It's Pumpkin Season!
Friday, October 3, 2014

Es gibt zwei Arten von Menschen. Eine liebt die alljährliche Flut des Kürbishypes im Herbst, die andere hasst sie. In den Staaten hat der übliche Run auf alle Kürbis-Specials bereits begonnen und auch bei uns auf den Märkten türmen sich die verschiedensten Kürbissorten übereinander. Für mich persönlich bietet der Kürbis eine hervorragende Zutat für Rezepte aller Art, ob süss oder salzig. Deshalb gibt es jetzt von mir ein herbstliches Gericht, in dem der allgegenwärtige Kürbis natürlich nicht fehlen darf. Es wird ein bisschen scharf sein und geht von der Geschmacksrichtung her in das Orientalische.

Vorbereitungszeit: ca.15min
Zubereitungszeit: 45min

Kürbisgemüse mit Couscous


Zutaten: (für 4 Personen)
- ca. 400g Kürbisfleisch (Ich habe Butternut genommen)
- 1-2 Dosen gehackte Tomaten (je nachdem welche Saucendicke man bevorzugt)
- 1 grosse Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Dose Kichererbsen (fertig zum Verzehr)
- 100g Tieflühlerbsen
- 1 Teelöffel Harissa
- 1/2 Teelöffel Zimt
- Salz und Pfeffer
- evt. frischer Koriander
- Olivenöl zum Andünsten


Harissa ist mittlerweile in  fast allen grössere Einkaufsläden erhältlich. Anonsten ginge als Alternative auch Sambal Oelek, wobei man davon nur eine Messerspitze reingeben darf. Wer überhaupt nicht auf Scharfes steht, soll das Harissa ganz weglassen. Wer Koriander nicht mag, kann auch diesen getrost weglassen. Wer seinen Eintopf gerne flüssiger hat, wählt 2 Dosen Tomaten, wer es eher dicker mag, so wie ich, wählt nur eine.

Zubereitung:
1. Schneide die Zwiebel in Streifen oder in Würfel, nach deinen Vorlieben. Anschliessend kannst du den Kürbis, falls nicht schon getan, schälen, aushöhlen und in 10cm Würfel schneiden, also etwa Daumengrösse.
2. Dünste die Zwiebelstreifen in Olivenöl bei mittlerer Hitze an. Füge anschliessend die Zwei Knoblauchzehen dazu. Entweder schneidest du diese zuvor ganz klein oder du wählst den einfacheren Weg und presst sie durch die Knoblauchpresse. Tipp: Lass die Schale dran, anschliessend kann man die Presse viel einfacher säubern!
3. Pass auf, dass nichts angebrannt wird und rühre regelmässig. Nach etwa 2min fügst du das Harissa, den Zimt und falls gewünscht auch den Koriander hinzu, damit sich der Geruch entfalten kann.
4. Nach ungefähr einer halben Minute kannst du die gehackten Tomaten und die Kürbiswüfel hinzufügen.
5. Füge 100ml Gemüsebrühe hinzu und bringe das Ganze zum kochen. Anschliessend auf eine niedere Stufe stellen, Deckel drauf und 30min vor sich hin köcheln lassen, mit gelegentlichem Umrühren.
6. In der Zwischenzeit kann man sich um die Beilagen kümmern. Ich persönlich habe mich für Couscous entschieden. Dazu passt auch: Reis, Quinoa, Nudeln, Kartoffelstock etc.
7. Nun kannst du die Kichererbsen (abtropfen nicht vergessen!) und die grünen Erbsen hinzufügen, umrühren und nochmals 10min köcheln lassen.
8. Jetzt nur noch mit Salz, Pfeffer abschmecken, eventuell noch frische Koriander hinzugeben und anrichten!

Bon appetit!

Tipp:
Ich habe das ganze noch mit Chutney aufgewertet. Das passt hervorragend dazu. Und am besten ist das Gericht, wenn man einfach alles durchmengt.



Ich hoffe euch schmeckts und wünsche euch einen super schönen Herbstanfang !

Liebe Grüsse

Romy

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Hoa-Sen-Imitat
Sunday, January 26, 2014

Einen wunderschönen Sonntag meine Lieben!

Nachdem ich vorletzten Freitag mit einer Freundin in Spich im superleckeren vietnamesischen Restaurant „Hoa Sen“ Essen gegangen bin,  wollte ich unbedingt das Kokos-Curry-Gemüse nachmachen!
Und ich muss zugeben, es hat echt gut funktioniert. Schmeckte natürlich nicht genau gleich, aber kam dem Original doch schon sehr nah!

Hoa-Sen-Imitat




Zutaten:
Zwiebel
Paprika
Pilze
Erbsen
Bambussprossen
Lauch
Karotten
Mungobohnen
Brokkoli
…gaaanz viel asiatisches Gemüse einfach!

Ingwerpulver
Paprikapulver
Chillipulver
Curry
Kurkuma
Kreuzkümmel
Salz
Indische Gewürzmischung

Kokosmilch
Reis



Das Gemüse mit der Zwiebel andünsten. Wenn es noch bissfest ist, Kokosmilch dazugeben. Alles gut mit Gewürzen abschmecken. Mit Reis servieren.


Ja, geht wirklich so einfach! Und auch noch gesund!
Man muss nur aufpassen, dass das Gemüse nicht zu weich wird und man alles so würzt, dass es einem am Ende gut schmeckt. =P


PS: Demnächst wird wieder die gute Cam genommen. Auf Handyfotos sieht Essen ja echt doof aus!

Haut rein!
Ganz liebe Grüße,
Monja

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Flammkuchen
Friday, November 1, 2013

Hallo ihr Lieben!

Ich wünsche euch alles Gute zum Welt-Vegan-Tag! Leider komme ich in letzter Zeit nicht wirklich zum Kochen, für etwas ganz schnelles hat es dann doch gereicht: Flammkuchen.

Flammkuchen


Zutaten: (für 1-2 Personen)
Flammkuchenteig (schon fertig oder selbstgemacht)
70g veganen Frischkäse
etwas Soja-Cuisine
1 kleine Zwiebel
100g Räuchertofu
einige Baby-Tomaten
Salz, Pfeffer, Schnittlauch

Zubereitung:
1. Der Flammkuchenteig wird ausgebreitet. Dann wird der Frischkäse mit Soja-Cuisine vermischt, so dass eine glatte, dickflüssige Masse entsteht. Diese wird dann mit Salz und Pfeffer gewürzt und auf dem Teig verteilt.
2. Die Zwiebel wird in Ringe geschnitten, die Tomaten halbiert und der Tofu in kleine Würfelchen geschnitten. Dann wird alles auf dem Teig verteilt und mit Schnittlauch bestreut.
3. Der Flammkuchen wird nun nach Packungsanweisung des Teigs gebacken, bis er leicht bräunlich ist. Dann kann man ihn in Stücke schneiden und geniessen!


Ich wünsche euch viel Spass und guten Appetit!

Alles Liebe, Annika

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Wir sind eine Gruppe von jungen Tier-schützerinnen, die euch auf diesem Blog die vegane Ernährungsweise auf eine leckere und abwechslungsreiche Art näherbringen möchten! Erfahre mehr zu uns hier.







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