The Hummus Corner - Freiburg
Tuesday, November 11, 2014

Edo's Hummus Corner in Freiburg - mein Lieblingsrestaurant!
Zum Kichererbsenbrei (Hummus) mit Fladenbrot kann man sich ein Topping aussuchen wie zum Beispiel Pilze, Artischocken oder Falafel. Außerdem gibt's auch Hummus to go - immer sehr praktisch , wenn man unterwegs ist und nicht ungesundes Fastfoodzeugs futtern will.


Das Beste ist, dass wenn man zehn Mal Hummus essen war und somit die Punktekarte voll ist, man eine Portion umsonst bekommt! :-D

Edo's Hummus Corner findet ihr hier: Grünwälderstr. 24, Freiburg im Breisgau.
Kann ich euch nur empfehlen und bin gaaanz froh, dass ich von Kate vor Ewigkeiten zum Hummus essen verbannt wurde! Muss jeder mal probiert haben! ;-)

Liebe Grüße,
Lena

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It's Pumpkin Season!
Friday, October 3, 2014

Es gibt zwei Arten von Menschen. Eine liebt die alljährliche Flut des Kürbishypes im Herbst, die andere hasst sie. In den Staaten hat der übliche Run auf alle Kürbis-Specials bereits begonnen und auch bei uns auf den Märkten türmen sich die verschiedensten Kürbissorten übereinander. Für mich persönlich bietet der Kürbis eine hervorragende Zutat für Rezepte aller Art, ob süss oder salzig. Deshalb gibt es jetzt von mir ein herbstliches Gericht, in dem der allgegenwärtige Kürbis natürlich nicht fehlen darf. Es wird ein bisschen scharf sein und geht von der Geschmacksrichtung her in das Orientalische.

Vorbereitungszeit: ca.15min
Zubereitungszeit: 45min

Kürbisgemüse mit Couscous


Zutaten: (für 4 Personen)
- ca. 400g Kürbisfleisch (Ich habe Butternut genommen)
- 1-2 Dosen gehackte Tomaten (je nachdem welche Saucendicke man bevorzugt)
- 1 grosse Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Dose Kichererbsen (fertig zum Verzehr)
- 100g Tieflühlerbsen
- 1 Teelöffel Harissa
- 1/2 Teelöffel Zimt
- Salz und Pfeffer
- evt. frischer Koriander
- Olivenöl zum Andünsten


Harissa ist mittlerweile in  fast allen grössere Einkaufsläden erhältlich. Anonsten ginge als Alternative auch Sambal Oelek, wobei man davon nur eine Messerspitze reingeben darf. Wer überhaupt nicht auf Scharfes steht, soll das Harissa ganz weglassen. Wer Koriander nicht mag, kann auch diesen getrost weglassen. Wer seinen Eintopf gerne flüssiger hat, wählt 2 Dosen Tomaten, wer es eher dicker mag, so wie ich, wählt nur eine.

Zubereitung:
1. Schneide die Zwiebel in Streifen oder in Würfel, nach deinen Vorlieben. Anschliessend kannst du den Kürbis, falls nicht schon getan, schälen, aushöhlen und in 10cm Würfel schneiden, also etwa Daumengrösse.
2. Dünste die Zwiebelstreifen in Olivenöl bei mittlerer Hitze an. Füge anschliessend die Zwei Knoblauchzehen dazu. Entweder schneidest du diese zuvor ganz klein oder du wählst den einfacheren Weg und presst sie durch die Knoblauchpresse. Tipp: Lass die Schale dran, anschliessend kann man die Presse viel einfacher säubern!
3. Pass auf, dass nichts angebrannt wird und rühre regelmässig. Nach etwa 2min fügst du das Harissa, den Zimt und falls gewünscht auch den Koriander hinzu, damit sich der Geruch entfalten kann.
4. Nach ungefähr einer halben Minute kannst du die gehackten Tomaten und die Kürbiswüfel hinzufügen.
5. Füge 100ml Gemüsebrühe hinzu und bringe das Ganze zum kochen. Anschliessend auf eine niedere Stufe stellen, Deckel drauf und 30min vor sich hin köcheln lassen, mit gelegentlichem Umrühren.
6. In der Zwischenzeit kann man sich um die Beilagen kümmern. Ich persönlich habe mich für Couscous entschieden. Dazu passt auch: Reis, Quinoa, Nudeln, Kartoffelstock etc.
7. Nun kannst du die Kichererbsen (abtropfen nicht vergessen!) und die grünen Erbsen hinzufügen, umrühren und nochmals 10min köcheln lassen.
8. Jetzt nur noch mit Salz, Pfeffer abschmecken, eventuell noch frische Koriander hinzugeben und anrichten!

