Apfel-Bananen-Pfannkuchen
Friday, November 14, 2014

Hallöchen ihr Lieben,

momentan verbringe ich ein Auslandssemester in Newcastle upon Tyne in England und natürlich lernt man bei so einem Erasmusaufenthalt Menschen aus allen möglichen Ländern kennen. Das folgende Rezept habe ich von einem holländischen Freund, der eigentlich meistens Bacon-Pancakes macht, mit mir zusammen aber eine vegane Variante entwickelt hat. Das beste daran: Ihr habt wahrscheinlich noch nie so ein simples Pfannkuchenrezept gesehen, es besteht nämlich aus genau vier Zutaten und ist damit sehr studentenfreundlich.

Apple-Banana-Pancakes



Zutaten
- 200ml Sojamilch
~ 110g Mehl
- 1 Banane
- 1 Apfel
(ergibt 3-4 Pfannkuchen)

Zubereitung
Zuerst den Apfel schälen und in dünne Streifen schneiden. Danach die Banane zerdrücken und mit dem Mehl sowie der Sojamilch vermischen. Solange rühren, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist.
Nun etwas Pflanzenöl (z.B. Rapsöl) in eine Pfanne geben, etwa 5 Apfelscheiben kurz anbraten und dann den Pfannkuchenteig darüber geben. Von beiden Seiten kross anbraten und danach mit Zimt, verschiedenen Früchten oder Puderzucker servieren.



Schmeckt sicherlich deutlich saftiger als die Pfannkuchen, die ihr normalerweise gewöhnt seid, aber wir fanden sie super lecker :)

Guten Appetit!
Mayleen

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Apfelkuchen - an apple a day keeps the doctor away
Sunday, October 19, 2014

Hallihallo! :-)
Mein Papa hatte letzte Woche Geburtstag. Weil meine Eltern aber über seinen Geburtstag im Urlaub waren, haben wir kurzerhand beschlossen, das Geburtstags-Kaffeetrinken um eine Woche zu verschieben.
Eigentlich wollte ich ja beide Kuchen machen, aber meine Oma hat sich schon einen geschnappt und dann blieb mir nur noch über, ordentlich Konkurrenz zum Lieblingskuchen der Familie zu machen!


Zutaten:
- 300g Mehl
- 100g Zucker
- 200g Margarine
- 1 Banane
- 8-9 Äpfel
- 3 EL Zucker
- Zimt
- Wasser

Zubereitung:
1. Die Banane in einer Schüssel zu Mus quetschen.
2. Mehl, Zucker, Margarine und Banenenmus zu einem Teig kneten. Etwa 3/4 des Teiges in einer Springform ausbreiten und damit Boden sowie Rand auskleiden. Den Rest des Teiges zur Seite stellen.
3. Die Äpfel schälen, entkernen, in kleine Stücke schneiden und in einem Topf mit Zucker, einer Prise Zimt und einem Schuss Wasser erhitzen. Nach einer Weile entsteht eine Art Apfelkompott, die Äpfel werden glasig und etwas breiig.
4. Den Apfelkompott in der Springform verteilen. Den restlichen Teig über dem Kuchen zerbröseln oder je nach Geschmack in Streifen teilen und den Kuchen vergittern. Den überstehenden Rand über den Kuchen klappen.
5. Den Kuchen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 45min backen, sodass Streusel und Rand goldgelb sind.


Die Rückmeldung war enorm gut. Normalerweise wird die Himbeertorte meiner Oma immer zuerst aufgegessen, bevor irgendetwas anderes angerührt wird - diesmal ist sogar etwas von der Torte über geblieben! Alle haben den Apfelkuchen mindestens probiert, meine kleine Cousine hat angekündigt auch mal vegetarisch kochen zu wollen und am Ende sind sowohl von der Torte als auch von dem Apfelkuchen nur zwei Stücken über geblieben. 
Das Rezept kriegt auf jeden Fall einen Ehrenplatz in meinem imaginären Kochbuch! Bin gespannt, wann das erste Mal nachgebacken wird... :-)

Liebe Grüße und guten Hunger wünscht euch
Resa

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MEATOUT 2014 - Old Apple Cake
Sunday, March 23, 2014

Hallo meine Lieben!

