Nachdem ich vorletzten Freitag mit einer Freundin in Spich im superleckeren vietnamesischen Restaurant „Hoa Sen“ Essen gegangen bin, wollte ich unbedingt das Kokos-Curry-Gemüse nachmachen!
Und ich muss zugeben, es hat echt gut funktioniert. Schmeckte natürlich nicht genau gleich, aber kam dem Original doch schon sehr nah!
Hoa-Sen-Imitat
Zutaten:
Zwiebel
Paprika
Pilze
Erbsen
Bambussprossen
Lauch
Karotten
Mungobohnen
Brokkoli
…gaaanz viel asiatisches Gemüse einfach!
Ingwerpulver
Paprikapulver
Chillipulver
Curry
Kurkuma
Kreuzkümmel
Salz
Indische Gewürzmischung
Kokosmilch
Reis
Das Gemüse mit der Zwiebel andünsten. Wenn es noch bissfest ist, Kokosmilch dazugeben. Alles gut mit Gewürzen abschmecken. Mit Reis servieren.
Ja, geht wirklich so einfach! Und auch noch gesund!
Man muss nur aufpassen, dass das Gemüse nicht zu weich wird und man alles so würzt, dass es einem am Ende gut schmeckt. =P
PS: Demnächst wird wieder die gute Cam genommen. Auf Handyfotos sieht Essen ja echt doof aus!
Haut rein!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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FROHE WEIHNACHTEN!
Ich hoffe, ihr habt bisher schöne Tage im Kreise eurer Liebsten verbracht. Und was wäre Weihnachten ohne ein richtiges Festessen? Was gab es denn bei euch so? Wir haben wieder einmal versucht, das traditionelle Weihnachtsessen, die „Weihnachtsgans“, zu veganisieren. Schmeckte auch wirklich alles sehr gut. Nur…da meine Familie nicht der größte Fan von Ersatz-Fleisch-Produkten ist, überlegen wir uns nächstes Jahr wohl etwas anderes. Nichtsdestotrotz, ein paar Impressionen vom Festessen. Die Rezepte poste ich dieses Mal nicht, da sie alle eigentlich sehr einfach waren und man sie sich im Internet zusammensuchen kann.
VORSPEISE
Brokkoli-Mandel-Suppe
HAUPTSPEISE
Fake-Braten
Schmorkohl
Rotkohl
Preiselbeersoße
Bratensoße
Kartoffelknödel
Schmorkohl
Rotkohl
NACHTISCH
Tiramisu
Wünsche euch noch eine schöne, besinnliche Zeit!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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heute möchte ich euch ein Rezept für Spinat-Quiche vorstellen - oder Spinat-Wähe, wie sie in der Schweiz genannt wird.
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Am Animalia-Treffen anfangs November haben wir natürlich viel zusammen gegessen. Diesen Gnocchi-Auflauf gab es am letzten Abend, und er hat uns allen sehr gut geschmeckt! Leider gab es damals keine schönen Bilder, nun habe ich ihn aber noch einmal gemacht und möchte das Rezept auch mit euch teilen.
Zutaten: (für 6-8 Personen)
1400g Gnocchi
3 Tomaten
ca. 10 Champignons
1 kleine Zwiebel
Salz, Pfeffer, Gewürze und Kräuter
250ml Sojasahne
150g Wilmersburger Pizzaschmelz
Zubereitung:
1. Koche die Gnocchi für 1-2 Minuten in gesalzenem Wasser. Dann giesse das Wasser ab und stell sie zur Seite.
2. Schneide die Tomaten, die Champignons und die Zwiebel in kleine Stücke. Gib sie zu den Gnocchi und vermische alles gut. Dann füllst du alles in eine Auflaufform um.
3. Vermische Sojasahne und Pizzaschmelz und würze nach Geschmack. Verteile diesen Guss über den Gnocchi und achte dabei darauf, dass er sie überall bedeckt. Vermische bei Bedarf alles etwas und würze noch einmal. Wenn du magst kannst du noch etwas Pizzaschmelz darüber streuen - dies ergibt eine leckere, knusprige Schicht.
4. Backe den Auflauf nun für etwa 20 Minuten oder bis er leicht gebräunt ist bei 200°C im Ofen.
Alles Liebe,
Annika
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Zutaten: (für 1-2 Personen)
Nudeln, bissfest gekocht
1 Tomate, in Würfeln
1 Avocado
etwas Zitronensaft
Pfeffer, Salz, Gewürze
Zubereitung:
Die Avocado wird halbiert, der Stein hinausgetrennt und das Fruchtfleisch von der Schale gelöst. Dann wird es mit dem Zitronensaft und mit einigen Gewürzen püriert. Dann wird die Tomate dazugegeben und das Ganze unter die Nudeln gemischt.
Ich wünsche viel Spass beim Kochen und guten Appetit!
Alles Liebe, Annika
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Ich wünsche euch alles Gute zum Welt-Vegan-Tag! Leider komme ich in letzter Zeit nicht wirklich zum Kochen, für etwas ganz schnelles hat es dann doch gereicht: Flammkuchen.
