eigentlich wollte ich ja schon die ganze Woche Vischstäbchen machen. Weil ich nach der Weisheitszahn-OP aber noch nicht so richtig essen konnte musste ich das leider nach hinten verschieben - auf heute! Dann war auch noch das Paniermehl leer und das natürlich genau zur Mittagszeit. Zum Glück wohnt die Familie im Dorf und macht sich nichts aus Mittagsschläfchen.
Zunächst war ich etwas skeptisch, weil Tofu der Konsistenz von Fisch nicht wirklich nahe kommt und ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein bisschen Salz- und Fischgewürzwasser den Geschmack so sonderlich anheben.
Ich war positiv überrascht! Meine Mutter war ebenfalls begeistert. Das Rezept wird auf jeden Fall öfters gemacht, zumal es nicht wirklich kompliziert ist. Schließlich besteht hier ein Großteil des "Kochens" aus einlegen, also selbst für talentfreie Köche ein Kinderspiel. :-)
Genug gequasselt, ran an den Herd!
Ganz liebe Grüße,
Resa
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Vor einiger Zeit habe ich meinem fleisch(fr)essenden Freund ein veganes Kochbuch geschenkt und jetzt haben wir endlich mal die Zeit gefunden, etwas daraus zu kochen. Etwas abgewandelt natürlich, weil der Kochbuchgeschmack unseren nicht ganz getroffen hat, aber gut geschmeckt hats auf jeden Fall!
Das Rezept ist etwas zeitaufwendiger, lohnt sich jedoch allemal und zwischendurch hat man zum größten Teil auch Zeit, die Utensilien wieder abzuwaschen. So standen wir zum Schluss mit fertigem Essen und sauberer Küche gleichzeitig da.
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FROHE WEIHNACHTEN!
Ich hoffe, ihr habt bisher schöne Tage im Kreise eurer Liebsten verbracht. Und was wäre Weihnachten ohne ein richtiges Festessen? Was gab es denn bei euch so? Wir haben wieder einmal versucht, das traditionelle Weihnachtsessen, die „Weihnachtsgans“, zu veganisieren. Schmeckte auch wirklich alles sehr gut. Nur…da meine Familie nicht der größte Fan von Ersatz-Fleisch-Produkten ist, überlegen wir uns nächstes Jahr wohl etwas anderes. Nichtsdestotrotz, ein paar Impressionen vom Festessen. Die Rezepte poste ich dieses Mal nicht, da sie alle eigentlich sehr einfach waren und man sie sich im Internet zusammensuchen kann.
VORSPEISE
Brokkoli-Mandel-Suppe
HAUPTSPEISE
Fake-Braten
Schmorkohl
Rotkohl
Preiselbeersoße
Bratensoße
Kartoffelknödel
Schmorkohl
Rotkohl
NACHTISCH
Tiramisu
Wünsche euch noch eine schöne, besinnliche Zeit!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Ich wünsche euch alles Gute zum Welt-Vegan-Tag! Leider komme ich in letzter Zeit nicht wirklich zum Kochen, für etwas ganz schnelles hat es dann doch gereicht: Flammkuchen.
Zutaten: (für 1-2 Personen)
Flammkuchenteig (schon fertig oder selbstgemacht)
70g veganen Frischkäse
etwas Soja-Cuisine
1 kleine Zwiebel
100g Räuchertofu
einige Baby-Tomaten
Salz, Pfeffer, Schnittlauch
Zubereitung:
1. Der Flammkuchenteig wird ausgebreitet. Dann wird der Frischkäse mit Soja-Cuisine vermischt, so dass eine glatte, dickflüssige Masse entsteht. Diese wird dann mit Salz und Pfeffer gewürzt und auf dem Teig verteilt.
2. Die Zwiebel wird in Ringe geschnitten, die Tomaten halbiert und der Tofu in kleine Würfelchen geschnitten. Dann wird alles auf dem Teig verteilt und mit Schnittlauch bestreut.
3. Der Flammkuchen wird nun nach Packungsanweisung des Teigs gebacken, bis er leicht bräunlich ist. Dann kann man ihn in Stücke schneiden und geniessen!
Alles Liebe, Annika
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Meine Mama hat von einer Arbeitskollegin von dieser Art, Tofu zu marinieren, gehört und beschlossen, es auszuprobieren. Verwendet hat sie ihn dann anstelle von Schinken in einer Reis-Gemüse-Pfanne. Genaue Mengenangaben habe ich nicht - dies ist ein gutes Rezept, um einfach nach Gefühl und Hunger zu kochen.
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Ein etwas konfuser Muttertag. Statt Mama ist die Oma da, statt positive Veganer-Einstellung eine wortwörtlich eingefleischte Fleischesserin. Kuchen war schon gekauft worden. „Warum isst du den denn nicht? Kannst du nicht einmal eine Ausnahme machen?“ Neiiiiiiiin!