Auch ich möchte anlässlich von Meatout mal wieder ein Rezept auf den Blog schmeißen!
Ich hatte noch aaaaaalte Äpfel über, die schon so schrumpelig waren, dass man sie nicht "normal" essen wollte. Also hab ich mir schnell ein Apfelkuchenrezept gesucht und tadaaaa....super lecker, super einfach und super schnell aufgefuttert!


Old Apple Cake


Zutaten:
160g Margarine
120g Zucker
1 Prise Salz
2 Pck. Vanillezucker
260g Dinkelmehl
3 TL Backpulver
1 TL Zitronenschalenabrieb
200 ml Sonjamilch
4 Äpfel


Zuerst Margrine, Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann die restlichen Zutaten langsam dazugeben und alles gut mixen. Den Teig in eine gefettete Sprinform füllen und die in Stücke geteilte und eingeschnittenen Äpfel hineindrücken. Nach dem Backen nach Belieben mit Zimt oder Puderzucker bestreuen.


Bei 170 Grad etwa 50-55 backen.


Ein guter Kuchen, bei dem es nicht auffällt, dass er vegan ist! Ganz liebe Grüße, Monja

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Kartoffel-Tomaten-Puffer
Sunday, October 6, 2013

Hey ihr!
Nach einer längeren Pause habe ich nun wieder Zeit, ab und zu für meine Eltern und mich zu kochen. Und da mein Bruder zur Zeit im Ausland ist, meckert keiner, wenns mal ohne tierische Produkte ist. :)
Heute Mittag gabs selbstgemachte Kartoffelpuffer mit einer Art Tomatencreme. Entschuldigt die schlechten Bilder, leider musste diesmal die Handykamera herhalten und die hats nicht so mit Licht.

Kartoffelpuffer, Reibekuchen - wie auch immer du sie nennst

Zutaten für die Puffer     
- 500g Kartoffeln
- 50g Mehl
- 50g Paniermehl
- halbe Zwiebel

Zubereitung
Kartoffeln und Zwiebeln schälen und reiben. Mit restlichen Zutaten mischen, kleine Kreise draus formen und in Öl goldbraun braten. Auf Küchenpapier abtropfen.

Zutaten für den Aufstrich
- 4 Tomaten
- Paprikaschote
- Zwiebel
- 2 eingelegte Peperoni
- Paprikapulver
- Pfeffer, Salz

Zubereitung
Die Tomaten achteln und entkernen. Die restlichen Zutaten kleinschneiden und alles pürieren. Mit Kräutern, Pfeffer und Salz abschmecken.

Den Aufstrich auf die Hälfte der Puffer verteilen und die andere Hälfte auflegen, sodass ein Sandwich entsteht. Zuletzt noch einmal den restlichen Aufstrich auf dem oberen Puffer streichen und fertig. :)
Meine Eltern waren begeistert! Kartoffelpuffer machen wir zwar ab und zu auch selbst, aber bisher immer mit Apfelmus. 

Viel Spaß beim Nachkochen!
Resa

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Kunterbunt – Oder „Mit dem Essen spielt man manchmal eben doch“
Wednesday, May 29, 2013

Veganismus ist farbenfroh. Lebensbejahend.






You put a baby in a crib with an apple and a rabbit.  If it eats the rabbit and plays with the apple, I'll buy you a new car.  
Harvey Diamond









The fact that I can plant a seed and it becomes a flower, share a bit of knowledge and it becomes another's, smile at someone and receive a smile in return, are to me continual spiritual exercises.
Leo Buscaglia








When the power of love overcomes the love of power the world will know peace.
Jimi Hendrix





Life is a song - sing it. Life is a game - play it. Life is a challenge - meet it. Life is a dream - realize it. Life is a sacrifice - offer it. Life is love - enjoy it.
Sai Baba






The best and most beautiful things in the world cannot be seen or even touched - they must be felt with the heart.
Helen Keller







Our task must be to free ourselves by widening our circle of compassion to embrace all living creatures and the whole of nature and its beauty.
Albert Einstein









Free
Free, free to be myself
Free to need some time
Free to need some help





Wir haben die Chance, mit faszinierenden menschlichen und nichtmenschlichen Lebewesen auf einem wunderschönen Planeten zu leben.
Nutzen wir sie!
Immer.




