momentan verbringe ich ein Auslandssemester in Newcastle upon Tyne in England und natürlich lernt man bei so einem Erasmusaufenthalt Menschen aus allen möglichen Ländern kennen. Das folgende Rezept habe ich von einem holländischen Freund, der eigentlich meistens Bacon-Pancakes macht, mit mir zusammen aber eine vegane Variante entwickelt hat. Das beste daran: Ihr habt wahrscheinlich noch nie so ein simples Pfannkuchenrezept gesehen, es besteht nämlich aus genau vier Zutaten und ist damit sehr studentenfreundlich.
Zutaten
- 200ml Sojamilch
~ 110g Mehl
- 1 Banane
- 1 Apfel
(ergibt 3-4 Pfannkuchen)
Zubereitung
Zuerst den Apfel schälen und in dünne Streifen schneiden. Danach die Banane zerdrücken und mit dem Mehl sowie der Sojamilch vermischen. Solange rühren, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist.
Nun etwas Pflanzenöl (z.B. Rapsöl) in eine Pfanne geben, etwa 5 Apfelscheiben kurz anbraten und dann den Pfannkuchenteig darüber geben. Von beiden Seiten kross anbraten und danach mit Zimt, verschiedenen Früchten oder Puderzucker servieren.
Schmeckt sicherlich deutlich saftiger als die Pfannkuchen, die ihr normalerweise gewöhnt seid, aber wir fanden sie super lecker :)
Guten Appetit!
Mayleen
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Mein Papa hatte letzte Woche Geburtstag. Weil meine Eltern aber über seinen Geburtstag im Urlaub waren, haben wir kurzerhand beschlossen, das Geburtstags-Kaffeetrinken um eine Woche zu verschieben.
Eigentlich wollte ich ja beide Kuchen machen, aber meine Oma hat sich schon einen geschnappt und dann blieb mir nur noch über, ordentlich Konkurrenz zum Lieblingskuchen der Familie zu machen!
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Auch ich möchte anlässlich von Meatout mal wieder ein Rezept auf den Blog schmeißen!
Ich hatte noch aaaaaalte Äpfel über, die schon so schrumpelig waren, dass man sie nicht "normal" essen wollte. Also hab ich mir schnell ein Apfelkuchenrezept gesucht und tadaaaa....super lecker, super einfach und super schnell aufgefuttert!
160g Margarine
120g Zucker
1 Prise Salz
2 Pck. Vanillezucker
260g Dinkelmehl
3 TL Backpulver
1 TL Zitronenschalenabrieb
200 ml Sonjamilch
4 Äpfel
Zuerst Margrine, Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann die restlichen Zutaten langsam dazugeben und alles gut mixen. Den Teig in eine gefettete Sprinform füllen und die in Stücke geteilte und eingeschnittenen Äpfel hineindrücken. Nach dem Backen nach Belieben mit Zimt oder Puderzucker bestreuen.
Bei 170 Grad etwa 50-55 backen.
Ein guter Kuchen, bei dem es nicht auffällt, dass er vegan ist! Ganz liebe Grüße, Monja
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Kartoffelpuffer, Reibekuchen - wie auch immer du sie nennst
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die veganes Essen keinesfalls langweilig findet.
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Vor genau einer Woche war mein Geburtstag. Es war ein sehr sehr toller Tag, und das aus verschiedenen Gründen. Zum einen haben meine Eltern mir einen veganen Kochkurs für zwei Personen geschenkt. Ich nehme meine Mama mit und ich freue mich jetzt schon riesig!
Dann waren wir in einem tollen, vegetarischen Restaurant essen. Es gab so ein tolles Buffet mit vielen veganen Optionen, und die vegane Panna Cotta mit Beeren zum Nachtisch war himmlisch!
Am Nachmittag hat mein Papa für mich einen veganen Kuchen gebacken. Er hat allen echt super geschmeckt - und deshalb werde ich euch das Rezept hier vorstellen.
Zutaten:
Für den Boden:
125g Margarine
200g Mehl
4 EL Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 TL Backpulver
60 ml Wasser
Für die Füllung
750g Äpfel
Für die Streusel:
80g Margarine
150g Mehl
4 EL Zucker
2 TL Zimt
Zubereitung:
1. Zuerst wird der Boden hergestellt. Dafür werden die trockenen Zutaten vermischt und dann mit der Margarine, die zuvor in kleine Stücke geschnitten wurde, und dem Wasser glatt verknetet. Der Teig wird in eine Folie gewickelt und etwa eine Stunde kaltgestellt.
2. Nun werden alle Streusel-Zutaten gemischt und zu Streuseln verknetet. Darauf werden sie ebenfalls kalt gestellt.
3. Die Äpfel werden in dünne Scheiben geschnitten.
4. Nun wird der Boden in eine gefettete Kuchenform gedrückt und etwa 5cm am Rand hochgedrückt. Damit sich keine Blasen bilden sollte man mit einer Gabel Löcher hineinstechen. Die Äpfel werden nun darauf verteilt, dann werden die Streusel darüber gestreut.
