momentan verbringe ich ein Auslandssemester in Newcastle upon Tyne in England und natürlich lernt man bei so einem Erasmusaufenthalt Menschen aus allen möglichen Ländern kennen. Das folgende Rezept habe ich von einem holländischen Freund, der eigentlich meistens Bacon-Pancakes macht, mit mir zusammen aber eine vegane Variante entwickelt hat. Das beste daran: Ihr habt wahrscheinlich noch nie so ein simples Pfannkuchenrezept gesehen, es besteht nämlich aus genau vier Zutaten und ist damit sehr studentenfreundlich.
Zutaten
- 200ml Sojamilch
~ 110g Mehl
- 1 Banane
- 1 Apfel
(ergibt 3-4 Pfannkuchen)
Zubereitung
Zuerst den Apfel schälen und in dünne Streifen schneiden. Danach die Banane zerdrücken und mit dem Mehl sowie der Sojamilch vermischen. Solange rühren, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist.
Nun etwas Pflanzenöl (z.B. Rapsöl) in eine Pfanne geben, etwa 5 Apfelscheiben kurz anbraten und dann den Pfannkuchenteig darüber geben. Von beiden Seiten kross anbraten und danach mit Zimt, verschiedenen Früchten oder Puderzucker servieren.
Schmeckt sicherlich deutlich saftiger als die Pfannkuchen, die ihr normalerweise gewöhnt seid, aber wir fanden sie super lecker :)
Guten Appetit!
Mayleen
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Das Rezept ist supereinfach und dauert nicht sehr lange, es eignet sich also auch für spontanen Besuch.
Zutaten für ca. 12 Schnecken:
- 1/2 Würfel frische Hefe
- 175 ml lauwarmes Wasser
- 50 g Zucker
- 250g Dinkelmehl
- kleine Prise Salz
Zutaten für den "Aufstrich":
- 30 g Margarine
- 1,5 TL Zimtpulver
- 2 EL Zucker
Zubereitung der Schnecken:
1. Schnecken: Hefe in eine Schüssel bröseln, das Wasser und einen EL Zucker dazugeben. Etwa 10min stehen lassen. Das Mehl in die Schüssel sieben und mit dem Salz, Öl, und restlichem Zucker zu einem Teig kneten. Den Teig mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem warmen Platz etwa um das doppelte aufgehen lassen.
2. Zimt-Zucker-Margarine-Gemisch: Margarine schmelzen und mit Zimt und Zucker verrühren.
3. Den Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche flach ausrollen und den Aufstrich.. naja, aufstreichen. Den Teig nun in eine große Rolle drehen, von der man kleine Scheiben abschneiden und mit Zahnstochern aufspießen kann.
4. Die Schnecken etwa 10 min bei 200°C backen.
5. Kurz abkühlen lassen und essen!
Besonders die kurze Backzeit ist sehr angenehm, wenn man den Ofen sonst schnell mal vergisst. Und alles riecht lecker nach Zimt!
Guten Appetit und genießt den Sonntag,
- Resa
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Auch von mir gibt's einen Post für die MeatOut Aktion. :) Und zwar das Rezept für Mousse au chocolat.
Zutaten:
- 250g Zartbitterschokolade
- 2 EL Agavendicksaft
- 1 Prise Salz
- 1 Msp. Bourbon-Vanillepulver
- 1 gesichtrichener TL Agar-Agar (Oder anderes veganes Geliermittel)
- 2 Hände Eiswürfel
- 1 Teelöffel Salz
Zubereitung:
1. In eine große Schüssel Wasser, Eiswürfel und Salz geben und in diese eine kleinere Schüssel für die Mousse stellen. Die kleinere Schüssel sollte ungefähr bis zur Hälfte im Eiswasser stehen.
2. Die Schokolade in kleine Stückchen brechen. Mit Agavendicksaft, Salz, Vanillepulver und 200ml Wasser in einen Topf geben und sehr vorsichtig bei mittlerer Hitze schmelzen. Dabei oft umrühren, damit eine homogene Masse entsteht.