Bon appetit!

Tipp:
Ich habe das ganze noch mit Chutney aufgewertet. Das passt hervorragend dazu. Und am besten ist das Gericht, wenn man einfach alles durchmengt.



Ich hoffe euch schmeckts und wünsche euch einen super schönen Herbstanfang !

Liebe Grüsse

Romy

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Couscous mit Gemüse-Tajine
Thursday, January 17, 2013

Manchmal kocht auch meine Mama vegan. Unbewusst zwar - aber was zählt ist doch, dass ich was Leckeres zum Essen krieg, nicht? Gestern gab es Couscous mit Gemüse-Tajine, und das Rezept muss ich euch einfach vorstellen!

Couscous mit Gemüse-Tajine


Zutaten: (für 5-6 Personen)
2 Esslöffel Olivenöl
3 Zwiebeln
3-4 Knoblauchzehen
1 EL Paprika
1/2 TL Safran
1/4 TL Cayennepfeffer
1/2 TL Ingwerpulver
1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen

8dl Gemüsebrühe
1/2 TL Salz
schwarzer Pfeffer
3 Thymian-Zweiglein
3 EL Tomatenpüree
1 Dose Kichererbsen, abgetropft

6 Karotten
2 Kohlrabi
1 rote Paprika
2-3 kleine Zucchini
1-2 kleine Auberginen

250g Kürbis, gewürfelt
2 Tomaten
1 Bund glatte Petersilie, gehackt

400g Couscous

Zubereitung:
1. Das Öl wird in einer grossen Pfanne erhitzt, dann werden alle Zutaten bis und mit Kreuzkümmel dazugegeben und angedämpft. Dann werden die Zutaten von Gemüsebrühe bis und mit Kichererbsen ebenfalls dazugegeben. Der Sud wird aufgekocht, dann wird die Hitze reduziert und man lässt ihn für etwa 20 Minuten zugedeckt köcheln.
2. Das Gemüse von den Karotten bis zu den Auberginen wird in grobe Stücke geschnitten und zum Sud gegeben, diesen lässt man dann zugedeckt für etwa 15 Minuten weiterköcheln. Dann wird das restliche Gemüse (Kürbis bis Petersilie) dazu gegeben und noch einmal wird die Tajine bei niedriger Hitze etwa 15 Minuten köcheln gelassen.
3. Währenddessen wird der Couscous nach Packungsanweisung zubereitet. Guten Appetit!

Dieses Rezept braucht zwar ein bisschen seine Zeit, allerdings kann man gerade die Zeiten, während denen die Tajine köcheln gelassen wird, gut nutzen um weiteres Gemüse zu schneiden oder den Couscous zuzubereiten.

Ich wünsche euch ganz viel Spass beim Kochen!

Alles Liebe, Annika5

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Nudel-Kartoffel-Auflauf mit Kürbis und indischen Gewürzen
Monday, January 7, 2013

Hallo ihr Lieben!

Den Auflauf, den ich euch gleich vorstellen werde, ist nicht nur suuuuper-lecker, sondern auch mega gesund. Spinat, Kichererbsen und Kartoffeln - perfekt, um den Eisen-Spiegel etwas in die Höhe zu bringen! Auch Eiweiss und Magnesium findet man übrigens darin. Also auch wenn der Auflauf etwas aufwendiger ist - es lohnt sich.