5. Der Kuchen wird im auf 200°C vorgeheizten Ofen für etwa 40 Minuten gebacken.
Sieht er nicht wunderbar aus? Und ich liebe ja mein Kuchenplattending! Ich bin zwar noch weit vom Ausziehen entfernt und die meiste Zeit verbringt es auf meinem Regal, aber es war so cool, dass ich es einfach besitzen musste. Und für Essens-Fotos ist es halt perfekt.
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Zutaten:
Für den Teig:
- 2 1/2 Tassen Mehl
- 1/4 Tasse Zucker
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 1 Prise Salz
- 1 Tasse warmes Wasser
- 2 EL Öl
- 3 Äpfel
- Zitronensaft
- Zimt
- Zucker
- Muskatnuss, gemahlen
- Ingwer, gemahlen
- Gewürznelken, gemahlen
- 5 EL Sojasahne (z.B. Soja Cuisine von Provamel)
- 1/3 Tasse Puderzucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Muskatnuss
- Vermische die trockenen Zutaten für den Teig gut und gib dann das Wasser und das Öl dazu. Knete den Teig für mehrere Minuten. Falls der Teig zu feucht ist, gib noch etwas mehr Mehl dazu. Leg den Teig in eine Schüssel, bedecke diese mit einem feuchten Tuch und stell sie an einen warmen Ort. Warte nun eine Stunde, bis der Teig aufgegangen ist.
- Währenddessen kann schon einmal die Füllung zubereitet werden. Schneide die Äpfel in dünne Schnitze und halbiere oder drittle diese dann. Vermische sie in einem ofensicheren Gefäss mit etwas Zitronensaft, Zucker und Gewürzen, wie es dir am besten schmeckt. Grundsätzlich gilt: es braucht relativ viel Zucker, viel Zimt ist immer gut, Muskatnuss auch, aber mit Ingwer und Gewürznelken sollte man sich etwas zurückhalten. Heize den Ofen auf 180°C vor und stelle die Füllung für etwa 15 Minuten hinein, um sie schon etwas vorzubacken.
- Wenn der Teig aufgegangen ist, knete ihn noch einmal kurz durch und walle ihn dann zu einem Rechteck aus. Schneide von beiden Seiten her bis zu etwa einem Drittel der Breite den Teig in Streifen. Falls das etwas unverständlich ist - es soll etwa so aussehen, wie auf dem Bild unten.
- Verteile die Füllung auf dem mittleren Drittel des Teiges. Lege dann abwechslungsweise die Teigstreifen quer über die Füllung hinein, so dass sie sich überkreuzen. Befördere den Zopf auf ein Blech und backe es bei 180°C für etwa 25 Minuten.
- Währenddem der Zopf im Ofen ist kannst du nun die Glasur vorbereiten. Vermische dafür einfach alle Zutaten. Sobald der Zopf etwas abgekühlt ist kannst du ihn damit bestreichen. Dies funktioniert am besten, wenn du ihn auf ein Kühlgitter legst, da dadurch überflüssige Glasur leicht abtropfen kann.
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Zutaten: (für etwa 24 Cookies)
190g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 TL Natron
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
100g Rohzucker
1 TL Zimt
1/2 TL Ingwerpulver
1/2 TL gemahlene Gewürznelken
1 1/2 TL gemahlene Muskatnuss
120g Margarine
1 kleiner Apfel
evt. Zimt & Zucker
Zubereitung:
1. Vermische die trockenen Zutaten.
2. Schmelze die Margarine, geb sie dazu, und verknete das ganze zu einem Teig.
3. Schneide den Apfel in Würfelchen und gib diese zum Teig dazu.
4. Forme aus dem Teig kleine Kugeln, rolle diese in Zimtzucker und leg sie auf ein Blech. Stell das Blech für 15 Minuten an die Kälte.
5. Heize den Ofen auf 165°C vor und backe die Cookies darin für etwa 10-12 Minuten.
6. Iss sie alle auf einmal, damit dir deine Familie sie auch auf gar keinen Fall wegessen kann!
Ich wünsche einen guuuuuten Appetit und viel Spass!
Alles Liebe, Annika
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Hallo ihr Lieben!
In der Weihnachtszeit wird viel genascht. Über Schokolade, Kekse, Marzipan und Co freut sich zwar der Gaumen, aber der Körper kann nicht allzu viel damit anfangen.
Deshalb sollte man auch jetzt auf eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung achten.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen vor allem eins vom Salatessen abhält: Man muss da so viel schnibbeln! Wer einen fertigen Salat vorgesetzt bekommt, isst den meistens auch sehr gerne. Klar, es ist mehr Arbeit, als sich ein Brot zu schmieren. Aaaaaaaber, da sind dann auch gleich ganz viele Nährstoffe drin! Wusstet ihr, dass gelbe Paprika ein wundervoller Lieferant für B6 ist? Pilze enthalten Vitamin D, das man sonst nur über die Sonne aufnimmt. Grünes Gemüse erfreut den Eisenhaushalt. Allgemein wird man mit einem bunten Salat schön mit Vitamin C versorgt. Mit Rapsöl als Omega-3-Lieferant kann dann gar nichts mehr schiefgehen.
