400 ml Gemüsebrühe
1 Dose Kokosmilch
1-2 Tl Paprikapulver
1-2 TL Currypulver
1/2 TL gemahlenen Kreuzkümmel
Pfeffer & Salz
Öl zum Andünsten
               

Das Gemüse in kleine Stückchen schneiden. Die Chilischote, Zwiebel und Knoblauchzehe ganz fein hacken. Die Zwiebel und Chili in etwas Öl farblos anschwitzen. Das Gemüse mitdünsten. Den Knoblauch dazugeben. Die Pilze entweder gleich mit in den Eintopf oder (falls nicht alle Pilzfans sind, so wie bei mir) in einer Pfanne mit etwas Zwiebel nebenbei dünsten. Das Gemisch mit Gemüsebrühe und Kokosmilch löschen und den Eintopf gut würzen.
Alles etwa 25 Minuten köcheln lassen.

Ein wunderbar warmes (man kann sogar auf dem Foto den Dampf sehen!), scharfes Essen für die kalte Jahreszeit. Dazu passt auch sehr gut etwas Brot.






Vitaminattacke



Zutaten
Prinzessinnenbohnen, feine
Kartoffeln
1 Glas Soße - 3 Gemüsesorten (Zucchini, Erbsen, Tomate, Basilikum, Olivenöl, Gewürze)
Salz und Pfeffer
1 Zwiebel
schwarze Oliven
1-2 EL Zitronensaft


Die Kartoffeln kochen und danach in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schneiden und in Olivenöl andünsten. Die Bohnen dazugeben. Wenn die Bohnen fast fertig sind, die Soße untermischen und alles kurz köcheln lassen. Den Zitronensaft untermischen, salzen und pfeffern.
 Das Gemisch auf den Kartoffeln verteilen und mit schwarzen Oliven dekorieren.


Das ging wirklich superschnell und einfach. Ich wünschte, mein Vater hätte nicht gleich das Glas der Soße weggeworfen, weil ich weiß nicht mehr, wie die hieß… War aber verdammt lecker, gerade auch, weil sie aus so vielen Gemüsesorten bestand!

Update: Ich hab heute beim REWE nachgeschaut. Das war die Soße Barilla: Piccolini





Ali Baba´s Höhlenschmaus


Zutaten
Veggie-Gulasch
0,5 Liter Brühe
1 Paprika
3 gTomaten
3 EL Sojasauce
3 EL Tomatenmark
1/2 Glas trockener Rotwein
1 Einleggurken
eine Zwiebel
¼ Chili
etwas Öl
eventuell Salz und Pfeffer

Rotkohl

Nudeln oder Reis

Öl in einer beschichteten tiefen Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln hinzufügen und bei mittlerer Temperatur glasig anschwitzen. Das Tomatenmark hinzugeben und kurz anrösten, das Fakegulasch mitbraten, dann mit der Brühe ablöschen und die restlichen Zutaten bis auf die Gurken hinzugeben und 25 Minuten bei geschlossenem Deckel leise köcheln lassen. Die Gurken würfeln und 5 Minuten vor Ende der Garzeit zum Gulasch geben.
Nebenbei Nudeln oder Reis kochen und den Rotkohl erwärmen.

Immer wieder ein absoluter Renner. Gulasch für vegane Genießer!




Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend!

Ganz liebe Grüße,
Monja

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Ältere Einträge


Wir sind eine Gruppe von jungen Tier-schützerinnen, die euch auf diesem Blog die vegane Ernährungsweise auf eine leckere und abwechslungsreiche Art näherbringen möchten! Erfahre mehr zu uns hier.







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