Ja, irgendwo zum Trotz gab´s als Mittagsessen also einen Gemüseauflauf. Um doch noch etwas zu trumpfen, ein veganes „Hack-Steak“. Und das schmeckte tatsächlich so gut, dass sie es mit ihren „Klopsen“ verglichen. Immerhin etwas!
Omamamia
½ Paprika, rot, gelb, grün
5 Tomaten
1,5 Zucchini
2 Schalotten
Olivenöl
Oregano
Cayennepfeffer
Thymian
Basilikum
Pfeffer & Salz
Gekochte Kartoffeln (Ich hab die Übrigen vom Vortag genommen)
Sojasahne
Veggie Life Power Hack Steak
Das Gemüse kleinschnibbeln und alles gut vermischen. Die Auflaufform leicht mit Olivenöl einschmieren, etwas Öl auch ins Gemüsegemisch und kräftig würzen. Mit etwas Sojasahne übergießen.
Gute 30 Minuten bei 180 Grad in den vorgeheizten Ofen.
Dazu passen Fleischersatzprodukte.
Also ich fand den Auflauf ja super. Die anderen fanden ihn auch lecker, aber vor allem Oma und Brüderchen freuten sich über das „Steak“. Da steht was von viel Eiweiß und „Fit“ drauf. Klar, dass Brüderchen das gut fand. Haha.
Knuddelt eure Mamas ganz doll!
Monja
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Jedenfalls stand ich vor der Herausforderung, nur für uns beide kochen zu müssen, d.h. ich konnte nicht wieder mal… egoistisch etwas Gesund-Gemüsiges machen, was meine Eltern mitgegessen hätten, sondern musste mir etwas überlegen, was Bruderherz auch ohne sich zu beklagen mitessen würde.
Also, nicht sehr kreativ, etwas Fast-Food-artig, aber…hin und wieder darf das auch mal sein!
Italiens Gruß
Zutaten:
Pizzateig (der von REWE ist vegan)
Tomatensoße
Paprika (rot, grün, gelb)
Tomaten
Pilze
Mais
Oliven
Peperoni
Zwiebel
etc.
Ich hab seit Juni keine Pizza mehr gegessen. Das ist lustig, weil mein Bruder im Vergleich etwa einen durchschnittlichen Tiefkühlpizzaverbrauch von 3 Pizzas pro Woche hat.
Aber Selbstgemachte ich einfach viel besser!
Und mit frischem Rucola garniert, sieht sie auch viel schöner aus, als mit Käse.
(Auch wenn der Herr Bruder seine Pizzahälfte leider nicht vegan gestaltet hat.)
Griechenlands Glück
Veggie-Life-Gyros
Gemischter Salat
Pommes
Tsatsiki:
Sojajoghurt
Knoblauch
Zwiebel
Gurke
Pfeffer & Salz
Haha, Pommes und Fertigtofu….uhhhh, aber was soll´s, wenn´s ihn glücklich macht… Zumindest kann man ihm so fabelhaft Salat unterjubeln!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Ein Fajita-Buffet ist einfach super für einen Abend mit Freunden. Jeder kann sich aus den vielen Möglichkeiten aussuchen was er will, und sich so seine eigene Fajita zusammenstellen. Meine unveganen Freunde freuen sich dann meist über Fleisch, Sour Cream und Käse. Mit Tofu, Guacamole, viel Gemüse und Salsa bin aber auch ich zufrieden!
Den Räuchertofu schneide ich in Würfel bevor ich ihn kurz anbrate und würze.
Guacamole wird aus zermatschten Avocados (!) hergestellt. Etwas Zitronen- oder Limettensaft dazu und mit Salz, (Cayenne-)Pfeffer, Chilipulver und Kreuzkümmel würzen - fertig.
Das Gemüse schneide ich in kleine Würfelchen. Ich mag Tomaten, Paprika und Salat. Mais schmeckt ebenfalls lecker!
Salsa gibt es überall zu kaufen, und meist ist sie vegan.
Und zum Schluss, das wichtigste: Tortillas! Findet man ebenfalls im Supermarkt, und sie sind ebenfalls vegan. Wobei ich unbedingt bald mal selbst welche machen möchte - ich werde dann berichten.
Natürlich kann man mit Fajitas extrem kreativ sein. Wenn ihr also Ideen und Tipps habt - ich lasse mich gerne inspirieren! Bis dann, viel Spass und guten Appetit!
Alles Liebe, Annika
Labels: annika, fajitas, hauptgerichte, paprika, rezepte, salat, tofu, tomaten, tortilla
Da ich momentan Ferien habe komme ich so richtig häufig zum Kochen. Ich probiere gerne komplizierte Rezepte aus, aber manchmal kann es gerne auch etwas ganz einfaches sein. Wie zum Beispiel der leckere Salat, den ich gestern zu Mittag gegessen habe.
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