Kleiner Tipp: Aufgepeppt mit Kürbissamen und Sonnenblumenkernen für Zinkbedarf und gerösteten Zwiebeln (weil die lecker sind!) schmeckt der Salat gleich doppelt gut.
Brot mit Aufstrich ist langweilig. Mach dein Brötchen zum Gemüseburger! Salat, Rucola, Gurke, Paprika, Tomate, Peperoni, Oliven, Kräutersalz, Pfefferm Basilikum… Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Und darunter ein schöner veganer Aufstrich… Yummy!
Im Winter gab´s früher keine Verwöhnung mit frischem Gemüse und Obst. Aber auch heute sollte man gerne auf diese „alten Alternativen“ zurückgreifen. Paranüsse versorgen uns mit Selen, Cashewkerne mit Zink, Mandeln mit Calcium, Walnüsse mit Omega-3-Fettsäuren. Insgesamt enthalten Nüsse viel Protein und Eisen!
Bei Eisen darf man auch Trockenfrüchte nicht vergessen! Rosinen, Aprikosen & Co warten schonend getrocknet mit Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen! Aprikosen bestechen vor allem durch Vitamin A, Betacarotin, Eisen und Calcium. Datteln heben durch Tryptophan die Stimmung. Äpfel glänzen durch Vitamin C. Feigen beglücken mit B1, Zink, Kalium, Calcium! Und die guten Pflaumen enthalten Kalium, Magnesium und Eisen, sowie Anthozyane – blauviolette Farbstoffe, die zellschützend wirken. Die superleckeren Cranberrys haben auch einen hohen Vitamin C Gehalt und schützen außerdem vor Blasenentzündungen. Und die eisenhaltigen Rosinen können getrost als Traubenzuckerersatz eingesetzt werden, da ihre Energie schnell vom Blut angenommen wird.
Schnackt doch statt Süßigkeiten im Winter auch mal ein paar gesunde Happen. Die schmecken meist genauso gut!
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Zimtzauber
Die Äpfel schälen und aushöhlen. Danach in Zitronensaft wälzen, damit sie nicht braun werden. In einem Topf Margarine zergehen lassen und die Äpfel damit einpinseln. So schön klebrig dürfen sie dann in Zimt, Zucker und Mandeln baden.
Für die Füllung mischt man weitere warme Margarine mit Marzipan, Zimt, Zucker, Mandeln und Rosinen.
Die gefüllten Äpfel in eine Auflaufform stellen, deren Boden ca. einen Zentimeter mit Apfelsaft bedeckt ist. Noch schnell eine Zimtstange in der Mitte platzieren und schon geht´s in den vorgeheizten Backofen. (200 Grad)
Genau darauf achten, wann sie fertig sind. Nach einer halben Stunde in regelmäßigen Abständen nachsehen, ansonsten „zerfließen“ sie irgendwann.
Dazu passen wunderbar Vanillepudding von Alpro und der Tee „Kaminabend“ von Teekanne.
Ganz liebe Grüße,
Monja
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Es tut mir so so leid, dass hier momentan nicht so viel läuft. Wir haben alle so so viel zu tun und da ist es schwierig, regelmässig zu bloggen. Nach einem Sommer voller Reisen und mit viel Freizeit fange ich nun Montag an zu arbeiten - hilfe. Ich habe mir natürlich fest vorgenommen, dass ich trotzdem noch Zeit zum Kochen finden werde!
Etwas, dass ich liebe, ist zu entdecken dass Gerichte, die ich liebe, vegan oder ganz leicht zu veganisieren sind. Ein Beispiel dafür ist Apfelrösti - ein Gericht, dass mich immer an meine Kindheit erinnert, da mein Vater es früher regelmässig für meine Geschwister und mich gekocht hat. Als es Freitag Abend nun wieder einmal Apfelrösti gab, realisierte ich, dass das Gericht nicht nur praktisch ist (altbackenes Brot und alte Äpfel verwerten? Nichts leichter als das!), sondern auch vegan. Win!
| Es sieht nicht so lecker aus. Aber ich schwör euch, es schmeckt! |
Zutaten: (für 4 Personen)
12 Scheiben etwas altbackenes Brot
6-8 Äpfel
Wasser/Apfelsaft
etwas Öl
Rosinen
Zucker
Zimt
1) Schneide die Äpfel in kleine Stücke oder Schnitze oder wie du sie gerne magst. Koch sie in etwas Wasser oder Apfelsaft, damit sie etwas weicher werden.
2) Schneide das Brot ebenfalls in kleine Stücke oder Streifen. Gib etwas Öl in eine Bratpfanne und röste das Brot und die Äpfel darin an, damit sie schön braun werden. Wenn du Rosinen magst, gibt auch diese nach Belieben dazu.
3) Streu, ebenfalls nach Belieben, Zucker und Zimt darüber. Fertig. Mmmh.
Ich wünsch euch ganz viel Spass beim
Love, Annika
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