Liebe Grüße,
Monja;
die veganes Essen keinesfalls langweilig findet.

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Veganer Geburtstag - Apfelkuchen mit Streuseln
Sunday, March 3, 2013

Hallo ihr Lieben!

Vor genau einer Woche war mein Geburtstag. Es war ein sehr sehr toller Tag, und das aus verschiedenen Gründen. Zum einen haben meine Eltern mir einen veganen Kochkurs für zwei Personen geschenkt. Ich nehme meine Mama mit und ich freue mich jetzt schon riesig!
Dann waren wir in einem tollen, vegetarischen Restaurant essen. Es gab so ein tolles Buffet mit vielen veganen Optionen, und die vegane Panna Cotta mit Beeren zum Nachtisch war himmlisch!
Am Nachmittag hat mein Papa für mich einen veganen Kuchen gebacken. Er hat allen echt super geschmeckt - und deshalb werde ich euch das Rezept hier vorstellen.

Apfelkuchen mit Streuseln



Zutaten:
Für den Boden:
125g Margarine
200g Mehl
4 EL Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 TL Backpulver
60 ml Wasser

Für die Füllung
750g Äpfel

Für die Streusel:
80g Margarine
150g Mehl
4 EL Zucker
2 TL Zimt


Zubereitung:
1. Zuerst wird der Boden hergestellt. Dafür werden die trockenen Zutaten vermischt und dann mit der Margarine, die zuvor in kleine Stücke geschnitten wurde, und dem Wasser glatt verknetet. Der Teig wird in eine Folie gewickelt und etwa eine Stunde kaltgestellt.
2. Nun werden alle Streusel-Zutaten gemischt und zu Streuseln verknetet. Darauf werden sie ebenfalls kalt gestellt.
3. Die Äpfel werden in dünne Scheiben geschnitten.
4. Nun wird der Boden in eine gefettete Kuchenform gedrückt und etwa 5cm am Rand hochgedrückt. Damit sich keine Blasen bilden sollte man mit einer Gabel Löcher hineinstechen. Die Äpfel werden nun darauf verteilt, dann werden die Streusel darüber gestreut.
5. Der Kuchen wird im auf 200°C vorgeheizten Ofen für etwa 40 Minuten gebacken.



Sieht er nicht wunderbar aus? Und ich liebe ja mein Kuchenplattending! Ich bin zwar noch weit vom Ausziehen entfernt und die meiste Zeit verbringt es auf meinem Regal, aber es war so cool, dass ich es einfach besitzen musste. Und für Essens-Fotos ist es halt perfekt.

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Apfel-Zopf
Sunday, December 9, 2012

Äpfel. Sind sie nicht herrlich? Ich liebeliebeliebe Äpfel! Vor allem verwendet in Süssspeisen - Apple Pie, Apple Crumble, Apple Jack Cookies. Und in einem meiner neuen Lieblinge - dem Apple Braid, zu deutsch: Apfel-Zopf. Dieser herrliche Hefeteig-Zopf ist perfekt für einen Brunch, da er nicht zu süss aber doch geschmackvoll ist.