Nudel-Kartoffel-Auflauf mit Kürbis und indischen Gewürzen


Zutaten: (für 6-8 Portionen)
2 Kartoffeln, in Würfeln
500g Nudeln
etwas Öl
400g Kichererbsen
2 Knoblauchzehen
Koriander, gemahlener Kreuzkümmel
200g Spinat

250g Kürbispüree
20g Zucker
etwas Zitronensaft
etwas Agavendicksaft
Chiliflocken, Pfeffer, Salz, Kurkuma, Zimt, Kardamom, Zwiebelgranulat
250ml Gemüsebrühe

250ml Kokosmilch
Currypulver, Ingwerpulver, Pfeffer, Salz, Chiliflocken

Zubereitung:

1. Die Kartoffeln in kochendes Wasser geben und etwa 5 Minuten lang kochen lassen, dann die Nudeln dazugeben bis sie gar sind. Abgiessen. Die Kichererbsen in etwas Öl anbraten, Knoblauch und Gewürze dazugeben. Spinat dazugeben und kochen, bis er zusammenfällt. Kichererbsen-Mischung mit den Nudeln und Kartoffeln vermischen.
2. Das Kürbispüree mit der Gemüsebrühe vermischen und mit den Gewürzen abschmecken. (Meist etwa 1/2 - 1 TL von jedem Gewürz verwenden.
3. Kokosmilch mit den Gewürzen abschmecken (Meist etwa 1/2 TL von jedem Gewürz verwenden.)
4. Die Kürbis-Sauce mit der Nudel-Mischung vermischen und in eine Auflauf-Form geben. Kokosmilch-Sauce darüber verteilen.
5. Im vorgeheizten Ofen bei 190°C für etwa 20 Minuten backen.

Ich wünsche viel Spass und guten Appetit!

Alles Liebe, Annika

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Let's celebrate! - Viererlei Apérohäppchen
Friday, November 2, 2012

Hallo ihr Lieben!
Letztes Wochenende sind unsere Pferde umgezogen, und um das zu feiern - und auch, um die Leute da kennen zu lernen - veranstalten wir heute Abend einen kleinen Apéro im neuen Stall. Meine Mama, meine Schwester und ich sind den ganzen Tag in der Küche gestanden, und während sie mit Lachsbrötchen und Wachteleiern hantiert haben, habe ich natürlich den veganen Teil übernommen: Auberginen-Chips, Hummus und Tomaten-Röllchen sind von mir, das Taboulé hat, ich gebs ja zu, meine Mama gemacht. Aber genug Gequatsche, here we go...

Auberginen-Chips


Von der Lasagne letztes Wochenende war noch eine Aubergine übrig, und eigentlich hatte ich keine Ahnung, was ich damit anstellen sollte. Naja, als ich heute Morgen fleissig am rumkochen war kam mir plötzlich otie Idee - Auberginen-Chips. Sie sind sooo einfach zu machen und trotzdem lecker. Übrigens kann man auch anderes Gemüse verwenden, Karotten, Zucchini oder Süsskartoffeln klingen meiner Meinung nach ganz gut.

Zutaten:
1 Aubergine
etwas Olivenöl
italienische Gewürze
Salz

Zubereitung:
1. Schneide die Aubergine in gaaaaanz dünne Scheiben, je dünner desto besser. (Ich hab so ein Reibe-Dingsbums verwendet, das Ding kann zaubern!) Lege die Scheiben auf ein Blech.
2. Mische etwas Olivenöl mit ein paar Kräutern und etwas Pfeffer. Verteil das Öl mit einem Küchenpinsel auf den Auberginenscheiben. Streu Salz auf die Auberginenscheiben.
3. Schieb das Blech in den Ofen. Ich hatte etwa 200°C eingestellt, das war etwas zu heiss. Vielleicht wären 180° besser. Lass die Chips im Ofen bis sie dunkel und knusprig sind (aber achtung, nicht zu dunkel. Meine waren eher an der oberen Grenze. Na gut, und die eine Ladung, die ich verkohlen lassen habe, ging definitiv über die Grenze hinaus.
4. Leg die Chips auf Küchenpapier und tupf sie ein bisschen ab, damit sie nicht zu fettig sind. Wenn sie abgekühlt sind kannst du sie essen - entweder mit einem Dip, oder einfach so.


Hummus


Ich steh total auf Kichererbsen. Aber noch mehr steh ich auf Kichererbsenmus - Hummus. Er schmeckt super mit Tortilla-Chips, aber auch mit Gemüsestäbchen! Ich wollte schon eine ganze Weile lang selber welchen machen, und heute hab ichs endlich probiert.