3. Sobald die Schokolade geschmolzen ist, das Agar-Agar unter Rühren in der Masse auflösen.
4. Die Schokoladenmischung in die kleinere der beiden Schüsseln gießen, diese in das Eisbad setzen und die Schokolade mit den Quirlen des Handrührgeräts auf kleiner bis mittlerer Stufe ca. 2 Minuten schaumig schlagen. Die Mousse eine Nacht kalt stehen lassen, am nächsten Tag ist sie fertig!
Die Mousse lässt sich mehrere Tage aufheben und schmeckt super.
Wer es nicht ganz so herb mag, kann 80g der Zartbitterschokolade durch vegane Nougat- oder Reismilchschokolade ersetzen.
Lasst es euch schmecken!
Grüße,
Lena
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Ich habe meine ersten veganen Pfannkuchen gemacht und sie waren guuuut. :)
Dazu hab ich eine Paprika Füllung gemacht und danach natürlich noch einen mit veganer Nutella ;-).
1/4 l Sojamilch
etwas Mineralwasser
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
Zimt (optional)
Öl
Lena
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Und schon wieder gibt´s ne Kuchenrunde. Mamas und Omas Geburtstag wurde gemeinsam nachgefeiert und bei den Großeltern leg ich mich für die schmackhafte Überzeugungsarbeit immer extra ins Zeug.
Aber seht selbst. =)
Proud-of-Cake
Boden:
375g Dinkelmehl
Kakao
200g Zucker
50ml Öl
300ml Wasser
125g Apfelmus
2EL Apfelessig
1,5 TL Natron
1 Pck. Vanillezucker
Die trockenen Zutaten vermischen, dann langsam die anderen Dinge zugeben. Eine Springform einfetten, mit Bröseln leicht einmehlen und dann den Teig hineingeben.
Creme:
900g Vanillesojajoghurt
240g Margarine
1Prise Salz
200g Zucker
Schale einer Zitrone
250g Kokosflocken
1Pck. Vanillepuddingpulver
etwas Stärke
Alles bei 160 Grad ca. 1,5-2 Stunden backen. Den Ofen ausmachen und den Kuchen erst im Ofen, dann draußen und dann im Kühlschrank abkühlen lassen.
Am besten eine ganze Nacht kaltstellen, am nächsten Tag erst die Springform lösen. Dann ist der Kuchen auf jeden Fall schön fest.
Das Rezept ist eine Abwandlung vom „Käsekuchen“, den ich hier scho mal gezeigt habe. Da einige ihn nachgemacht haben und er da irgendwie nicht so gut funktioniert hat, hab ich versucht das Rezept zu optimieren.
Dummerweise habe ich „nach Gefühl“ gearbeitet- Die Mengenangaben sind daher eher geschätzt als 100% richtig. Ich könnte mich selbst schwarzärgern! Denn der Kuchen war soooo unglaublich lecker. Also wirklich, könnte mir selbst auf die Schulter klopfen. Haha.
Sweet Health Cake
Zutaten:
260g Vollkornmehl
100g Zucker
100g Margarine
100ml Sojamilch
100ml Sprudel
1/2 Pck. Backpulver
1/2TL Natron
1 Pck. Vanillezucker
2EL Stärke
Saft und Schale einer unbehandelten Limette
Handvoll getrocknete Cranberries
Erst die trockenen Zutaten mischen, dann den Rest dazugeben, die Cranberries am Ende unterheben und den Teig in eine gefettete Kastenform geben.
Bei ca. 160 Grad um die 45 Minuten backen.
Der Kuchen schmeckte eigentlich recht gut. Die Cranberries erinnern gebacken an Rosinen.
Vielleicht hätte man aber besser frisches Obst nehmen sollen, denn der Kuchen war sehr bröselig, fiel beim Schneiden fast auseinander…
Schlumpf Cupkaes
450g Mehl
300g Zucker
Kakao
120ml Öl
1Prise Salz
1 TL Natron
60g Apfelmus
210ml Leitungswasser
2EL Apfelessig
Wieder erst die trockenen Zutaten, dann den Rest mischen.