Apfel-Zopf




Zutaten:
Für den Teig:
  • 2 1/2 Tassen Mehl
  • 1/4 Tasse Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Prise Salz
  • 1 Tasse warmes Wasser
  • 2 EL Öl
Für die Füllung:
  • 3 Äpfel
  • Zitronensaft
  • Zimt
  • Zucker
  • Muskatnuss, gemahlen
  • Ingwer, gemahlen
  • Gewürznelken, gemahlen
Für die Glasur:
  • 5 EL Sojasahne (z.B. Soja Cuisine von Provamel)
  • 1/3 Tasse Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Muskatnuss
Zubereitung:
  1. Vermische die trockenen Zutaten für den Teig gut und gib dann das Wasser und das Öl dazu. Knete den Teig für mehrere Minuten. Falls der Teig zu feucht ist, gib noch etwas mehr Mehl dazu. Leg den Teig in eine Schüssel, bedecke diese mit einem feuchten Tuch und stell sie an einen warmen Ort. Warte nun eine Stunde, bis der Teig aufgegangen ist.
  2. Währenddessen kann schon einmal die Füllung zubereitet werden. Schneide die Äpfel in dünne Schnitze und halbiere oder drittle diese dann. Vermische sie in einem ofensicheren Gefäss mit etwas Zitronensaft, Zucker und Gewürzen, wie es dir am besten schmeckt. Grundsätzlich gilt: es braucht relativ viel Zucker, viel Zimt ist immer gut, Muskatnuss auch, aber mit Ingwer und Gewürznelken sollte man sich etwas zurückhalten. Heize den Ofen auf 180°C vor und stelle die Füllung für etwa 15 Minuten hinein, um sie schon etwas vorzubacken.
  3. Wenn der Teig aufgegangen ist, knete ihn noch einmal kurz durch und walle ihn dann zu einem Rechteck aus. Schneide von beiden Seiten her bis zu etwa einem Drittel der Breite den Teig in Streifen. Falls das etwas unverständlich ist - es soll etwa so aussehen, wie auf dem Bild unten.
  4. Verteile die Füllung auf dem mittleren Drittel des Teiges. Lege dann abwechslungsweise die Teigstreifen quer über die Füllung hinein, so dass sie sich überkreuzen. Befördere den Zopf auf ein Blech und backe es bei 180°C für etwa 25 Minuten.
  5. Währenddem der Zopf im Ofen ist kannst du nun die Glasur vorbereiten. Vermische dafür einfach alle Zutaten. Sobald der Zopf etwas abgekühlt ist kannst du ihn damit bestreichen. Dies funktioniert am besten, wenn du ihn auf ein Kühlgitter legst, da dadurch überflüssige Glasur leicht abtropfen kann.



Lasst euch nicht davon einschüchtern, dass es ein Hefeteig ist - so schwer ist das nämlich gar nicht! Ich wünsche euch ganz viel Spass und guten Appetit!
Alles Liebe, Annika

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Apple Jack Cookies
Thursday, November 29, 2012

Diese Cookies sind schon seit Jahren meine allerliebsten Lieblingsplätzchen. Wie sie aussen knusprig sind und innen weich, wie sie einem auf der Zunge vergehen. Die Frische der Äpfel, welche die Süsse und Wärme von Zimt und Muskatnuss so gut ergänzt. Und der fantastische Geruch, der für den Rest des Tages die Küche füllt - einfach herrlich. Falls ihr jetzt das unbekämpfbare Verlangen habt, die Küche zu stürmen und diese Cookies zu backen - es wäre gelogen zu sagen, dass es mir Leid tut. Denn bereuen werdet ihr es sowieso nicht!

Apple Jack Cookies




Zutaten: (für etwa 24 Cookies)
190g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 TL Natron
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
100g Rohzucker
1 TL Zimt
1/2 TL Ingwerpulver
1/2 TL gemahlene Gewürznelken
1 1/2 TL gemahlene Muskatnuss
120g Margarine
1 kleiner Apfel
evt. Zimt & Zucker

Zubereitung:
1. Vermische die trockenen Zutaten.
2. Schmelze die Margarine, geb sie dazu, und verknete das ganze zu einem Teig.
3. Schneide den Apfel in Würfelchen und gib diese zum Teig dazu.
4. Forme aus dem Teig kleine Kugeln, rolle diese in Zimtzucker und leg sie auf ein Blech. Stell das Blech für 15 Minuten an die Kälte.
5. Heize den Ofen auf 165°C vor und backe die Cookies darin für etwa 10-12 Minuten.
6. Iss sie alle auf einmal, damit dir deine Familie sie auch auf gar keinen Fall wegessen kann!