Zutaten: (für 1-2 Personen)
Flammkuchenteig (schon fertig oder selbstgemacht)
70g veganen Frischkäse
etwas Soja-Cuisine
1 kleine Zwiebel
100g Räuchertofu
einige Baby-Tomaten
Salz, Pfeffer, Schnittlauch
Zubereitung:
1. Der Flammkuchenteig wird ausgebreitet. Dann wird der Frischkäse mit Soja-Cuisine vermischt, so dass eine glatte, dickflüssige Masse entsteht. Diese wird dann mit Salz und Pfeffer gewürzt und auf dem Teig verteilt.
2. Die Zwiebel wird in Ringe geschnitten, die Tomaten halbiert und der Tofu in kleine Würfelchen geschnitten. Dann wird alles auf dem Teig verteilt und mit Schnittlauch bestreut.
3. Der Flammkuchen wird nun nach Packungsanweisung des Teigs gebacken, bis er leicht bräunlich ist. Dann kann man ihn in Stücke schneiden und geniessen!
Alles Liebe, Annika
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Das Rezept habe ich mir von Steffi geklaut. Nur gaaanz leicht modifiziert. Hehe.
Schleckermäulchen
Zutaten:
Mehl
Pflaumen (ganz)
Zucker
Agavendicksaft
Öl
Zimt
Semmelbrösel
Die Pflaumen halbieren, den Kern rausholen und stattdessen mit Agavendicksaft füllen. Wieder zuklappen und mit der Kartoffelmasse eine runde Kugel um die Pflaume formen
Die Knödel in kochendes Wasser geben bis sie oben schwimmen.
Als Soße Zucker, Zimt, Öl und Semmelbrösel in einer Pfanne vermischen und etwas erhitzen. Danach über die Knödel gießen.
Aber die Dinger machen auch pappsatt. Haha.
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Als ich in den USA war habe ich diese Nudeln in einem Restaurant gegessen. Sie haben mir so gut geschmeckt, dass ich sie sobald ich zuhause war nachkochen musste!
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Dieses Rezept ist eines derjenigen, die mich schon eine ganze Weile lang begleiten. Früher hat Mama es mit Rohschinken und Mascarpone gemacht, inzwischen wurden diese aber rausgestrichen und ersetzt. Schmecken tut es aber noch immer!
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Vergangenes Wochenende hat mein Vater Cannelloni gemacht. Leider gefüllt mit einer Mischung aus Spinat und Ricotta - nichts für mich also. Deshalb reservierte ich mir ein paar von den Pastarollen und machte mir kurzerhand meine eigene Füllung. Und die war so gut, dass meine Mutter mich darum beneidete. Tja - es muss nicht immer mit Käse sein!
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Ein etwas konfuser Muttertag. Statt Mama ist die Oma da, statt positive Veganer-Einstellung eine wortwörtlich eingefleischte Fleischesserin. Kuchen war schon gekauft worden. „Warum isst du den denn nicht? Kannst du nicht einmal eine Ausnahme machen?“ Neiiiiiiiin!
Ja, irgendwo zum Trotz gab´s als Mittagsessen also einen Gemüseauflauf. Um doch noch etwas zu trumpfen, ein veganes „Hack-Steak“. Und das schmeckte tatsächlich so gut, dass sie es mit ihren „Klopsen“ verglichen. Immerhin etwas!
Omamamia
½ Paprika, rot, gelb, grün
5 Tomaten
1,5 Zucchini
2 Schalotten
Olivenöl
Oregano
Cayennepfeffer
Thymian
Basilikum
Pfeffer & Salz
Gekochte Kartoffeln (Ich hab die Übrigen vom Vortag genommen)
Sojasahne
Veggie Life Power Hack Steak
Das Gemüse kleinschnibbeln und alles gut vermischen. Die Auflaufform leicht mit Olivenöl einschmieren, etwas Öl auch ins Gemüsegemisch und kräftig würzen. Mit etwas Sojasahne übergießen.
Gute 30 Minuten bei 180 Grad in den vorgeheizten Ofen.
Dazu passen Fleischersatzprodukte.
Also ich fand den Auflauf ja super. Die anderen fanden ihn auch lecker, aber vor allem Oma und Brüderchen freuten sich über das „Steak“. Da steht was von viel Eiweiß und „Fit“ drauf. Klar, dass Brüderchen das gut fand. Haha.
Knuddelt eure Mamas ganz doll!
Monja
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Irgendwie hatten wir aber einiges zu tun und so durfte das Mittagsgericht nicht zu schwer sein, d.h. lange dauern, aber trotzdem nach etwas schmecken. Und ich denke, mit meiner Lösung waren alle sehr zufrieden.
I love Saturday
2 Schalotten
½ Aubergine
1 Paprika, rot
1 Zucchini
1 Karotte
2 Tomaten
5 EL Tomatenmark
100 ml Gemüsebrühe
20 ml Tomatensoße
Thymian
Basilikum
Oregano
Paprikapulver
Cayennepfeffer
Pfeffer & Salz
Kartoffeln
Zuerst die gehackten Schalotten und die kleingeschnittene Karotte in etwas Öl anbraten. Dann das restliche Gemüse dazugeben. Gute 5 Minuten braten lassen, nun das Tomatenmark gut untermischen.