Zutaten:
1 Dose Kichererbsen
1/4 Tasse Olivenöl
etwas Sesamöl oder Tahini
2 EL Zitronensaft
1 Knoblauchzehe
1 TL Kreuzkümmel
Salz
evt. etwas Wasser

Zubereitung:
Gib alle Zutaten zusammen und püriere sie. Wenn es zu dickflüssig ist, gib noch etwas Wasser hinzui. Schmeck mit etwas Salz ab. Hübsch sieht es aus, wenn man den Hummus mit einem Pfefferminzblatt garniert. Pscht, ich weiss, dass meins Basilikum ist...

Tomatenröllchen


Diese Röllchen habe ich zum ersten Mal für unser Klassenabschlussfest gemacht, als meine Freundin und ich die Zeit unterschätzt hatten und noch irgendetwas mit dem Blätterteig im Kühlschrank anfangen wollten. Ich hatte vom Abend vorher noch ein halbes Glas Tomatensauce übrig...

Zutaten:
2 Packungen ausgewallter Blätterteig
200g Tomatensauce

Zubereitung:
1. Halbiere den Blätterteig der Länge nach. Bestreiche ihn mit Tomatensauce - weniger ist mehr! - und rolle ihn der Breite nach auf.
2. Leg die Röllchen auf ein Blech (und achte auf genügend Abstand, sie gehen noch auf!) und back sie bei 200°C bis sie leicht gebräunt sind.

Taboulé



Na gut, ich gebs zu, dafür hab ich kein Rezept. Bei uns gibts in allen Geschäftern irgendwelche Fertigmischungen, die einfach am besten schmecken. Aber falls ihr noch nie Taboulé gegessen habt, dann kann ich euch nur raten, es mal auszuprobieren! Google weiss sicher, wie es funktioniert!


Selbstverständlich kann man die ganzen Häppchen auch einfach als Snacks für zwischendurch essen. Ich wünsche euch ganz viel Spass und guten Appetit!

Annika

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Inspired - Kichererbsen-Curry
Monday, October 22, 2012

Hallo ihr!
Erinnert ihr euch an Monja's idiotensicheres Gericht? Nun ja, Ina vom Animalia-Team hat sich davon inspiriert gefühlt. Also hab ich beschlossen, Ina's Abwandlung (die man übrigens im Animalia-Forum finden kann) nachzukochen. Nur hab ich so ein kleines Problem - ich beschliesse beim Kochen meist kurzerhand, doch noch irgendetwas auszuprobieren. Das klappt zwar nicht immer so gut, aber dieses Mal hat mich das Ergebnis begeistert. Darf ich vorstellen?

Kichererbsen-Curry



Zutaten (für 2 grosse Portionen)
1 Zwiebel
5 Karotten
1 Dose (400g) gehackte Tomaten im Saft
1 Dose (400g) Kichererbsen
180ml Sojasahne
1 TL Garam Masala
1 EL Curry-Mischung
Pfeffer & Salz

Zubereitung
1) Schneide die Zwiebel und die Karotten klein und brate sie in etwas Öl für ein paar Minuten an.
2) Gib die Tomaten zusammen mit dem Saft dazu und lass es köcheln bis die Karotten gar sind. (Oder auch nicht, wenn du ungeduldig bist, so wie ich - schmeckt trotzdem!)
3) Gib die Kichererbsen, Sojasahne, Garam Masala und Curry-Mischung dazu. Schmeck mit Salz und Pfeffer ab und lass das Ganze noch etwas köcheln, damit alles heiss ist.
4) Fertig. Guten Appetit!

Auch mit ein paar Schritten mehr ist dieses Rezept noch fast genauso idiotensicher, wie das Ursprüngliche von Monja. Ich hab es ohne irgendwelche Beilagen gegessen, würde aber mit Reis bestimmt gut schmecken und man könnte dann auch etwas mehr Leute damit füttern.

Ich wünsche euch ganz viel Spass beim Kochen!
Love, Annika



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Wir sind eine Gruppe von jungen Tier-schützerinnen, die euch auf diesem Blog die vegane Ernährungsweise auf eine leckere und abwechslungsreiche Art näherbringen möchten! Erfahre mehr zu uns hier.







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