Ich wünsche einen guuuuuten Appetit und viel Spass!

Alles Liebe, Annika

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Healthy Vegan
Monday, November 26, 2012



Hallo ihr Lieben!

In der Weihnachtszeit wird viel genascht. Über Schokolade, Kekse, Marzipan und Co freut sich zwar der Gaumen, aber der Körper kann nicht allzu viel damit anfangen.
Deshalb sollte man auch jetzt auf eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung achten.




Farbenfroh



Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen vor allem eins vom Salatessen abhält: Man muss da so viel schnibbeln! Wer einen fertigen Salat vorgesetzt bekommt, isst den meistens auch sehr gerne. Klar, es ist mehr Arbeit, als sich ein Brot zu schmieren. Aaaaaaaber, da sind dann auch gleich ganz viele Nährstoffe drin! Wusstet ihr, dass gelbe Paprika ein wundervoller Lieferant für B6 ist? Pilze enthalten Vitamin D, das man sonst nur über die Sonne aufnimmt. Grünes Gemüse erfreut den Eisenhaushalt. Allgemein wird man mit einem bunten Salat schön mit Vitamin C versorgt. Mit Rapsöl als Omega-3-Lieferant kann dann gar nichts mehr schiefgehen.
Kleiner Tipp: Aufgepeppt mit Kürbissamen und Sonnenblumenkernen für Zinkbedarf  und gerösteten Zwiebeln (weil die lecker sind!) schmeckt der Salat gleich doppelt gut.





Kreativ



Brot mit Aufstrich ist langweilig. Mach dein Brötchen zum Gemüseburger! Salat, Rucola, Gurke, Paprika, Tomate, Peperoni, Oliven, Kräutersalz, Pfefferm Basilikum… Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Und darunter ein schöner veganer Aufstrich… Yummy!






Wie der Urmensch





Im Winter gab´s früher keine Verwöhnung mit frischem Gemüse und Obst. Aber auch heute sollte man gerne auf diese „alten Alternativen“ zurückgreifen. Paranüsse versorgen uns mit Selen, Cashewkerne mit Zink, Mandeln mit Calcium, Walnüsse mit Omega-3-Fettsäuren. Insgesamt enthalten Nüsse viel Protein und Eisen!
Bei Eisen darf man auch Trockenfrüchte nicht vergessen! Rosinen, Aprikosen & Co warten schonend getrocknet mit Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen! Aprikosen bestechen vor allem durch Vitamin A, Betacarotin, Eisen und Calcium. Datteln heben durch Tryptophan die Stimmung. Äpfel glänzen durch Vitamin C. Feigen beglücken mit B1, Zink, Kalium, Calcium! Und die guten Pflaumen enthalten Kalium, Magnesium und Eisen, sowie Anthozyane – blauviolette Farbstoffe, die zellschützend wirken. Die superleckeren Cranberrys haben auch einen hohen Vitamin C Gehalt und schützen außerdem vor Blasenentzündungen. Und die eisenhaltigen Rosinen können getrost als Traubenzuckerersatz eingesetzt werden, da ihre Energie schnell vom Blut angenommen wird.




Hach, gesunde Ernährung ist eine Wissenschaft für sich! Jeder, der sich etwas Gutes tun will, sollte sich etwas eingehender damit beschäftigen. Meist können die „Allesesser“ einem nicht sagen, woher sie denn ihre Nährstoffe bekommen. Aber dass Veganer nicht alles kriegen, das wissen sie natürlich!


Schnackt doch statt Süßigkeiten im Winter auch mal ein paar gesunde Happen. Die schmecken meist genauso gut!