Mit Gemüsebrühe und Tomatensoße ablöschen. Würzen, mit Sojasahne verfeinern und etwas köcheln lassen.
Dazu passen Kartoffeln oder Reis.
Hoffe, ihr hattet einen schönen freien Tag!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Ja, nicht heute, sondern letzten Donnerstag, aber ich komme erst jetzt dazu, das Gericht zu bloggen.
Da hatten Mama und ich so ein lecker aussehendes Bild in einer Fernsehzeitung entdeckt und ich wollte es am Vatertag unbedingt ausprobieren. Mein Bruder hat sogar mitgeholfen.
Aaaaaaber wir hatten echt schon befürchtet, es wird scheußlich. Denn anfangs schmeckte das so gar nicht.
Ein Glück, dass wir tapfer zu Ende gekocht haben und dann…in der letzten Kombination, war es dann doch besser, als wir vermutet hatten!
Padriskus
Basmati-Reis
grüner Spargel
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
¼ rote Chilischote
Saft 1 Orange
Saft ½ Zitrone
Pfeffer & Salz
Ingwerpulver
Kurkuma
Paprikapulver
Koarianderpulver
Cayennepfeffer
Basilikum
Olivenöl
Etwa ¾ des Spargels separat in Salzwasser und 1 TL Zitronensaft vorkochen. Den Rest in kleine Stücke schneiden. Die gehackte Zwiebel, Chilischote und Spargelstücken in Öl anbraten. Mit Orangen- und Zitronensaft ablöschen. Kräftig würzen und Knoblauch untermischen.
Auf Reis anrichten, mit Basilikum garnieren, den Spargel noch mit etwas Öl übergießen und – fertig!
Wie gesagt, anfangs war es seltsam, aber als volles Gericht schmeckte es dann doch sehr gut.
Ich hoffe, ihr habt alle eure Väter schön verwöhnt!
Ganz liebe Grüße,
Monja
Labels: asiatisch, gemüse, gesund, hauptgerichte, hauptspeise, karotte, monja, rezepte, scharf, spargel, tomaten
Und schon wieder ist eine Woche rum! Die Zeit rennt einem manchmal wirklich davon.
Jedenfalls habe ich es doch noch geschafft, dieses Wochenende wieder Familienköchin zu spielen.
Viel Spaß beim Nachkochen!
Die Gänsemagd
Salz
Währenddessen den Spargel kochen, dann in kleine Stücken schneiden und unterheben.
Die Walnüsse in etwas Margarine anbraten und über das gewürzte Risotto-Spargelgericht verteilen.
Hach, Spargelzeit ist eine tolle Zeit! Das schmeckte sooo frisch!
Schneeweißchen
Zutaten:
1 Blumenkohlkopf
2-3 Kartoffeln
2 Schalotten
2 Karotten
1 l Gemüsebrühe
Pfeffer & Salz
Sojasahne
Petersilie
Schnittlauch
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
Das Gemüse in kleine Würfel schneiden. Den Blumenkohl waschen und in Röschen zertrennen.
Nun Öl in einem großen Topf erhitzen, die Schalotten anschwitzen, das Gemüse dazugeben und mit Brühe auffüllen. Das ganze gut durchkochen lassen.
Nun Petersilie, Schnittlauch, Olivenöl, Pfeffer, Salz und gepresste Knoblauchzehe mixen.
Die Suppe pürieren, würzen und mit etwas Sojasahne verfeinern.
Die Suppe wird mehr als gedacht und macht auch ziemlich satt. Hat einen wunderbar cremigen Geschmack! Und man kann Gemüse-Gegnern so schnell mal etwas Kohl unterjubeln.
Wünsche euch eine erfolgreiche Woche.
Liebe Grüße,
Monja
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Dieser Eintopf war super! So super, dass ich die Resten noch für zwei Tage gegessen habe. Ich liebe es, wenn meine Mama für die ganze Familie kocht, und ich trotzdem mitessen kann! Aber kommen wir zum Rezept. Linsen-Eintopf also. Das Rezept hier enthält Äpfel - ich persönlich werde sie nächstes Mal weglassen, da ich nicht so auf Süsses in herzhaftem Essen steh. Aber es hat auch so geschmeckt!
Salz & Pfeffer
In einer Pfanne die Margarine erhitzen, dann die Zwiebel dazugeben und andünsten. Die Steinpilze, den Wirsing, die Karotte und die Kartoffeln dazugeben und mitdämpfen. Die abgetropften Linsen werden ebenfalls dazugegeben, etwas später dann auch Weisswein und Gemüsebrühe. Das Ganze mit Senf, Salz und Pfeffer würzen und für etwa 30 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Vor dem Servieren noch Schnittlauch und Apfelschnitze dazugeben - fertig.
Ich wünsche euch guten Appetit!
Alles Liebe, Annika
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