Sie brauchen bei ca. 160 Grad um die 20 Minuten im Ofen.
Frosting:
Margarine
Puderzucker
blaue und rote Speisefarbe
Marmelade
Buttervanillearoma
Zucker mit Margarine mischen, nach belieben färben, Marmelade, Aroma dazu und mithilfe eines Spritzbeutels die Muffins verzieren.
Hatte von allem auch etwas bei einem Tag der offenen Tür des Vereins KoMeT e.V. für Pferdeschutz dabei. Am Ende der Feier war alles ausverkauft.
Viel Spaß beim Nachbacken!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Nachdem ich vorletzten Freitag mit einer Freundin in Spich im superleckeren vietnamesischen Restaurant „Hoa Sen“ Essen gegangen bin, wollte ich unbedingt das Kokos-Curry-Gemüse nachmachen!
Und ich muss zugeben, es hat echt gut funktioniert. Schmeckte natürlich nicht genau gleich, aber kam dem Original doch schon sehr nah!
Hoa-Sen-Imitat
Zutaten:
Zwiebel
Paprika
Pilze
Erbsen
Bambussprossen
Lauch
Karotten
Mungobohnen
Brokkoli
…gaaanz viel asiatisches Gemüse einfach!
Ingwerpulver
Paprikapulver
Chillipulver
Curry
Kurkuma
Kreuzkümmel
Salz
Indische Gewürzmischung
Kokosmilch
Reis
Das Gemüse mit der Zwiebel andünsten. Wenn es noch bissfest ist, Kokosmilch dazugeben. Alles gut mit Gewürzen abschmecken. Mit Reis servieren.
Ja, geht wirklich so einfach! Und auch noch gesund!
Man muss nur aufpassen, dass das Gemüse nicht zu weich wird und man alles so würzt, dass es einem am Ende gut schmeckt. =P
PS: Demnächst wird wieder die gute Cam genommen. Auf Handyfotos sieht Essen ja echt doof aus!
Haut rein!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Jetzt habe ich laaange nichts mehr gepostet. Aber fleißig gekocht ;-)
Brokkoli-Kartoffelsuppe
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Eigentlich würde ich ja total gerne wieder neue Gerichte ausprobieren. Aber im Moment kocht meine Mum immer unter der Woche und am Wochenende ist es meist etwas Kleines oder wir sind unterwegs und kaufen da was zu Futtern.
Aber ich gelobe Besserung!
Jedenfalls, am Dienstag hieß es „Happy Birthday Mama“.
Sie wollte keinen Kuchen, weil…das abends eh doof ist und meine Großeltern bald zu Besuch kommen, da wird mit Kuchen nachgefeiert.
Aber so „ganz ohne was Besonderes“ fand ich dann auch unpassend. Also habe ich meine supertollen Hundeförmchen ausprobiert, die ich von einer Freundin zum Geburtstag geschenkt bekommen habe.
Aus den Silikonformen ließen sich sowohl die Pralinen als auch die Kekse super leicht lösen!
Und sie sehen einfach total süß aus!
Healthy Doggy Cookies
Die Kekse bestehen echt fast nur aus Nüssen, ganz wenig Sojamilch und kaum Mehl. Einfach so mischen, dass ein gut mit der Hand knetbarer Teig entsteht.
Bei ca. 150 Grad backen, bis sie sich leicht bräunen.
Aber Vorsicht, sie schmecken auch so gesund wie sie aussehen. Haha. Also relativ unsüß und unfettig!
Schoko-Dogs
Viel Spaß beim Naschen!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Man hat wenig Zeit aber möchte trotzdem etwas leckeres kochen?
Dann ist eine Reispfanne genau das Richtige!
Einfach verschiedenes Gemüse in einer Pfanne anbrutzeln lassen und den Reis dazu machen. Dann nach Geschmack würzen.
Viele Grüße,
Lena
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