Ganz liebe Grüße,
Monja



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Zimtzauber
Monday, November 5, 2012


Hallo ihr Lieben,

Wenn die Abende wieder früher dunkel werden, der Himmel grau ist und man nach einem Hundespaziergang halb erfroren Nachhause kommt, wünscht man sich oft etwas warmes Süßes zum auftauen. Die Zeit der Bratäpfel ist gekommen!

Und so haben meine Freundin Sonja und ich mal ein neues Rezept ausprobiert...


Zimtzauber






Die Äpfel schälen und aushöhlen. Danach in Zitronensaft wälzen, damit sie nicht braun werden. In einem Topf Margarine zergehen lassen und die Äpfel damit einpinseln. So schön klebrig dürfen sie dann in Zimt, Zucker und Mandeln baden.
Für die Füllung mischt man weitere warme Margarine mit Marzipan, Zimt, Zucker, Mandeln und Rosinen.
Die gefüllten Äpfel in eine Auflaufform stellen, deren Boden ca. einen Zentimeter mit Apfelsaft bedeckt ist. Noch schnell eine Zimtstange in der Mitte platzieren und schon geht´s in den vorgeheizten Backofen. (200 Grad)
Genau darauf achten, wann sie fertig sind. Nach einer halben Stunde in regelmäßigen Abständen nachsehen, ansonsten „zerfließen“ sie irgendwann.
Dazu passen wunderbar Vanillepudding von Alpro und der Tee „Kaminabend“ von Teekanne.





Dann noch ein paar Kerzen anzünden und genießen - Sturm und Dunkelheit dürfen gerne draußen bleiben.

Ich wünsche euch heimelig süße Versuchungen.

Ganz liebe Grüße,
Monja


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Öpfelröschti - Apfelrösti
Sunday, September 30, 2012

Hallo meine Lieben!
Es tut mir so so leid, dass hier momentan nicht so viel läuft. Wir haben alle so so viel zu tun und da ist es schwierig, regelmässig zu bloggen. Nach einem Sommer voller Reisen und mit viel Freizeit fange ich nun Montag an zu arbeiten - hilfe. Ich habe mir natürlich fest vorgenommen, dass ich trotzdem noch Zeit zum Kochen finden werde!
Etwas, dass ich liebe, ist zu entdecken dass Gerichte, die ich liebe, vegan oder ganz leicht zu veganisieren sind. Ein Beispiel dafür ist Apfelrösti - ein Gericht, dass mich immer an meine Kindheit erinnert, da mein Vater es früher regelmässig für meine Geschwister und mich gekocht hat. Als es Freitag Abend nun wieder einmal Apfelrösti gab, realisierte ich, dass das Gericht nicht nur praktisch ist (altbackenes Brot und alte Äpfel verwerten? Nichts leichter als das!), sondern auch vegan. Win!

Öpfelröschti

Es sieht nicht so lecker aus. Aber ich schwör euch, es schmeckt!


Zutaten: (für 4 Personen)
12 Scheiben etwas altbackenes Brot
6-8 Äpfel
Wasser/Apfelsaft
etwas Öl
Rosinen
Zucker
Zimt

1) Schneide die Äpfel in kleine Stücke oder Schnitze oder wie du sie gerne magst. Koch sie in etwas Wasser oder Apfelsaft, damit sie etwas weicher werden.
2) Schneide das Brot ebenfalls in kleine Stücke oder Streifen. Gib etwas Öl in eine Bratpfanne und röste das Brot und die Äpfel darin an, damit sie schön braun werden. Wenn du Rosinen magst, gibt auch diese nach Belieben dazu.
3) Streu, ebenfalls nach Belieben, Zucker und Zimt darüber. Fertig. Mmmh.

Ich wünsch euch ganz viel Spass beim Kochen Zusammenwerfen von ein paar Zutaten und guten Appetit :)
Love, Annika


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Wir sind eine Gruppe von jungen Tier-schützerinnen, die euch auf diesem Blog die vegane Ernährungsweise auf eine leckere und abwechslungsreiche Art näherbringen möchten! Erfahre mehr zu uns hier.







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